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Grüne: "Erster Protest gegen Parkverkauf setzt Zeichen"

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Politik

Erstellt: 18.09.2017 / 09:09 von Stadtpolitik

Anette Lang vom Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen erklärt: "Gegen den Verkauf des kleinen Parks am Eingang zum Wohlfahrtsforum alias der ehemaligen Poliklinik demonstrierten am Sonntagmittag mehrere Brandenburger*innen auf dem zum denkmalsgeschützten Ensemble gehörendem Gelände."

Weiter erklärt sie: "Die heutige Grünfläche, die im Zuge der BUGA vor zwei Jahren noch einmal neu gestaltet und mit Bänken und Bepflanzungen ausgestattet wurde, sei, so die Stadtspitze entbehrlich und soll zu einem Parkplatz umgebaut werden.

Etliche Passanten waren von den Plänen ebenso überrascht wie zuvor die Fraktion von Bündnis 90/ Die Grünen - pro Kirchmöser, auf deren Initiative der Kreisverband von Bündnis 90/ Die Grünen kurzfristig zum Protest fünf vor 12 Uhr am Sonntag eingeladen hatte. Denn bereits Montag soll der Hauptausschuss über die Vergabe Entscheiden - ohne Befassung von Denkmalsbeirat oder Stadtentwicklungsausschuss. "Es sei eben fünf vor 12 gegen die Entscheidung zu mobilisieren", so Kreissprecherin Anette Lang.

Unter dem Motto: Parkplatz statt Park - NEIN! soll morgen, ab 17:30 Uhr der Protest vor dem Altstädtischen Rathaus weiter gehen, um direkt an die ab 18 Uhr hier tagenden Mitglieder des Hauptausschusses zu appellieren, gegen den Verwaltungsvorschlag zu stimmen..

In einem städtischer Park kann sich jeder erholen - ein privater Parkplatz lässt demgegenüber nur einige Nutzer zu. Der Verkauf wäre ein Herabstufen dieses Areal, keine Aufwertung, die aus städtischer Sicht Sinn machen könnte, so die Kreissprecherin."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (28)

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Brandenburger schrieb um 11:56 Uhr am 25.09.2017:

Wir brauchen mehr und bessere Radwege - weniger Innenstadtverkehr! Die Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen und nicht der Geldbeutel.

Weil je stressiger und krankmachender die Umgebung, umso mehr Geld braucht man wiederum für den Gesundheitsausgleich. Prävention und Aufklärung helfen, denn Wissen schafft Verständnis.

https://www.ecosia.org/search?q=fahrradfreundlichste+stadt

"Grün ist die Hoffnung" und nicht eine Steinwüste.

Brandenburger schrieb um 11:44 Uhr am 25.09.2017:

"Man muss optimistisch sein, dass Frau Tiemann im Bundestag unter der neuen Koalition auch einiges dazu lernen wird, was Brb/Havel entsprechend nützen sollte. Und dazu zählt auch den Grünen mehr Aufmerksamkeit zu schenken."

Parker schrieb um 20:04 Uhr am 19.09.2017:

Die Hälfte von dem "Park" ist doch bereits Zufahrtsstraße und Parkplatz.
Das Bild in diese Richtung aufgenommen suggeriert natürlich ne Wiese.
Und ich möchte mal wissen, wer sich auf die Bänke dort zum erholen hinsetzt, bei dem Verkehr.

Heise schrieb um 19:19 Uhr am 19.09.2017:

Noch mehr Versiegelung Frau Tiemann?
Wieder soll unter ihrer Führung eine Grünfläche platt gemacht werden. Erst der Packhof und nun auch die gerade im Zuge der BUGA hergerichtete Grünanlage vor dem Wohlfahrtszentrum. Ist die Stadt in so großer finanziellen Schieflage, das sie dem Kapital das Grün der Stadt opfern muss? Der Klimawandel ist in aller Munde, aber die Stadt Brandenburg versiegelt! Ist das ihre Politik Frau Tiemann, wenn sie denn in den Bundestag einziehen sollten?

