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Vortragsreihe: Ziegeleien in der Mark Brandenburg im 19. Jahrhundert

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Landesmuseum

Erstellt: 25.01.2017 / 11:30 von grg

Seit Gründung der Mark Brandenburg bestimmen Ziegelbauten deren Bild. Es entstanden beeindruckende Bauwerke wie Klöster, Stadtkirchen und Rathäuser aus einheimischen Ziegeln. Im 19. Jahrhundert erreichte das Ziegeleiwesen in Brandenburg eine Hochkonjunktur. Durch Karl Friedrich Schinkel wurde das Sichtziegelmauerwerk wiederbelebt.

Die Erfindung des Ringofens durch Friedrich Hoffmann ermöglichte die Bereitstellung der benötigten Ziegel. Nahezu 1.000 Ziegeleien bestimmten jetzt mit ihren hohen Essen vielerorts die Silhouette der märkischen Landschaft. Der Abbau des benötigten Lehms und Tons hinterließ vielgestaltige Seenlandschaften. Märkische Ziegel waren die Grundlage für das gewaltige Wachsen der Hauptstadt Berlin in der Gründerzeit. Noch heute können uns die Ziegel und die auf ihnen befindlichen Spuren viel über die Zeit vor über 100 Jahren erzählen. Karl-Heinz Graffenberger (einer der Kuratoren der Sonderausstellung „Gebrannte Erde“) zeigt an ausgewählten Beispielen die Entwicklungsgeschichte dieses Baustoffes.

Hinweis: Ab 17:30 Uhr kann die Sonderausstellung vorab im Beisein des Redners besichtigt werden. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr.

- Mittwoch, 1. Februar
- Eintritt: frei
- Veranstaltungsort:
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg
Neustädtische Heidestraße 28
14776 Brandenburg an der Havel


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Bilder


  • Foto: K.-H. Graffenberg


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