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Sändig: "So schön können Wahlkampfauftritte sein"

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Politik

Erstellt: 11.09.2017 / 07:51 von Stadtpolitik

Die Stadtverordnete Dr. Uta Sändig (Linke) erklärt: "Nach den vielen Wahlkampfveranstaltungen der vergangenen Woche, darunter der besonders anregenden mit dem LINKEN-Vorsitzenden Bernd Riexinger auf dem Altstadt Markt und der interessanten Filmvorführung ´Die fünfte Gewalt´ im HdO mit dem Ehepaar Domscheit-Berg, konnte man nicht unbedingt auf eine Steigerung hoffen. Aber genau die trat ein. Und zwar bei dem scheinbar sperrigen Thema Bedingungsloses Grundeinkommen, das von der Co-Vorsitzenden..."

Weiter erklärt sie: "... der LINKEN, Katja Kipping, zusammen mit der Direktkandidatin der LINKEN für den Wahlkreis 60, Anke Domscheit-Berg, bestritten wurde. Trotz recht ungünstiger Zeit (Sonntagabend um 17.00 Uhr) waren mehr als 70 Interessierte aller Altersgruppen im Lighthouse erschienen, höchstens ein Drittel davon Parteimitglieder.

Über das günstigste Format für solche Veranstaltungen wird ja seit längerem diskutiert. Experten halten inzwischen ein Streitgespräch nach dem Muster des Fernsehduells zwischen Merkel und Schulz für ziemlich ungeeignet, um zu den realen Sorgen von Otto Normalverbraucher vorzudringen. Die vorbereiteten Fragen der Journalisten und die Abwesenheit von echtem Publikum offerieren eben einen sterilen Als-ob-Streit ohne Würze. Dasselbe Problem war letztens auch bei der Fragerunde im Interkulturellen Zentrum zu bemerken, wo zwar echtes Publikum zugegen war, aber kaum zu Wort kam. Solche Fehler wurden im Lighthouse nicht gemacht und das Publikum dankte es zwei Stunden lang mit vielfältigen, substanzreichen, teils überraschenden Fragen und Erfahrungsberichten, darunter auch solchen von Unternehmerinnen, von zeitweise aus dem Erwerbsprozess ausgestiegenen Müttern und von Kulturschaffenden.

Dass die Idee des bedingungslosen Grundeinkommens (kurz BGE) keine linke Spinnerei ist, beweisen mittlerweile verschiedene Pilotprojekte weltweit. Darüber und über die Chancen, das BGE flächendeckend einzuführen, berichtete Kipping faktenreich und emphatisch. Domscheit-Berg widmete sich ergänzend den rasanten Veränderungen, die in der Arbeitswelt auf uns zukommen, ohne dass wir bislang ausreichend dafür gerüstet sind. Die Argumente im Einzelnen hier zu wiederholen, würde den Rahmen sprengen, aber es sei auf die gut lesbare Broschüre zum Thema verwiesen, die man sich z.B. in der Geschäftsstelle der LINKEN besorgen kann.

Im Anschluss an den offiziellen Teil blieben viele Teilnehmer bei einem kleinen Imbiss noch länger, um die beiden Frauen in Gespräche zu verwickeln oder Komplimente wegen der völligen Abwesenheit von Polit-Sprech-Allüren loszuwerden. Als Katja Kipping sich mit den Worten verabschiedete: "Es war schön hier bei euch", nahm man ihr das gern und in aller Herzlichkeit ab."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (10)

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Brandenburger schrieb um 13:01 Uhr am 12.09.2017:

@Robert

Ein sehr anmaßender Kommentar!
Man erkennt sofort an Ihrer oberflächlichen Darstellung, dass Sie nur vorgeben wirklich zu wissen, wovon sie da reden.
Das Thema ist viel zu komplex, als dass man es mit einem rotzigen Kommentar, wie Ihrem, einfach wegwischen könnte.

