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Leserbrief: Borreliose-Vortrag in der Fachhochschule

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Leserbriefe

Erstellt: 18.10.2014 / 17:54 von J. Mädel

Die Borreliose-SHG-Brandenburg an der Havel hatte diese Veranstaltung vorbereitet und am 10. Oktober in der FH Brandenburg durchgeführt. Dr. med. Petra Hopf-Seidel hielt einen Vortrag über neue Erkenntnisse in der Borreliose- Forschung. Sie ist Autorin des Buches "Krank nach Zeckenstich: Borreliose erkennen und wirksam behandeln", das über den Buchhandel erworben werden kann.

Dieser Vortrag, der sehr gut besucht wurde von Betroffenen und interessierten Gästen, war sehr interessant und das Fachwissen von Frau Dr. Hopf-Seidel war beeindruckend. Es wurden während und nach dem Vortrag viele Fragen gestellt, die sie mit Sachkenntnis alle beantworten konnte. Die Borreliose breitet sich immer mehr in Deutschland und in der Welt aus. In Deutschland wurde hochgerechnet, dass 1% der Bevölkerung als betroffen gelten, das sind 800 000 Menschen allein in Deutschland! Menschen mit Herzerkrankungen sollten sich bei unklarer Ursache ihres Leidens auch über diese Möglichkeit informieren. Es muss auch über alle Verbreitungswege dieser Infektionskrankheit viel mehr aufgeklärt und geforscht werden, zum Beispiel auch die durch einige Insekten sowie eine mögliche Übertragung zwischen Menschen. Es war eine sehr gute und informative Veranstaltung. Vielen Dank und Lob an die Veranstalter! [www.borreliose-shg-brandenburg.de]

Dieser Artikel wurde bereits 3641 mal aufgerufen.

Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (5)

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cg1 schrieb um 08:37 Uhr am 24.10.2014:

1 Kommentar entfernt. Bitte keine Komplettzitate von Artikeln, dafür muss die Genehmigung des Rechteinhabers vorliegen. Nur ein Text-Link zur Quelle reicht nicht.

sonntagsaufmdeich schrieb um 00:33 Uhr am 24.10.2014:

@imsal, hm, der von Ihnen (viell sogar mangels Informationen mit gutem Vorsatz) eingestellte Artikel, ist mit etwas Intelligenz doch schnell zu durchschauen. Man kann nur hoffen, dass Meetingpointleser sich nicht beeinflussen lassen von ihrem copy&paste. Das könnte schwerwiegende Folgen fürs Leben haben. Denn eine Zecke entspricht in etwa einer Wundertüte; man weiß halt nie was drinsteckt, ca 50 % der BRB Zecken gelten als mit Borrelien infiziert. Zeckenstiche sind daher immer sehr ernst zu nehmen und die Infektionskrankheit Borreliose ist professionell und nicht nur ein wenig zu behandeln. Borreliose/Neuroborreliose gibt es in allen möglichen Facetten. Von "ist grad noch auszuhalten" bis Tod, ist alles drin, siehe Meldebogen: https://www.nuernberg.de/imperia/md/gesundheitsamt/dokumente/gh/meldeformular_lyme_borreliose.pdf
Ein Fall aus Brandenburg: Bem vierfachen Europameister und ehemaligen WM-Dritten wurde zu spät eine Borrelieninfektion erkannt und er ist jahrelang falsch behandelt worden, in Brandenburg. Deshalb starb er 2009, das ist noch garnicht so lange her, im Hospiz Brandenburg an der Havel: http://www.welt.de/print-welt/article166107/Herausgerissen-aus-dem-Leben-auf-der-Sonnenseite.html und http://www.pnn.de/regionalsport/224794/ Für die Behandlung von Borreliosepatienten (vom Kind bis zum Greis, es kann jeden treffen) gibt es schwammige Leitlinien mit empfehlendem Charakter. Wenn die Empfehlungen ärztlicherseits abgearbeitet wurden und nicht den vorgeschriebenen Erfolg brachten, wird der Patient als "geheilt" oder austherapiert sich selbst überlassen, oder in die große psychosomatische Schublade getan. Aber eine Therapie, die die Gesundheit eines solchen Patienten bestmöglich wieder herstellen könnte, wird von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt, da der Patient, laut Leitlinie, ja nicht mehr krank ist. So kommt es zu ernsthaften Folgeerkrankungen an denen durch das Verschreiben von Psychopharmaka oder Austausch von kaputten Gelenken auch prima verdient wird, weil eine heilende ursächlichen Therapie unterbleibt. Zwei ärztliche Meinungslager existiere inzwischen und zwischen denen befindet sich der behandlungsdürftige Patient:
http://www.borreliose-nachrichten.de/wp-content/uploads/2011/12/Schweiz-med-RID-Foundation-20071.pdf
und Film: "Under Our Skin"/englische Version http://www.youtube.com/watch?v=RWFFiIZgr6U&feature=youtu.be
deutsche Beiträge http://www.borreliose-nachrichten.de/videobeitraege/
Damit sich endlich etwas ändert, gehen Patienten, die es noch, oder dank einer guten (aus eigenen Mitteln getragenen, teuren) Behandlung zum Teil wieder können, seit 2 Jahren weltweit auf die Straße. http://worldwidelymediseaseprotest.blogspot.co.uk/p/countries-involved.html
Man kann noch länger warten und hoffen, dass sich alles zum Guten wendet oder für sich, Familie und alle die einem etwas bedeuten, die Möglichkeiten nutzen die sich jetzt bieten und handeln. Das geht auch anonym, helfen Sie doch mit. Von allein wird sich nichts bewegen - versprochen: https://www.openpetition.de/petition/online/schutz-fuer-patienten-mit-borreliose-und-co-infektionen Kommentare https://www.openpetition.de/petition/kommentare/schutz-fuer-patienten-mit-borreliose-und-co-infektionen?sortierung=datum