Charlotte schrieb um 13:43 Uhr am 19.09.2017:

Hm nunja, es wäre schade um diese Grünfläche, da stimme ich zu, aber hier von Park zu reden?
Definiere Park : Das Wort Park bezeichnet nach den Regeln der Gartenkunst gestaltete größere Grünflächen, die der Verschönerung und der Erholung dienen. Sagt mir Wikipedia. Daraus folgernd ist es für mich nur eine Grünfläche, da zum Betreten nicht wirklich gedacht. Oder irre ich da?
Wird jetzt für jeden Grashalm gekämpft?

von der Havel schrieb um 12:39 Uhr am 19.09.2017:

Eine entsprechende Tiefgarage bekommt man natürlich nicht zu diesem Preis.
Gut gemacht !

Anna schrieb um 09:22 Uhr am 19.09.2017:

1. Wenn man mal Zugezogene fragt, warum sie nach Brandenburg gekommen sind, bekommt man immer wieder zu hören, dass sie die Stadt wegen des vielen Grüns und des Wassers so attraktiv fänden. Wenn man als Stadt also weiter attraktiv bleiben will, sollte Brandenburg sinnvoll und sanft entwickelt werden, um genau diese Stärken nicht zu verlieren. Ähnlich verhält es sich, wenn man an den Tourismus denkt.
Auch nach meinem Empfinden würde ein Parkplatz an dieser Stelle tatsächlich die Wirkung des Ensembles erheblich negativ verändern.

Zweitens finde ich einen Parkplatz völlig überflüssig, da sich eine Straßenbahn-/Bus-Haltestelle fast vor der Haustür befindet. Außerdem gibt es auch Parkplätze in der anliegenden Kanalstraße oder beim Nicolaiplatz etc.

Drittens ist Brandenburgs Rückständigkeit in Sachen Verkehrskonzeption und Klimapolitik ziemlich peinlich-lächerlich. Als Gast in anderen Städten lande ich immer wieder treffsicher Lacher (oder verständnisloses Kopfschütteln), wenn ich von Entwicklungen wie dieser geplanten berichte und wie auch jüngere Projekte in der Stadt Radfahrverkehr irgendwie gar nicht oder mit "Hoppla-Da-war-ja-noch-was"-Priorisierung bedenken. Am Nicolaiplatz beispielsweise kann man sich regelmäßig aussuchen, ob man von Fußgängern bepöbelt werden möchte, wenn man (wie durch entsprechende Beschilderung vorgesehen) auf dem Gehweg versucht durchzukommen oder ob man lieber von Autofahrern mit dem Mittelfinger bedacht werden möchte, falls man auf die Straße ausweicht. Zur Mentalität der Stadt gehört offenbar auch dieses nervige Autofahrer-Mimimi , falls man von einem Parkplatz aus mehr als 10 Meter zum Zielort laufen muss. Jede Strecke, die länger als der eigene PkW misst, wird mit dem Auto zurückgelegt. Im Übrigen auch der zum Fitness-Center... In anderen Städten wurden längste die Zeichen (und Notwendigkeiten) der Zeit erkannt und es werden autofreie Innenstädte konzipiert und umgesetzt und Brandenbrug schießt sich diesbezüglich wieder total ins Abseits. Das ist ja sowas von Donald-Trump-Style. Ach, Branne, ey :-(

Ach nee, lass mal.... schrieb um 21:59 Uhr am 18.09.2017:

Ich finds gut, die Idee mit dem Parkplatz. Gleich noch den Humboldhain planieren, die ewige Parkplatzsuche in der Altstadt ist echt total nervig....

darthvadersvater schrieb um 21:25 Uhr am 18.09.2017:

Soweit ich gelesen habe, werden in dem historischen Ensemble, in dem jetzt die AOK noch drin ist Wohnungen geschaffen. Ebenso wohl auf dem eh. Sportplatz bis Schillerstr. Die Parkplätze in der Kanalstr. reichen dafür nicht, die in der Schillerstr. fallen weg. Und: Kann mann Wohnungen gut vermieten/ Verkaufen wenn der Stellplatz 300-500 m entfernt ist? Anders als mit Wahlkampf kann diesen Pseudoprotest nicht erklären. Und auch vor dem Rathaus waren es kaum mehr als auf der ersten "Veranstaltung"....

