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Würdiger Abschluss

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Stadtgeschehen

Erstellt: 18.06.2017 / 19:48 von cg1

Mit dem traditionellen Open Air-Konzert der Brandenburger Synphoniker geht zur Stunde am Heine-Ufer das diesjährige Havelfest zu Ende. Der Platz...

... ist voll besetzt. An vielen Stellen haben Gäste ihre Decken auf dem Boden ausgebreitet oder mitgebrachte    Stühle aufgestellt, dazwischen stehen überall Besucher - das Interesse der Brandenburger an ihren Symphonikern ist groß. 

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Kommentare (10)

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ich schrieb um 23:50 Uhr am 20.06.2017:

Eine - jedes Jahr mehr und mehr werdende - niveaulose und nervtötende Veranstaltung. Die Brandenburger Symphoniker waren das einzig Gute daran.

Kaum bis keine brandenburger Firmen - kaum bis keine brandenburger Musiker (und es gibt extrem viele und gute davon).

@ ungehorsam:
Sie meinten bestimmt dB und nicht dzbl. Und wenn Sie schon mit solchen "Werten" inflationär herumschleudern, sollten Sie wissen wovon Sie reden - was ich nicht glaube. Viele Andere hier wissen auch nicht wovon sie reden - da sind Sie nicht allein.

gd-brandenburg schrieb um 18:11 Uhr am 19.06.2017:

Guten Tag,

Ich war selber auf dem Havelfest unterwegs. Das die kleinen Abfallbehälter nicht zu benutzen waren hatte sicherlich Gründe. Übrigens wären diese dann schon nach ca. 30 min. voll gewesen. Es standen reichlich 240 Liter Tonnen auf dem Festgelände. Hier muss ich mal ein Lob an die Brandenburger und den Gästen des Festes aussprechen. Bis auf sehr wenigen Ausnahmen wurde der Müll (Becher) in diese entsorgt. Es lag relativ wenig Müll auf dem Festgelände rum. Da ich kein Bier trinke, haben mich meine Sinne wohl nicht getrübt. Aber gut, evtl. habe ich nicht überall genau hingeschaut. Die Lautstärke der STWB Bühne hat mich auch genervt. Hier muss einfach gesagt werden, viele Lautsprecher und hoher Schalldruck muss nicht immer zwingend gut sein. Viele Herren, hatten nach dem vorbei gehen bzw. dem hören der Darbietungen von dieser Bühne eine Trump Frisur. (haha) Es ist schade das dort keine Brandenburger Firma involviert ist. Hier in BRB gibt schon einige Leute mit technischen Sachverstand und viel Erfahrung zum Thema Beschallung.

Über das Thema Toiletten kann sicherlich diskutiert werden!

Manfred Berndt schrieb um 14:05 Uhr am 19.06.2017:

Ich war am Samstag ab 18:00Uhr Besucher des Havelfestes. Zu den Ständen in der Hauptstraße möchte ich mich gar nicht erst äußern. Wie schon @ungehorsam erwähnte, waren die Müllbehälter der Stadt mit Folien zugebunden. Da ist es einfach vorprogrammiert, wie dann die Stadt aussieht. Auch die Abfalltonnen der Veranstalter liefen frühzeitig über. Es wurde einfach zu wenig für die Entsorgung getan. Auch wenn die Preise der Getränke und Co angezogen werden, heißt es nicht, daß man weniger Tonnen benötigt, weil keiner mehr kommen mag. Die Prommenade Salzhofufer war einfach das Spiegelbild dieser Probleme (saumäßig).
Weshalb konnte die Stadt nicht die Toiletten nahe Salzhofufer öffnen, so wie im vorigen Jahr. Persönlich habe ich kein Problem damit, 50 Cent Obulus zu zahlen, wenn ich weiß das diese Anlagen sauber gehalten werden, ganz im Gegensatz zu den Dixis (ein Päckchen Handtuchpapier reichte bestimmt für die Tage).
Die StWB-Bühne spielt schon immer zu laut. Bei der kleinen Bühne am Ende Salzhofufer hat man mehr vom Heineufer gehört, als von der Bühne selbst. Auch an der Antenne-Bühne war der überdrehte Lärm lästig.
Das Programm mit Linda Hesse und den Hot Banditoz hat mir sehr gefallen. Das Feuerwerk war ein schöner Abschluss am Samstagabend, welcher aber dan etwas getrübt wurde, da nicht mehr Bahnen für den Heimweg bereitgestellt wurden.
Es gibt also für das kommende Jahr viele Verbesserungsmöglichkeiten durch Veranstalter und Stadt.

RotBlond schrieb um 13:46 Uhr am 19.06.2017:

Die Halbplayback Show am So. von rotblond fand ich gut aber der Ton . Diese extreme Lautstärker bei ca. 150 Leuten vor der Bühne . Auch waren die Stimmen immer extrem lauter als das Playback.( Bin noch keine 50 ). War denn wenigstens der Sound bei den Brandenburger Sinfonikern i.O.?

