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SPD: "Stadtverwaltung noch bürgernah?"

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Politik

Erstellt: 24.10.2017 / 13:28 von Stadtpolitik

Der SPD Ortsverein Kirchmöser / Plaue hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Die andauernden Schließzeiten der Ortsteilverwaltung in den letzten Wochen und Monaten waren also nur die Vorbereitung einer Hinterzimmerentscheidung. Nun soll die letzte verbliebene Ortsteilverwaltung also auch fast dicht gemacht werden. Vor Jahren war die Verwaltungsspitze ja noch gescheitert mit dem Versuch, Verwaltungen offiziell zu schließen."

Weiter heißt es: "Danach hat man es eben ´schleichend´ gemacht. Das Finale nun mit der Ortsteilverwaltung für Kirchmöser/Plaue. ´Dieses Büro ist für über 8000 Menschen zuständig. Ich höre aus der Verwaltung derzeit so viel von kurzen Wegen, wenn es um die Diskussion um die Kreisgebietsreform geht. Hier gilt das offensichtlich nicht´, sagt Gerhard Sondermann vom SPD Ortsverein Kirchmöser/Plaue. ´Am meisten ärgert es uns, dass diese Entscheidung offensichtlich im Alleingang der ehemaligen OberbürgermeisterinTiemann und der Verwaltung ohne Rücksprache mit den beiden Ortsvorsteherinnen Dr. Lieselotte Martius (SPD) und Ines Budick (pro Kirchmöser) und der aktiven Vereine vor Ort getroffen wurde.´

Der SPD-Ortbereinsvorsitzende Carsten Eichmüller ergänzt: ´Wir erwarten, dass erstens die Umstände dieser Entscheidung genauer kommuniziert werden. Bislang war von Übergriffen nichts bekannt geworden. Sollte es so sein, muss natürlich für die Sicherheit der Verwaltungsmitarbeiterin gesorgt werden. Zweitens erwarten wir, dass die Verwaltung Vorschläge macht, wie Plaue und Kirchmöser und alle anderen Ortsteile an den Einwohnerservice angebunden werden können.´ Als Beispiel nennt Eichmüller den Ausbau der digitalen Möglichkeiten. Darüber hinaus erinnert er an einen früheren SPD-Antrag einer rollenden Ortsteilverwaltung (gekoppelt mit einem Bibliotheksbus). Dieser Vorschlag war vor Jahren von der CDU-Verwaltungsspitze im der SVV abgelehnt worden, obwohl es dafür sogar Fördermittel des Landes gibt. ´So einfach darf diese Hinterzimmerentscheidung der Verwaltung nicht hingenommen werden´, so Sondermann abschließend.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (10)

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Thomas B. schrieb um 22:05 Uhr am 24.10.2017:

Ach ja könnt mich wieder rausschmeissen aber eins muss ich hier zu cg1 sagen, da hatte man zu DDR Zeiten mehr Rechte und Meinungsfreiheit als hier

Und zack wieder Kommentar entfernen

Thomas B. schrieb um 22:04 Uhr am 24.10.2017:

Typische Zensur bei MP alles gegen Frau T. wird als unsachlich betrachtet

cg1 schrieb um 21:28 Uhr am 24.10.2017:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

Tobias Dietrich schrieb um 20:57 Uhr am 24.10.2017:

Nur kurz zur Erklärung und als Tipp für den Admin dieser Seite:
Dieses seltsame &qout ( " ) waren von mir gesetzte Anführungsstriche. Ich habe keine Ahnung, warum diese so kryptisch dargestellt wurden.

Es ist außerdem sehr unpraktisch, dass man nun wärend der Verfassung des Kommentares nicht mehr in die anderen Beiträge sehen kann.
Bitte mal überdenken und gegebenenfalls ändern.
Danke, Gruß Tobi

Tobias Dietrich schrieb um 20:44 Uhr am 24.10.2017:

Vielen Dank Herr Brandt,
für Ihre ehrlichen Worte zur schnellen Kapitulation. Denn ich denke genau so sollen wir Kirchmöseraner und Plauer diesen Rückzug der Verwaltung vor einer aufgebauschten, minimalkritischen Situation bewerten. Auch wenn Sie sicher keine Verantwortung für Frau Dr. Tiemanns "Abschiedsgeschenk" zeichnen, ist es dennoch sehr schwach, gar keine Alternative zur sukzessiven Schließung des sogenannten Bürgerservicebüros oder auch Ortsteilverwaltung aufzuzeigen.
Spätestens jetzt gebe ich Ihnen unumwunden recht, dass es eine Verwaltungsreform geben wird und geben muß. Denn für uns hier im "Outback" kann es durch eine Einkreisung nur besser werden.
Mein Herz schlägt eingekreist ....

Drüber Schauer schrieb um 18:35 Uhr am 24.10.2017:

Was hier schutzbehauptet wird! Einfach unglaublich!

Michael Brandt schrieb um 18:02 Uhr am 24.10.2017:

Sehr geehrter Herr Langerwisch,

es kommt leider immer wieder zu Situationen, in denen Mitarbeiter(-innen) in Ausübung ihres Dienstes in kritische Situationen kommen. Diese müssen im Einzelfall bewertet und ggf. notwendige Maßnahmen ergriffen werden.

Die Sicherheitsfachkraft der Stadt hat im vorliegenden Einzelfall die Empfehlung abgegeben, dass kein(e) Mitarbeiter(-in) der Stadt alleine in einem Gebäude/Dienststelle tätig werden soll. Diese Einschätzung teile ich.

Die Fallzahlen in Kimö/Plaue rechtfertigen keine zweite Stelle. Wachschutz für eine Stelle scheidet aus Wirtschaftlichkeitsgründen aus. Andere technische Maßnahmen sind als nicht geeignet bewertet worden.

Der Stabsbereich Bürgermeister prüft jetzt, ob der Bürgerservice in einem anderen Gebäude mit Publikumsverkehr im Ortsteil eingerichtet werden kann. Bis dahin wird so verfahren, wie berichtet.

Viele Grüße

Michael Brandt

Drüber Schauer schrieb um 17:35 Uhr am 24.10.2017:

Das passiert, wenn man die Kapitalisten und Täuscher wählt. Ab in den Bundestag und was interessiert mich dann noch der Rest!

Norbert Langerwisch schrieb um 17:13 Uhr am 24.10.2017:

Diese Entscheidung zur Schließung hat Frau Dr. Tiemann unterschrieben. Verantwortlich für diesen Bereich - er hat also diese Entscheidung vorbereitet - ist Herr Brandt. Es wäre doch interessant von ihm zu erfahren, wieviel "Übergriffe" auf Verwaltungsmitarbeiter hat es gegeben und welcher Art waren diese "Übergriffe"?

jo schrieb um 15:32 Uhr am 24.10.2017:

Da kann es ja ohne Kreisfreiheit kaum schlimmer werden.