Öffnen Sie mal die Augen und erweitern Ihren Horizont, dann kommt es auch nicht mehr zu solch peinlichen Situationen, zu welchen Sie in ihrer vermeintlich sicheren Position in der Anonymität des Internets, wie so viele empathielose Trolls, auch nur allzu leicht verleitet werden.

Wer auf das Schmierentheater der AfD reinfällt und seine pro AfD-Einstellung auch noch cool findet, übersieht dabei, dass er sich eigentlich nur als ein frustriertes politikverdrossenes Opfer der Ist-Gesellschaft bloßstellt.

Es lohnt ein Blick auf die menschenfreundlichen Kleinparteien! Allein dort vereinen sich gesellschaftliche Innovation, Charakter und respektable Lösungsansätze. Der Anfang ist bereits gemacht und die AfD o.ä. Auswüchse werden langfristig auch wieder verschwinden, wenn die üblichen Verdächtigen endlich aus ihrer kläglichen Opferhaltung rausfinden, sich echtem sozialen Engagement widmen und aufhören ihre Lebenszeit mit destruktivem Gehetze zu vergeuden - Kooperation ist der Schlüssel zum Erfolg und nicht ignoranter Konkurrenzkampf bzw. Ellenbogengetue!

Robert schrieb um 05:19 Uhr am 12.09.2017:

Wer schon mal was von der Sanktionitis bei HartzIV gehört hat, erzählt nicht so einen unrealistischen Quatsch wie das BGE. Dummenfang. FDP und CDU und später auch vielleicht AFD an der Macht werden solche regierungsunfähige Flausen allen Spinnern schnell aus dem Kopf treiben.
Eher gibt es nur noch fliegende selbstfahrende Elektroautos als dieses bedingungslose Einkommen. Haben wir denn schon Schlaraffenland? Bereits am Mindestlohn von 12 Euro scheitert die Linke. BGE ist ihr neues unrealistisches Hobby. Zumindest von Teilen der Linken. Ein linker Bundestagsabgeordneter aus Potsdam war da mal strikt dagegen. Meinung geändert? Wohl nicht.

Brandenburger schrieb um 00:01 Uhr am 12.09.2017:

Korrektur: Kein Wahlkampfauftakt, sondern Wahlkampfauftritt, naja, ist schon spät ;-)

Brandenburger schrieb um 23:53 Uhr am 11.09.2017:

@r.h.
Dennoch war die Veranstaltung ein Erfolg. Denn es ging ja primär um Aufklärungsarbeit zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen im Rahmen eines Wahlkampfauftaktes.

Parteigenossen mussten dazu doch nicht zwingend vollzählig anwesend sein, weil denen das Thema ja schon bekannt ist. Und der Platz war eh begrenzt.
Also ist es doch sinnvoller den interessierten Bürgern primär ein Forum zu bieten.
Wer nunmal nicht selbst anwesend war, kann sich auch nur entfernt eine Meinung bilden und muss sich auf Hörensagen verlassen. Aber empathieloses Rumtrollen ist ja anscheinend auch gerade im Trend - die "Cyberkrankheit" schreitet viral voran und fordert ihre teils ahnungslosen Opfer, einige davon sind bereits als Smombies bekannt.

Meine Hoffnung, dass das BGE zeitnah ein breiter Trend wird und damit ein grosses Aufatmen durch die Gesellschaft geht. Schauen wir mal, was die Bundestagswahl am 24. Sept. bringt.

r.h. schrieb um 14:29 Uhr am 11.09.2017:

"... mehr als 70 Interessierte aller Altersgruppen im Lighthouse erschienen, höchstens ein Drittel davon Parteimitglieder"

Mit anderen Worten, nicht mal von 25 von 160 Mitgliedern der Linken in dieser Stadt wollten ihre "geliebte" Parteivorsitzende Kipping sehen geschweige denn hören. Auch scheint das Thema bei der Linken wenig Priorität zu besitzen, wenn so wenig trotz Fahrstuhl dahin gehen. Aber vielleicht wählen ja die Unternehmerinnen die Linke. Wunder gibt es immer wieder

Wunder gibt es immer wieder
heute oder morgen
können sie geschehn.
Wunder gibt es immer wieder
wenn sie dir begegnen
mußt du sie auch sehn.