Siggi schrieb um 09:47 Uhr am 19.06.2017:

An 361 Tagen im Jahr sieht man westerngleich die Steppenroller durch die Hauptstraße fliegen. Aber wehe, da wird an 3 Tagen im Jahr versucht, den Defibrillator anzusetzen! Party und Touristen ja, BUT NOT IN MY BACKYARD!

Krause schrieb um 09:19 Uhr am 19.06.2017:

Programmpunkt: 16.45 Uhr – Deine Prinzessinnen
Anna und Elsa die beiden Prinzessinnen des Königreichs Arendelle, aus dem Film „Die Eiskönigin“ verzaubern das junge Publikum. Wir Oma und Opa waren mit unserer Prinzessin zu diesem Event unterwegs. Als wir um 16.35 Uhr zur Bühne unterwegs waren hatten wir das Glück noch ein Lied zu hören mit komplett Tonausfall und dann die Aufforderung Bilder und Tattos an der Seite der Bühne zu erhalten. Entsprechend groß war die Enttäuschung und alle meine Erklärungen halfen nicht über die Tränen hinweg. Zwei Lieder zu tanzen ( Dauer ca. 7 Min. ) Elsa hat außer Werbung nicht ein Wort gesagt, geschweige gesungen oder getanzt. Unter Verzauberung des jungen Puplikums verstehe ich was anderes. Bitte solche Aktionen richtig oder gar nicht. Um uns rum gab es sehr entäuschte traurige Gesichter. Was antwortet man einer 3 jährigen warum Anna und Elsa so schnell wieder weg? Vielleicht hat ja der Organisator darauf eine Antwort. Ich hatte sie nicht.

Cat schrieb um 00:55 Uhr am 19.06.2017:

Also ich weiss ja nicht aber ein Havelfest braucht man nicht . Der Rummel oder wie auch immer man das sagen soll teuer 4 Euro pro fahrt . In der Hauptstraße war nichts los ausser Getränke Stände und besoffene . Und ja das Ordnungsamt wat och wieder richtig Geld gemacht hat sonder Schichten bis 23 Uhr. Diese Fest braucht keiner und da ja auch die ob nicht da war sondern ihren Stellvertreter geschickt hat ist doch alles gut .

ungehorsam schrieb um 00:01 Uhr am 19.06.2017:

@Fischi
Habe auch nichts anderes erwartet. Wer direkt betroffen ist, wird es wahrscheinlich anders sehen. Ist aber nicht schlimm, so hat jeder seinen eigenen Eindruck. Aber ist doch legitim.

Fischi schrieb um 23:52 Uhr am 18.06.2017:

Was ein ungehorsamer Nörgler... :)
Die meisten AW haben die drei Tage mit Sicherheit toleriert, wahrscheinlich aber besser noch mitgefeiert! Da lief bei Ihnen wohl was verkehrt.
Super Fest! Bis zum nächsten Jahr...

ungehorsam schrieb um 23:21 Uhr am 18.06.2017:

Vollkommen OK. Es war ein würdiger Abschluss und ein „Ohrenschmaus“!
Leider wurden die unmittelbaren Anwohner von Freitag bis Sonntag 18.00 Uhr komplett mit 90- 100 dzbl.beschallt! Sorry, das hat nichts mehr mit Musik und feiern zu tun! Das ist einfach nur Terror!

Von irgendwelchen angekündigten Dezibel Begrenzungen war nichts zu spüren!
Der Spaßfaktor lag wohl mehr beim Veranstalter!
Die martialisch auftretenden „Sicherheitskräfte“ waren mehr beängstigend als beruhigend. Deeskalation scheint bei Veranstalter und Sicherheitspersonal ein „Fremdwort“ gewesen zu sein.
Die Taschen- und Personenkontrollen dienten offensichtlich einzig und allein der Eindämmung von
mitgebrachten Speisen und Getränken und nicht zur Abwehr von „Terroranschlägen“.

Sämtliche Papierkörbe in der Innenstadt waren in Folie verpackt! Wohl eine besondere Art der Abfallvermeidung! Andere Behältnisse zur Abfallversorgung waren sehr selten bis gar nicht zu finden.
Aber gut, wenn das Bier (0,4 l für € 4,00) schon so teuer ist, dann kann man den Becher wohl anstandslos in der Grünanlage entsorgen!
Nein liebe Mitbürger, Feste feiern kenne ich ein wenig anders! Und bevor nun alle sagen „Spielverderber“ und „Nörgler“! Seht es mal als direkter Anwohner dieser Veranstaltung! Ein Vergnügen ist das nicht!
Wenn, dann sollen alle Spaß haben und nicht nur der Veranstalter am Profit auf Kosten der Innenstadtbewohner!