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Zemlin verlässt Restaurant: Neue Köpfe in der Werft

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Stadtgeschehen

Erstellt: 09.08.2017 / 20:42 von cg1

Michael Zemlin hat sich von seiner Werft getrennt. Seit 1. August ist er nicht mehr dort Chefkoch und aus dem Unternehmen ausgeschieden, das bestätigt er auf Meetingpoint-Nachfrage. Nach dem Wechsel gibt es künftig ein anderes bekanntes Gesicht in der Küche.

Marius Peschel, er leitete die Küche des Turbinenhauses, welches kürzlich den Betrieb einstellte, wird Küchenchef in der Werft. "Ich trete die Stelle zum 1. September an", sagt Peschel.

Was Michael Zemlin künftig macht lässt er bisher offen. Vor seinem Einsatz in der Werft hatte er das Inspektorenhaus am Altstätischen Markt eröffnet und mehrere Jahre lang geleitet.

Dieser Artikel wurde bereits 10112 mal aufgerufen.

Bilder


  • Michael Zemlin (l.) hat die Werft verlassen, die dortige Küche leitet in Kürze Marius Peschel (ehemals Turbinenhaus).


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Kommentare (24)

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ungehorsam schrieb um 22:40 Uhr am 11.08.2017:

Wer ist Zemlin? Superkoch, oder einfach nur Scharlatan ? Fakt ist, das die Werft ein Rohrkrepierer unter dieser Führung war. Nun macht das beste daraus!

* schrieb um 18:44 Uhr am 11.08.2017:

@ Der Thomas: Wieso haben giftige „Fipronil- Eier“ nichts und mangelhafter Service nichts mit Gastronomie zu tun?

Wenn den Kunden jetzt so langsam bewusst wird, was da europaweit aufgrund von Fehlüberwachungen in der Lebenmittelerzeugung und dann weiter in der Gastronomie möglicherweise aus Profitgründen den Gästen vorgesetzt wird, kann das zum Umsatzverlust führen.

Man erinnere sich daran, als vor einigen Jahren ägyptische Gemüseprodukte (Sprossen) zum Unwohlsein und Tod von Menschen europaweit führten.

Der Thomas schrieb um 13:16 Uhr am 11.08.2017:

1. Herr Zemlin kann sehr gut kochen. Habe ihn im Inspektorenhaus und der Werft erleben dürfen. Super! Da gibts für mich keine Diskussion. Hoffentlich startet er ein neues Projekt in Brandenburg oder in der Nähe!

2. Die Werft steht und fällt mit ihrem Chef. So wie jeder andere Laden auch. Ich sag mal so, ich habe dort schon mehrere Leute "flüchten" sehen. Speziell vom Service. Dass nun auch der Koch "geht" scheint mir nur plausibel. Vom Service braucht man ja auch nicht viel erwarten, wenn nur der Mindestlohn oder weniger gezahlt wird. Dazu noch das fehlende Trinkgeld, das der Chef gerne nach eigenem Gusto umverteilt. (Aushilfen bekommen schon mal gar kein Trinkgeld, auch wenn sie voll mit arbeiten.) Dann noch die Regel, nach der die Angestellten keine Bar-Getränke und nichts mehr zu Essen bekommen.
Fazit. Ein Chef der seine Angestellten nicht im Blick behält, ist relativ schnell selbst wieder angestellt. ;-)

3. What the hell!? ... Das Thema hat doch mal gaaaaar nichts mit der (Fuck the)AFD oder dem Fipronilskandal zu tun! ... In China ist eine Fahrrad umgefallen. Das wollte ich noch loswerden.

TCD schrieb um 22:20 Uhr am 10.08.2017:

@Ich
Was denn nun, tolle oder unsägliche AfD? Der Zusammenhang zu dieser erschließt sich ohnehin nicht, was mir auch völlig egal ist, da ich nicht wähle.