macker schrieb um 19:08 Uhr am 19.10.2014:

Ach imsal, die Texte kennen wir doch schon.

Ist es nicht langsam an der Zeit sich weiterzubilden?

Wieso referieren bei der Deutschen Borreliose Gesellschaft doch immer wieder so viele renommierte Professoren und Ärzte, wie z.B. Prof. Dr. Christian Perronne, Spezialist auf dem Gebiet von AIDS und anderen Infektionskrankheiten, wenn die DBG laut Ihrer Aussage keine ärztliche Fachgesellschaft ist und Sie sie regelmäßig runter ziehen?
Vielleicht rufen Sie sich mal die Vortags-PDF-Dateien der Deutschen Borreliose Gesellschaft auf, damit auch Sie sich langsam mal weiter bilden können:
http://www.borreliose-gesellschaft.de/de/TagungenFortbildung/2014Erfurt/Vortragsunterlagen

Und wieso ist der Entdecker von Borrelia burgdorferi, Dr. Willi Burgdorfer dann so gerne dort Ehrenmitglied und auch öfter mal als Referent gekommen?

Und dann frage ich mich, wieso müssen in den USA Gesetze geschaffen werden, damit Lyme-Borreliose Patienten mit aggressiven langanhaltenden Antibiotika-Therapien behandelt werden können, wenn diese nach Ihrer Aussage doch so unbegründet und schädlich sind?
http://www.fredericknewspost.com/news/health/diseases/article_e34d235f-08b0-5363-b90a-04fe2ff01c57.html
http://assembly.state.ny.us/leg/?default_fld=&bn=A07558&term=2013&Summary=Y&Actions=Y&Votes=Y&Memo=Y&Text=Y
http://www.borreliose-verschwiegene-epidemie.de/2013/11/06/chronische-borreliose-neues-us-gesetz-weckt-hoffnung/
http://whatislyme.com/video-from-c-span-for-the-passing-of-bill-hr4701-september-9-2014/ http://www.c-span.org/video/?c4508058/hr4701



Und ich frage mich, wieso lehnen sich viele US-Promis, wie Ben Stiller, Kevin Bacon, Yolanda Foster uvm, sich mit Aufklärungskampagnen und Lyme-Galas so weit aus dem Fenster, wenn doch die Lyme-Borreliose nur von “Aktivisten“ und deren Ärzte als so gefährlich angesehen wird?
http://www.pinterest.com/LymeResearch/time-for-lyme-gala-2014/
http://www.prweb.com/releases/2014/01/prweb11535202.htm
http://www.greenwichtime.com/seen/slideshow/SEEN-Time-for-Lyme-Gala-83364.php

Und ich frage mich, wieso sieht der Medizinnobelpreisträger Prof. Luc Montagnier, übrigens auch ein Spezialist von AIDS und anderen Infektionskrankheiten, das so ganz anders sieht wie Sie?
http://www.huffingtonpost.com/c-m-rubin/the-global-search-for-edu_b_3876682.html?utm_hp_ref=email_share
http://lookingatlyme.blogspot.de/2012/03/translation-of-prof-montagnier.html

Wann fangen Sie endlich an sich weiterzubilden?

Wird es nicht langsam peinlich?

Vielleicht schauen sie sich auch einmal diesen guten franz. Beitrag an:
La maladie de Lyme, quand les tiques attaquent.
http://www.youtube.com/watch?v=LswUuJH41vo
Oder diesen:
Lyme la grande imitatrice
http://www.youtube.com/watch?v=O9X_ZDlDR1w
Oder diesen:
Pr Montagnier on Lyme disease, autism and chronic infections
http://www.youtube.com/watch?v=LRQ-NhEkLXU

Übrigens meine Krankenkasse zahlte anstandslos eine über Jahre erfolgte aggressive Antibiose anstandslos!