Und um den Hinweis des Herr Hofmann in dem ersten "Aufschrei" aufzugreifen: Wenn das alte Stadtbad Museumsstandort werden sollte, wäre dann nicht der grüne Teil des Alfred-Messel-Platzes besser geeignet um auf Ausstellungen zu werben. Liegt direkt vor dem repräsentativen Eingang. An der Brücke macht es keinen Sinn mehr. Meine Meinung!

Danke schrieb um 15:31 Uhr am 18.09.2017:

Großes Danke an alle, die solche Sachen in die Öffentlichkeit bringen und zur Diskussion anregen! Egal ob dafür oder dagegen. Eine Stadt "gehört" denen, die drin leben und nicht denen, die sie verwalten.

Ahab schrieb um 15:29 Uhr am 18.09.2017:

1. Bin ich auch gegen eine Bebauung, im Gegensatz zum Packhof.
2. Kann man gerne dagegen protestieren.
3. Muss man aber nicht immer gleich BI's Gründen.
4. Kann die Stadt nicht wegen jedem Pfurz die Bevölkerung fragen, sonst wären wir immernoch im Mittelalter.
5. Erschreckt mich viel mehr die Umgangsweise und der Ton von inzwischen auch Politikern in dieser Stadt, siehe Sändig, Marx und Weniger.

Stillos

Xxx schrieb um 15:28 Uhr am 18.09.2017:

PARKPLATZ JA BITTE

Bei so vielen Altersheimen die entstanden sind und entstehen sagt ja auch keiner "Altersheim NEIN danke"
Obwohl es damit langsam mal reicht und lieber bezahlbarer Wohnraum für junge Familien und junge Menschen geschaffen werden müsste und nicht nur für Rentner und Leute von außerhalb

Wernher v. Notting schrieb um 15:11 Uhr am 18.09.2017:

Politik für die Menschen sollte auch dafür Sorge tragen, daß man auch mit dem PKW in die Stadt kommen und diesen in der Stadt parken kann.
Brandenburg ander Havel ist eine auch mit Grünflächen großzügig gesegnete Stadt.
Die ständigen Versuche von Grünen, Teilen der Sozialdemokraten und Linken alles zu verdammen und zu verbieten, was nicht in ihr Weltbild paßt liegt nicht im Interesse der meisten Menschen. Wer gegen alles ist schadet sich letzten Endes nur selbst. Eine autofreie Stadt Brandenburg an der Havel mag deren Vision sein, sie ist noch über Jahrzehnte hinaus unrealistisch.
Als das Wohlfahrtsforum vor fast einem Jahrhundert errichtet wurde, war die Motorisierung so noch nicht vorhersehbar. Auch die Vertreter der von mir genannten - aus meiner Sicht "gegen alles Parteien" sollten sich der Realität nicht verschließen, weil die mündigen Bürger sie sonst einfach links liegen lassen werden.

SchallundRauch schrieb um 14:35 Uhr am 18.09.2017:

Schade dass das Stadtbild dem Auto untergeordnet wird. Ist es denn nicht möglich den Nahverkehr/ Leihfahrräder/ Zubringer/ Car sharing zu fördern mit dem Geld das für Parkplätze verwandt wird? Das Automobil als Personenbeförderung, mit einer durchschnittlichen Besetzung von 1,5 Personen ist ein Auslaufmodell. Brandenburg hat hier auch die Chance in die Zukunft zu schauen und andere Beförderungskonzepte zu entwickeln. Immer mehr Parkplätze können doch wahrlich keine Lösung sein. Ist es notwendig, dass nicht nur jede Familie ein Auto besitzt, nein sogar jedes Familienmitglied? Dieser Luxus ist nur möglich und akzeptiert weil dem Auto im Autoland Deutschland zu viel Bedeutung beigemessen wird. Im Durchschnitt wird mehr für ein Auto im Jahr ausgegeben als für einen Kindergartenplatz mit einem angemessenen Betreuungsschlüssel, das ist pervers. Und ja Herr Weniger, Tempolimit- ja bitte! Schauen Sie sich mal die Zahl der Verkehrstoten pro Straßenkilometer im europäischen Vergleich an und sagen Sie den Angehörigen der getöteten Menschen dass das Tempolimit dies nicht ändern würde! Wer einmal in einem Land mit Tempolimit gelebt hat wird schätzen wie entspannt eine Reise auf der Autobahn sein kann inklusive weniger Staus... Menschen statt Autos, mal darüber nachdenken...