Ansonsten scheinen Sie ja ein gaaanz kluges Kerlchen zu sein.... Das Konzept ist also die Nummer 1? Und der Garant für Erfolg?
Nicht etwa ein funktionierendes Konzept?
Wenn Sie aufmerksam gelesen hätten, wäre Ihnen nicht entgangen, dass ich genau das dargelegt habe.
Mit der Abstufung, dass ein Konzept welches vor 20 Jahren sehr erfolgreich war, heute unter Umständen völlig wertlos ist. Und zwar aus Gründen, welche der Unternehmer nicht beeinflussen kann oder konnte.
Aber das lernen Sie vielleicht im nächsten Semester.

gd-brandenburg schrieb um 22:05 Uhr am 10.08.2017:

@ ich,
mal nur so am Rande, ich hoffe dass sehr viele Brandenburger die AFD wählen.
Das beste Konzept, selbst wenn die selbsternannten Experten wie die Damen und Herren der IHK
10 x dieses befürworten, ist vorm Hintern wenn keine Gäste kommen. Denn bei jeden Konzept gibt es die unbekannte Größe.Die unbekannte Größe auch Mensch genannt.Siehe als Beispiel die tolle Buga.
Sie können ja CDU oder SPD wählen, dann geht der gewohnte Trott hier weiter.

* schrieb um 20:32 Uhr am 10.08.2017:

In Österreich wurde heute mitgeteilt, dass große Mengen giftiger „Fipronil- Eier“ über Großhändler aus Deutschland in der österreichischen Gastronomie gelandet sind.

Warum sollten bei uns keine Gift- Eier davon in der deutschen Gastronomie verarbeitet worden sein?
Solange diese Unsicherheit nicht restlos aufgeklärt ist, nehme ich und auch viele andere Bekannte Abstand von Gaststättenbesuchen, denn man weiß ja nicht, mit welchen Grundstoffen die Essen produziert worden sind.

Carsten Jancker schrieb um 15:26 Uhr am 10.08.2017:

@Hütter
Da stimme ich Ihnen zu. Das Essen war zwar lecker im Inspektorenhaus, aber der Umgang mit den Gästen ließ zu wünschen übrig. Ich sage nur kaputtes Kartenlesegerät. Wurde erst bei der Rechnung gesagt und auf die Frage was man tun könne, kam nur die Antwort "Drüben ist ne Bank!". Zu dieser Zeit regnete es, es gab keinen Schirm und Kunde der Bank war man auch nicht. Am Ende kam nicht mal eine Entschuldigung für die Umstände oder vielleicht ein Espresso oder Schnaps auf's Haus. Zumal ich schon des öfteren dort essen war. Danach bin ich nie wieder hin. Das ist Brandenburg, gute Ideen und aber leider meist miserable Umsetzung.

Hütter schrieb um 12:26 Uhr am 10.08.2017:

Herr Zemlin mag ein guter Koch sein, das genügt aber nicht. Der Service war meist schlecht, die Speisekarte ewig dieselbe. Man hatte immer den Eindruck, das Personal, Herr Zemlin eingeschlossen, hatte keine Ahnung vom Umgang mit Gästen.

ich schrieb um 12:25 Uhr am 10.08.2017:

@ fischbein

... dann sollten Sie besser "besser" lesen. Der Ort einer Unternehmung gehört zum Konzept! ... oh mann ...

fortin schrieb um 11:17 Uhr am 10.08.2017:

Michael Zemlin war mit seinem Inspektorenhaus und seiner Tätigkeit in der Werft eine Bereicherung dieser Stadt. Klar, das BuGa-Geschäft ließ sich besser in der Werft, wie in seinem alten Restaurant Inspektorenhaus mitnehmen.

Die BuGa ist vorbei und die Werft ist vielleicht ein bisschen zu groß für Brandenburg. Die Terrasse ist zwar im Sommer gut besucht, aber innen erscheint mir das Lokal eher leer. Da kann ich mir gut vorstellen, dass es Zemlin wieder in angemessene eigene Räume zieht. Es würde mich nicht wundern, wenn es da bald wieder eine neue Meldung gibt. Der Mann ist zu gut, um nicht wieder tätig zu werden.

