Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Alte Plauer Brücke
Brücke
Genthiner Straße
14774 Plaue

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Ralf Holzschuher: Das Bürgervotum ist ein klares Zeichen an die Stadtpolitik.

Druckansicht

Politik

Erstellt: 14.10.2017 / 15:48 von Stadtpolitik

SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher erklärt: "Ein deutliches Nein zur Bebauung auf dem Packhof ist das Ergebnis der ersten Einwohnerbefragung in unserer Stadt Brandenburg an der Havel. In der Bevölkerung und auch in der SPD gab es unterschiedliche Auffassungen, wie mit diesem wichtigen innerstädtischen Areal nach der Bundesgartenschau umgegangen werden soll."

Weiter heißt es: "Zum Ausgang der Befragung und den weiteren Entwicklungen erklärt der SPD- Vorsitzende Ralf Holzschuher: ´Ich freue mich persönlich vor allem über die große Resonanz der Befragung. 26.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger haben deutlich gemacht, dass ihnen die Entwicklung an dieser Stelle sehr wichtig ist. Am heutigen Tag gibt es weder Sieger noch Verlierer. Die Entscheidung gegen die bisher vorliegende Projektidee heißt im Ergebnis, die Bürger wollen jedenfalls den Entwurf von Premero nicht. Unklar bleibt, was dieses Ergebnis für die zukünftige Entwicklung auf dem Packhof bedeutet. Eine Mehrheit der CDU und anderen Parteien in der Stadtverordnetenversammlung hatte im Vorfeld kompromisslos verhindert, dass über andere Varianten abgestimmt werden konnte. So konnten am Ende selbst Befürworter eines Hotels, die es nur nicht in dieser Größe oder an dieser exponierten Stelle auf dem Gelände sehen wollten, nur mit nein stimmen. Die Entscheidung aus mehreren Alternativen traute mancher in der CDU den Brandenburgerinnen und Brandenburgern nicht zu. Eine vertane Chance, denn so stellt sich die Frage welche Entwicklung gut und gewollt ist für den Packhof weiterhin. Aus meiner Sicht kann das moderierte Strukturkonzept eine Antwort sein, die aber mit einer echten Bürgerbeteiligung fortentwickelt werden muss.´

Und Holzschuher weiter: ´Ich freue mich, dass die meisten Parteien schon im Vorfeld erklärt hatten, ein Votum der Bürgerinnen und Bürger akzeptieren zu wollen. Das ist der einzig richtige Schritt nach diesem deutlichen Ergebnis. Und dieses Resultat kann auch ein Signal an Teile der Stadtverordnetenversammlung sein, aus den Gräben zu kommen und wieder gemeinsam für die Stadt zusammen zu arbeiten. Der Diskussionsprozess der vergangenen fast zwei Jahre hat auf vielen Seiten Kränkungen und Verletzungen hinterlassen. Ich bin überzeugt, wir brauchen in Brandenburg an der Havel einen anderen Politikstil, der Anfang dazu kann die Bürgerbefragung zum Packhof sein.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 2756 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (8)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


E. Klose schrieb um 11:39 Uhr am 15.10.2017:

Sehr geehrter Herr SPD-Stadtchef,
ja, dieses deutliche NEIN ist das Ergebnis der ersten Einwohnerbefragung in unserer Stadt Brandenburg an der Havel. Ein deutliches Votum, wenn unsere Politiker Volkes Wille nicht beachten. Beim nächsten Volksentscheid zur Kreisgebietsreform werden Sie kein Grund zur Freude haben, wenn die Wähler des Landes Brandenburg dazu ihre Stimme abgeben. Leider haben auch Sie noch immer nicht begriffen, dass die große Mehrheit unserer Bevölkerung diese Kreisgebietsreform strikt ablehnt. Unser M P hat deswegen jetzt schon mit Rücktritt gedroht.

Roland schrieb um 08:29 Uhr am 15.10.2017:

@ Ina
Entschuldige bitte meine Worte, aber so wie Du schreibst, so denkst du scheinbar auch. Völlig Zusammenhanglos.
Entschuldige bitte, aber das musste ich jetzt sagen.
Roland

Ina schrieb um 08:05 Uhr am 15.10.2017:

Man warum stimmen die Leute für Weiterentwicklung dagegen? Das Grundstück gehört die Stadt, und sie kann damit machen, was sie will. Ich hoffe das die Stadt nicht auf das nein hört, und die Neuentwicklung am Packhof trotzdem umsetzt. Die Umsetzung ist ein top Weiterentwicklung für die Stadt.

Thomas schrieb um 23:52 Uhr am 14.10.2017:

Der Ober-Opportunist der Stadt Brandenburg hat mal wieder, wie immer, nichts sinnvolles beizutragen. Ich hoffe er engagiert sich auch in Potsdam bei seinen Kollegen gegen die Kreisgebietsreform so sehr. aber da will man ja lieber auch am Feierabend noch ein Bier zusammen trinken und sich nicht wegen soetwas rumärgern.

Äpfel & Birnen schrieb um 21:56 Uhr am 14.10.2017:

Kann mir jemand erklären was die Verwaltungsstruktur- und Funktionalreform mit dem kläglichen scheitern der Hotelbefürworterlobby zu tun hat? Das schein ja einige ganz schön zu wurmen das aus dem Hotel nun nichts wird. Da waren wohl schon die ersten Aufträge und lukrative Beraterjobs in Aussicht?

Werner schrieb um 20:08 Uhr am 14.10.2017:

Endlich haben Sie, lieber Herr Holzschuhen, die Zeichen der Zeit verstanden! Sicherlich werden Sie gleich am Montag öffentlich erklären, dass Sie endlich das überdeutliche Votum der Bürgerinnen und Bürger akzeptieren und nun endgültig gegen die Kreisgebietsreform stimmen werden.
Das ganze werden Sie dann auch gegen alle Widerstände durchhalten um ausschließlich den Interessen derer, welche Sie gewählt haben gerecht zu werden.

Pawel schrieb um 17:08 Uhr am 14.10.2017:

Sehr geehrter Herr Holzschuher,

sorgen Sie mit Ihrer Neinstimme zur Kreisgebietsreform dafür, dass diese neuen monströsen Landkreise nie Wirklichkeit werden und auf dem Müllhaufen der Verwaltungsgeschichte landen!
Das Land Brandenburg hat andere wichtigere Aufgaben als sich verwaltungstechnisch neu zu reformieren!
Und ich möchte auf einen ZDF-Fernsehbeitrag (frontal 21) hinweisen, der vor etwas geraumer Zeit ausgestrahlt wurde. Dort wurde u. a. berichtet, wie ein Azubi aus Meck.-Pomm. eine Tagesreise im selben Landkreis unternahm, um seinen Fahrerlaubnisantrag abzugeben.
Diese zeitraubenden Behördengänge wollen Sie doch tatsächlich nicht unseren Bürgern zumuten!

Ein schönes Wochenende

Roland schrieb um 16:06 Uhr am 14.10.2017:

Tja Herr Holzschuher, deutlicher hätten Sie es nicht sagen können.
Ich rede jetzt nicht nur vom Packhof, den ein Großteil der Brandenburger ablehnen. Ich rede vielmehr von der Kreisgebietsreform. Diese wird ebenfalls von großen Teilen der Bevölkerung im Land abgelehnt. Und nun haben Sie die Chance, sich für Brandenbung /Havel und das ganze Land Brandenburg einzusetzen und diesem sinnlosen Bestreben ein Ende zu setzen. Genau so, wie Sie es im kleinen auch für den Packhof befürworten.
Roland