Daniel K. schrieb um 11:33 Uhr am 11.09.2017:

Bevor man zum Nichtwähler wird oder Nichtwähler bleibt oder politikverdrossen und frustriert sogar AfD wählt (die Weimarer Republik lässt grüssen), sollte man lieber ein Zeichen pro Gesellschaft setzen mit dem BGE - als Zweitstimme. Als Erststimme kann man ja in sinnvoller Ergänzung, je nach Wahlkreis, eine Persönlichkeit wählen, die auch das Thema Grundeinkommen aufrichtig verfolgt.

Das BGE = Freiheit 2.0 = Deutsche Einheit 2.0 (nach der Wende von 1989)

Matthias Osterburg schrieb um 10:52 Uhr am 11.09.2017:

@Steuerzahler: Es zahlt eben gerade nicht die große Mehrheit der fleißigen Berufstätigen drauf. Sie kriegen das Grundeinkommen auch. Erst ab einem Monatsbruttoverdienst von 8.000 € als Single wäre das Monatsnetto (inkl. neuem Grundeinkommen) nach dem durchgerechneten Konzept geringer als bisher. Die Broschüre mit dem Konzept gibt es hier https://www.die-linke-grundeinkommen.de/fileadmin/lcmsbaggrundeinkommen/PDF/BAG_Brosch2016.pdf
Auf den Seiten 47/48 stehen die Vergleiche zum heutigen Einkommen.

Moritz schrieb um 10:45 Uhr am 11.09.2017:

Sändigs Geistloser Dünnschiss

Pawel schrieb um 10:26 Uhr am 11.09.2017:

Lieber Steuerzahler,

was wir im Grunde genommen alle sind....
Was die Lebendarbeitszeit angeht, da ist es ja unseren Regierenden(!) nicht genug! Als ich gestern den ARD-Presseclub sah, packte mich das jähe Entsetzen. Und da fiel von Herrn Markwort doch folgender Satz: "... die Parteien wollen die Wahl gewinnen, und da wird noch nicht so stark über die Rente mit 70 gesprochen..... (!)
Also wird die nächste Sau heißen, die durch's Dorf getrieben wird:

"DIE RENTE MIT 70"!

Es wird ergo in keinster Weise daran gedacht, die Arbeits- und Lebensbedingungen unserer Menschen in unserem Lande zu verbessern.
Unter dem Argument, daß die Lebenserwartung steigt, wird der soziale Kahlschlag im Namen des Neoliberalismus fortgeführt!
Wenn das der Weg in die Zukunft sein soll, dann gut Nacht, Deutschland!

Da ist doch ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle doch die wirklich bessere Alternative. Denn die Produktivität in diesem Lande ist enorm, es werden satte Gewinne erwirtschaftet! Man kann es nur gebetsmühlenartig wiederholen: wenn die Reichsten der Reichen etwas von ihrem Vermögen abgeben würden, wäre unseren Menschen hier schon viel geholfen.

Steuerzahler schrieb um 09:50 Uhr am 11.09.2017:

Ja toll und die, die das alles bezahlen sind die fleißigen Berufstätigen die 45 Jahre schindern gehen, damit die Schmar..... zu Hause bleiben können, von unseren Steuergeldern bezahlt werden und sich ein schönes Leben machen.
Aber solche Vorschläge kommen ja auch von Politiker, die ebenfalls Ihr fettes Gehalt von den Steuergeldern bekommen und nicht selbst erarbeiten und dann noch ne fette Pension, obwohl Sie nie einen Pfennig, oder Cent eingezahlt haben.