Janice schrieb um 11:11 Uhr am 10.08.2017:

@TCD & aa, teile eure Kommentare. Sind wir doch aber mal ehrlich, wer setzt sich ins Turbinenhaus in so eine buchte und will/soll unverhältnismäßig teurer essen gehen.. BRB ist nich Pdm o Bln… BRB ist & bleibt ne tote Stadt.. mordor bleibt mordor!!!

fischbein schrieb um 10:40 Uhr am 10.08.2017:

@ich: TCD hat doch absolut Recht! Das Konzept funktioniert in Potsdam, aber nicht im "armen" BRB.

Das Preis/ Leistungsverhältnis stimmt im Buhnenhaus!

Pawel schrieb um 10:38 Uhr am 10.08.2017:

TCD, lies Dir mal das "Kommunistische Manifest" von Charly Marx durch, Da wird Dir sicherlich vieles bekannt vorkommen.

Jubb schrieb um 09:29 Uhr am 10.08.2017:

Turbinenhaus geschlossen! Wir haben noch Gutscheine im Wert von 100 - 150 Euro. Was nun??? In den Büchern sind diese ja niedergeschrieben...
Danke...

aa schrieb um 09:24 Uhr am 10.08.2017:

Also TCD, dass stimmt nicht so. Die Chefs müssen einfach mehr von ihren Gewinn abgeben, dann können alle Angestellte gut leben.

Exkirchmöseraner schrieb um 09:06 Uhr am 10.08.2017:

Schade kann ich da nur sagen! Ich war Ende Juni mal wieder in der Stadt und habe dort zu Mittag gegessen. Es war zwar nicht unbedingt preiswert, aber von sehr guter Qualität! In diesem Fall stimmte das Preis Leistung Verhältnis.

ich schrieb um 08:42 Uhr am 10.08.2017:

@ TCD ... Oh man ...

1.) Zwangsabgaben und -Kosten wie GEMA, GEZ ....

Dann wählen Sie doch Ihre tolle und unsägliche AfD.

2.) Das Konzept ist die Nummer Eins!! Hier fängt jede Unternehmerschaft an - nirgendwo anders!!!!

PUNKT

TCD schrieb um 02:07 Uhr am 10.08.2017:

PS
Ich wünsche Michael Zemlin natürlich dennoch viel Erfolg in der Zukunft. Ich kenne und schätze seine Arbeit.
Leider wird es nun im kulinarischen Niemandsland Stadt Brandenburg nicht attraktiver für Einheimische und Gäste.

TCD schrieb um 01:53 Uhr am 10.08.2017:

Tja liebe Brandenburger,
diese Entwicklung war vorhersehbar, da zwangsläufig. Und ich wage vorherzusagen, dass es mit den Dienstleitungen, insbesondere der Gastronomie, weiter bergab gehen wird.
Zu den kaum noch leistbaren, unvermeidlichen Zwangs- Nebenkosten wie GEMA, GEZ, Industrie- und Handelskammer, Berufgenossenschaft (um nur einige zu nennen), kommen natürlich sämtliche Lohnkosten, Sozialabgaben, Steuerberatung, Steuern, Müll, Raumkosten, Energie, Wasser, Telefon usw. usw. dazu.
Ja natürlich war das schon immer so, aber in anderen Verhältnissen bzw. Proportionen. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass ich vor ca. 15 bis 20 Jahren mit weniger Aufwand wesentlich mehr Gewinn erzielen konnte. Und dabei waren Arbeitnehmer und Unternehmer zufriedenstellend bezahlt.
Hier ein paar Prozente mehr, da eine neue Gebühr und dazu sinkende Kaufkraft macht unterm Strich ein ordentliches Kneipensterben.
Und ganz ehrlich, wie soll das funktionieren? Ich lese ständig irgendwas von bezahlbaren Preisen, Preis-Leistung usw. Aber das Service- und Küchenpersonal soll auf Dauer für Mindestlohn arbeiten? Sonn- und Feiertags, Weihnachten und Silvester, besonders in der Sommer- und Feriensaison, natürlich auch bei 30° C - und das alles ohne Zuschläge. Und natürlich auch Nachts und ohne festen Feierabend. Und immer freundlich, zügig und mehrsprachig. Für 8,90 € in der stunde brutto....
Das kann und wird nicht mehr funktionieren. Und so werden die Preise in der Gastronomie noch extrem steigen, welches zur Folge haben wird, dass sich nur einige wenige am Markt behaupten können.
Der Trend geht dann zur "Systemgastronomie" wie McDonnald`s (da meckert komischerweise niemand über ein unterirdisches Preisleistungsverhältnis) und zur privaten "Garagenkneiperei".
Es braucht politischen Willen(z.B. weniger Mehrwertsteuer für Dienstleister) und ein grundlegendes Umdenken der meisten Menschen zu diesem Thema. Es ist nicht mehr möglich, Bierpreise wie 1989 zu halte und mit Bockwurst und Hansa- Keksen ausreichend Umsatz zu generieren.