hexi schrieb um 14:00 Uhr am 18.09.2017:

Ich bin der Meinung das diese Grünfläche sinnlos ist. Es gibt auf beiden Seiten genügend Flächen am Wasser wo man sitzen kann. Parkplätze werden dringend benötigt. Man kann ja nicht aus der ganzen Stadt Brandenburg eine Grünfläche mit Bänken machen. Das ist fern der Wirklichkeit.

Hans Klein der 1. schrieb um 13:49 Uhr am 18.09.2017:

@ Hans Klein: Allein um solchen Leuten wie Dir ordentlich auf die Nerven zu gehen, sollte man Deinen Vorschlag umsetzen.

Hans Klein schrieb um 13:42 Uhr am 18.09.2017:

Langsam wird es peinlich mit diesen Randpartein. Hauptsache, die können kurz vor der Wahl noch einmal richtig auf Meetingpoint absenfen, sodass sie vielleicht doch einer wählt. Ich hoffe, man möge schnell beschließen, dass aus dieser sinnlosen Grünfläche ein Parkplatz wird, bevor sich die nächste Bürgerinitiative gründet!

Die heißt dann "BI Wohlfahrtsforum - kein Parkplatz-Koloss vor dem Wohlfahrtsforum". :D

anti xxx schrieb um 13:31 Uhr am 18.09.2017:

Gibt es keine*n Stadtplaner*in im Amt der Stadt? Wie kann der sowas durchgehen lassen? CDU-Mitglied, wa? @Xxx Du scheinst keine anderen Sorgen zu haben, als Dir Sorgen drum zu machen, wo Du dein Auto hinstellen kannst. Janz arm is dit! Und was macht der Anti-Korruptions-Beauftragte der Stadt? Ging bei dem Deal alles mit rechten Dingen zu? Wahlkampf ist schließlich teuer, da kommt ein kleiner Nebenverdienst vielleicht nicht ungelegen...

Xxx schrieb um 13:06 Uhr am 18.09.2017:

Keine anderen Hobbys als sich wegen zwei unnützen Grünflächen aufzuregen die nur wenn überhaupt beim navelfest Verwendung finden,für leute die zu viel getrunken haben.zwischendurch finden sich eventuell noch ein paar hunde die sich entleeren müssen.
Die Wahl steht vor der Tür und warum nicht mal wieder andere Parteien schlecht machen und sich selbst als großer allgemeinnützer hinstellen.paarkplatz für anliegende Arbeiter ist eine super Idee und andere Leute haben so auch Glück einen Parkplatz in der Seitenstraße abzubekommen.

Jan van Lessen schrieb um 13:03 Uhr am 18.09.2017:

Wenn die gegenwärtigen Stadtverwalter das architektonische und damit kulturelle Erbe der Stadt weder kennen noch achten sollten, dann sind sie fehl am Platze.
Die Grünfläche vor dem Gesundheitsforum gehört zum Denkmal dazu, und um dieses Hauptwerk der klassischen Moderne in der Stadt und im Land Brandenburg mit weiteren Blechkisten zu verschandeln zu wollen, muß man schon ein besonderer Ignorant sein.
Man kann nur hoffen, daß das eine oder andere Mitglied des Hauptausschusses bis zur Sitzung noch Gelegenheit findet, mal in das Büchlein "Architektur Brandenburg an der Havel, 150 bedeutende Bauten der Stadt an der Havel" von Müller und Wiesner, Brandenburg 2014, zu schauen, damit sie erkennen, welchen Schatz sie auch verwalten und ihre Verantwortung erkennen können.
Es kann ja nicht sein, daß engagierte private Bauherren sich um den Erhalt von Denkmalen bemühen und die öffentliche Hand machen kann was sie will.