Ann Ette schrieb um 11:48 Uhr am 19.10.2014:

Bravo Isabell! Und, @IMSAL, wo bleibt Ihre Antwort? Ich schließe mich der Isabell Koch an, weil auch ich durch lange Antibiosen vor dem Rollstuhl bewahrt wurde. Frau Dr. H.- S. war mit von der Partie und ich bin ihr sehr dankbar! Ich konnte nicht mehr richtig sprechen und keinen klaren Gedanken mehr denken. Und das bei einer leitenden Position. Ich war aggressiv und wusste nicht , warum.Ich war depressiv und wusste nicht warum. Ich konnte mich vor Hexenschüssen und Karpaltunnelsyndrom (2 Operationen!! bei einem kunsthandwerklichen Beruf!) nicht mehr schützen. Ich war schlaflos und bekam 5 Schlaftabletten vom Hausarzt( mehr würden abhängig machen, sagte er) und keine Hilfe. Ich hatte das Gefühl, ich bekomme Alzheimer oder MS. Als ich nicht mehr richtig laufen konntre, erinnerte ich mich an ein Erythem, das vor 10 Jahren da war und " konservativ" behandelt wurde( 20 Tage Doxy) Und begann zu lesen... so gut, wie es ging. Dann begann meine Ärzte- Odysee....... Ich kann Euch gar nicht sagen, wie schlimm das war! Endlich traf ich einen HA, der sowohl mit AB`s, als auch mit Eigenblut- Nosoden arbeitete. Zugleich gab es einen Platz bei Dr. H.-S. Das hat mich gerettet! Ich bin heute ( fast) symptomlos. Zwar hatte ich letztens noch wieder einen Rückfall( Rickettsien) aber es geht wieder und ich wurde nicht arbeitslos und meine Psycgh ist wieder so, dass ich mich" richtig" fühle. Ihnen, liebe @imsal wünsche ich gerne einen kleinen " Einblick" in die Qual und Pein einer Borreliose&Co- Infektion, damit Sie lernen, über Dinge zu urteilen, die Sie kennen! ich bin da nicht so liberal, wie meine liebe Isabell! Ich wünsche Ihnen aber dann doch , dass Sie auf einen guten und kenntnisreichen Arzt treffen. Und danach: Herzlich willkommen in unseren Foren- hier werden Sie dann geholfen!

Isabell Koch schrieb um 11:02 Uhr am 19.10.2014:

@ imsal:
Daß Sie copy&paste beherrschen, wissen wir nun, aber was ist mit Ihrer eigenen Meinung?
Persistierende Borreliose können Sie nicht haben, denn sonst hätten Sie einen Leserbrief mit anderem Inhalt geschrieben. Wozu also hier überhaupt ein Beitrag von Ihnen? Zu dem Vortrag von Dr. Hopf-Seidel waren Sie doch scheinbar nicht.
Dieser von Ihnen zitierte ARTE-Beitrag ist nun schon 'ne ganze Weile alt und war auch damals schon "sehr einseitig", um es mal diplomatisch zu formulieren.

Um Sie mal auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen:
- Inzwischen sitzen die Ärzte aus diesem Film (ich spreche von den beiden praktizierenden Ärzten, nicht von denen, die auch einen Doktortitel vor ihrem Namen, aber nichts mit Patienten zu tun haben) mit Vertretern von Patientenorganisationen, zum Beispiel von OnLyme-Aktion.org, zusammen an einem Tisch und arbeiten an einer neuen Leitlinie. Warum wohl?
- In den Bundesstaaten New York und Vermont gibt es seit Mai 2014 ein Gesetz, welches den Ärzten erlaubt, Borreliose-Patienten auch mit Langzeitantibiosen zu behandeln, ohne dafür - wie bisher - belangt zu werden. Warum wohl?
- In Frankreich wurde ein von 70 Abgeordneten unterzeichneter Gesetzentwurf an die Nationalversammlung verabschiedet, der sich mit der Lage der Patienten mit chronischer Borreliose befaßt. Warum wohl?
- Weltweit sind letztes und dieses Jahr Tausende Patienten auf die Straße gegangen, um gegen die schlechte Versorgungslage hinsichtlich Diagnostik und Therapie aufmerksam zu machen. Patienten aus über zwanzig Ländern. - Bilden DIE sich alle ihre Symptome nur ein?
Ich könnte hier noch viele Beispiele anbringen, aber das würde den Rahmen sprengen. Informieren Sie sich doch einfach selbst ein wenig in den Weiten des Internets, statt einfach nur überholte, schon zigmal durchgekaute und widerlegte Artikel zu kopieren.
Dazu empfehle ich Ihnen zum Beispiel die Seiten http://onlyme-aktion.org/ und http://www.borreliose-verschwiegene-epidemie.de/ .

Ihnen wünsche ich, falls Sie einmal an Borreliose erkranken (es kann schließlich jeden treffen), eine adäquate Behandlung bekommen statt Fehldiagnosen und entsprechenden Therapien.
Viele Grüße von einer, die Dank Langzeitantibiose vor dem Rollstuhl bewahrt wurde und ihr Leben wieder genießen kann.

PS: Ein großes Dankeschön noch an die Borreliose-Selbsthilfegruppe Brandenburg für ihre Organisation ihrer Vorträge! Macht weiter so, Mädels!!