Pawel schrieb um 23:57 Uhr am 09.08.2017:

Ich habe den Eindruck, in Brandenburg ist nichts für eine längere Dauer. Wenn man so durch das Stadtzentrum spaziert stellt man fest, der eine Laden hat dichtgemacht, das Ladenlokal ist leer, dann hat irgendwo wieder was neu eröffnet, wo ich mich frage, wie lange das gut geht usw. usf.. Und nun geht es der Gastronomie auch nicht so gut. Das Turbinenhaus leider dicht, wollte da mal einkehren, wird nun nüscht draus. Dass der Chefkoch von der Werft das Handtuch schmeißt, werden wichtige Beweggründe sein. Irgendetwas stimmt hier nicht. Da wäre eine Ergründung der Ursachen hierfür hilfreich, ohne jegliche Vorurteile und ganz nüchtern betrachtet.
Schließlich geht es um ein Stück urbane Lebensqualität für uns alle Einwohner!
Eine gute Nacht allen Lesern und Kommentatoren und passen Sie auf sich auf!

Siggi schrieb um 21:42 Uhr am 09.08.2017:

Man, man, Ungehorsam, was muss ihnen schlimmes widerfahren sein. Die 10-Gerichte-Karte kann man auch in zeige-sprache (oder wie sonst bei vermutlich ihrer Zielgruppe, per Nummer) wählen.

Der neue sollte jedenfalls foodora und Co kontaktieren, so gemütlich fand ich es in der Halle jedenfalls nicht

ps schrieb um 21:39 Uhr am 09.08.2017:

Das Turbinenhaus hat zugemacht?
Ich habe gar nichts darüber gelesen.

ungehorsam schrieb um 21:33 Uhr am 09.08.2017:

Da der Vermieter dieser Immobilie der Stadteigene Betrieb StWB ist, gibt es eigentlich noch mehr Unverständnis.
Jeder private Vermieter würde sich schon Gedanken über die Nutzung einer solchen Location machen. Denn er muss ja damit Geld verdienen bzw. seine Wirtschaftlichkeit überdenken.
Diese Probleme scheinen ja offensichtlich in dieser Konstellation keine Rolle zu spielen. Defizite zahlt ja eh der Kunde mit seiner Energierechnung.
So kann man eine Immobilie in bester Lage auch zum € Grab machen!
Aber so geht wohl "Wirtschaft" in Brandenburg an der Havel!:))))

ungehorsam schrieb um 21:00 Uhr am 09.08.2017:

Allein "Chefkoch" reicht für solche "Location" nicht! Man muss auch Konzepte haben und nicht nur überzogene Preise für Essen und Getränke liefern.
Wie wäre es mal mit einer "Nummer" runter und eine gemütliche,freundliche und bezahlbare Gastronomie zu eröffnen! Personal, welches ungeschult und nicht der Landessprache mächtig ist, wird niemals eine Gastronomie am Leben erhalten. Der normale Gast möchte irgendwie kein "Drei Gänge Menue" ! Ein einfaches Gericht wäre sicherlich auch ein Segen gewesen.

Aber die "BUGA" hat offensichtlich den Blick für das wesentliche und erfolgreiche betreiben eines Gastrokonzeptes versperrt! :)))
Touristen kommen nicht so oft! Brandenburger öfter! Wenn Preis und Leistungsverhältnis stimmen! Da helfen auch keine Discoveranstaltungen.