ändert ja nix schrieb um 11:23 Uhr am 18.09.2017:

@branner: die mitarbeiter können zu fuß zur arbeit gehen, mit dem fahrrad kommen, die öffentlichen verkehrsmittel nutzen (die sowieso gestärkt werden sollten) oder ihr auto am wiesenweg abstellen...so viele möglichkeiten ohne das stadtbild zu verschandeln.

Branner schrieb um 10:57 Uhr am 18.09.2017:

Für den Wahlkampf wird wohl jede Sau vor den Karren gespannt. In das Gebäude hat sich ein personalintensives Unternehmen eingemietet. Irgendwo müssen die Mitarbeiter Parken ohne die Anwohner zu nötigen. Eine Info die der Fraktion bekannt sein sollte. Der dort vorhandene Platz hatte 1920 vielleicht eine Bedeutung, heute aber nicht mehr (siehe Beitrag von Klaus Hoffmann). Der Platz wird schon allein wegen des Straßenlärms von niemandem genutzt. Der Parkplatz erhöht den Nutzwert des Bürogebäudes deutlich und nachhaltig. Eine evt. "Möglichkeit, dass sich dort vielleicht im alten Stadtbad der zukünftige Museums- und Ausstellungsstandort der Stadt entwicklen könnte" (Zitat Hr. Hoffmann ist nur ein Vorwand um hier irgendein Thema für den Wahlkampf aus zu schlachten.

Martina Marx schrieb um 10:55 Uhr am 18.09.2017:

Ja Herr Weniger,
dazu stehen wir. Unsere neueste Verbotsforderung lautet, dass es ab sofort verboten sein soll, dass Verwaltungsmitarbeiter während ihrer Arbeitszeit dümmliche Propaganda absondern dürfen.
Einen schönen Tag noch!

dünnes schrieb um 10:52 Uhr am 18.09.2017:

@ Ralf Weniger + Siggi: Sowas dünnes...Was entwickelt sich denn an der Stadt, wenn man da´nen Parkplatz hinhaut? Gibts mehr Arbeitsplätze? Gibts mehr Touristen? Gibt´s mehr Zuzug? So ein dünnes Gerede! Es entwickelt sich ein hässliches Stadtbild. So viel ist klar! Und die Freunde des kurzen Weges können ihre fetten Ärsche ruhig mal ein wenig bewegen. :-)

Alfred von Kowalski schrieb um 10:52 Uhr am 18.09.2017:

Die Parkplätze am Wiesenweg sollten ausreichen und die Innenstadt wäre von dort auch sehr bequem fußläufig erreichbar.
Herr Weniger, als Stadtverordneter sind Sie ungeeignet. Ihr devotes Verhalten,
Ihrer Chefin und anderen CDU-Größen gegenüber ist einfach nur peinlich.

Siggi schrieb um 10:38 Uhr am 18.09.2017:

Die Grünflächen links und rechts und hinter der alten Schwimmhalle sind zwar viel gemütlicher und liegen nicht an einer stark befahrenen Straße, aber hey, Hauptsache nix ändert sich in dieser Stadt... wo kommen wir denn sonst hin?

(Der Kindergarten 300m die Straße runter wurde komischerweise ohne Murren gebaut, um die natürliche Freifläche hat sich keiner geschert. *zwinker*)

Ralf Weniger schrieb um 10:16 Uhr am 18.09.2017:

Oh nein. Die Verbotspartei hat wieder zugeschlagen. Keine Stellflächen im innerstädtischen Bereich ... Unfassbar. Keine Entwicklung. Gegen Alles und jaaaaanz wichtig, 130 auf Autobahnen. MfG RW

Genau! schrieb um 09:16 Uhr am 18.09.2017:

Parkplatz NEIN danke!