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Linke: "Denn kein Autofahrer möchte, dass erst eine Person zu Schaden kommt."

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Politik

Erstellt: 08.11.2017 / 08:10 von Stadtpolitik

Zur Tempo-Kontrolle im 30er-Bereich vor der neuen Kita in der Magdeburger Straße erklären Heidi Hauffe und Andreas Kutsche (beide LINKE): "Schon im Mai stellte DIE LINKE über die Stadtverordnete Heidi Hauffe die nachstehende Anfrage an die Stadtverwaltung. So lautete die Anfrage: 2. Bei der Inbetriebnahme der ´Kita an der THB´ wird es eine erhöhte Frequentierung des Kreuzungsbereiches Fouquéstraße – Magdeburger Straße geben. Wie wird hier seitens der Stadt für Sicherheit im Straßenverkehr gesorgt werden/werden können?"

Weiter heißt es:" a. Wird es eine Ampelregelung (Bedarfsschaltung) ab Inbetriebnahme der Kita geben? Wenn nein, warum ist dies nicht möglich?
b. Kann ein Fußgängerüberweg eingerichtet werden? Wenn nein, warum ist dies nicht möglich?
c. Kann im gesamten Kreuzungsbereich eine Tempo-30-Zone eingerichtet werden? D.h. auch stadteinwärts. Diese sollte mindestens bis zum Gerichtsgebäude eingerichtet sein. Eine 30-Markierung auf der Straße weist die Autofahrer vielleicht noch mehr darauf hin, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.
d. Besteht die Möglichkeit im Bereich der jetzigen Einbuchtung (siehe Bild), mehrere Kurzzeitparkplätze für die Eltern der Kita-Kinder einzurichten?

Zu erkennen aus der Anfrage ist, dass auch die Möglichkeit einer Markierung auf der Fahrbahn geprüft werden sollte. Andere Städte machen es uns vor. Stadtauswärts bestand schon immer die Tempo 30 - Zone – stadteinwärts ist sie neu. Für den Kraftfahrer ist die Veränderung fast unbemerkt geschehen, somit ist es nicht verwunderlich, dass über 20 Prozent in die Radarfalle getappt sind. Eine Markierung z.B. auf der Fahrbahn blieb bisher aus. Zum Glück war es heute nur die Radarfalle gewesen und bisher ist kein Kind/Erwachsener zu Schaden gekommen. Als Beteiligter der Kitaeinrichtung war es folgerichtig, dass es diese Geschwindigkeitskontrolle am heutigen Tag gab. Jeden Tag konnten wir uns von der Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung ein Bild machen - so Andreas Kutsche - einer der Elternsprecher der Kita THB. Gemeinsam mit Frau Hauffe führt er weiter aus: Unserer Meinung nach ist die Verwaltung in der Pflicht, außer mit Radarkontrollen, noch mehr für die Sicherheit zu unternehmen. Sie muss mit weiteren Hinweisen auf die Geschwindigkeitsbegrenzung aufmerksam machen. Z.B. eine 30-Markierung auf der Fahrbahn bzw. weitere Verkehrsschilder.

ls Fraktionsmitglieder und Vorstandsmitglieder der Partei Die Linke werden wir anregen, dass DIE Linke einen Antrag in die SVV einbringt, dass solche Hinweisschilder vor allen Schulen, Krankenhäusern, Kitas, Pflegeheimen etc., wo es noch keine weiteren Hinweise gibt, an- bzw. aufzubringen sind. Zum Schutz und zur Sicherheit unserer Kinder und Erwachsenen sowie für unsere Autofahrer, damit sie besser darauf hingewiesen werden. Denn kein Autofahrer möchte, dass erst eine Person zu Schaden kommt."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (6)

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brandenburger74 schrieb um 20:29 Uhr am 08.11.2017:

Geschwindigkeitsbegrenzungen, Ortsähnliche Schilder "Kita-Anfang/Kita Ende", Aufpflasterungen, Fahrbahnhmarkierungen kann man alles machen. Aber um die Autofahrerzu unterstützen? Hääähhh???

Wenn es darum geht, dass Fußgänger durch spontanes Betreten der Fahrbahn nicht durch Autos erfasst werden, sollte man durch geeignete Maßnahmen den Sinn der Fußgänger schärfen. Und wo das nicht funktioniert, wie z.B. bei kleinen Kindern, könnte man auch einfach mal im Bereich der Kita ein Absperrgitter/Zaun zur Straße hin bauen.

Ich will auch nicht, dass ein Fußgänger zu Schaden kommt und finde die Geschwindigkeitsbegrenzung okay. Aber bei anderen Dingen kann man es auch übertreiben.

Pawel schrieb um 17:03 Uhr am 08.11.2017:

Mein Vorschlag, den gefährdeten Bereich zu entschärfen: Aufpflasterungen, die diesen Bereich begrenzen mit dem Hinweisschild über diese bauliche Maßnahme. Damit erübrigen sich jegliche Geschwindigkeitsmessungen.

Andreas schrieb um 14:45 Uhr am 08.11.2017:

@Fred
...weil es schon die Überschrift verrät? ;)

Fred schrieb um 13:22 Uhr am 08.11.2017:

Warum war mir bereits klar, dass diese Anfragen von den Linken kommen, bevor ich den Artikel zu Ende gelesen hatte?

Andreas schrieb um 10:41 Uhr am 08.11.2017:

@Charlotte

Die Frage unter Punkt d) ist hier mit aufgeführt, weil sie im Mai zum Fragenkomplex dazu gehörte. Richtig ist, dass es einen Umbau des Haltestellenbereichs geben wird. Hier geht es um die behindertengerechte Zuwegung zum ÖPNV, was die Situation sicherlich entschärfen wird, weil die Fahrbahnen anders gestaltet werden, ähnlich wie am Nikolaiplatz. Uns war es wichtig, dass mit Inbetriebnahme der Kita, Kurzeitparkplätze eingerichtet werden. Das hat die Verwaltung auch dankenswerterweise umgesetzt. Baubeginn, Umbau Haltestellenbereich, sollte auch noch der Dezember sein. Hier geht es auch um bewilligte Fördergelder für Kommunen, die ansonsten verfallen würden. Der Hinweis zum Bild kommt somit aus der Anfrage im Mai.

Um die Autofahrer zu unterstützen fehlt es eben an weiteren verkehrssicherheitstechn. Maßnahmen. Auch eine elektr. Anzeigetafel der gefahrenen Geschwindigkeit wäre vorstellbar. Ein Ortseingangsschild mit der Aufschrift Kita Anfang - Kita Ende, Warnschild Kinder oder Kinder an der Hand mit einem Erwachsenen wären weitere Möglichkeiten. Besser finden wir Hinweise auf der Fahrbahn, weil das am besten gesehen wird.

Charlotte schrieb um 09:35 Uhr am 08.11.2017:

Wo ist das Bild zu Frage d? Frage mich welche Einbuchtung gemeint ist. Etwa die große Einfacht auf der anderen Seite?

Es ist ja sowieso eine Umgestaltung an dieser Stelle geplant, ähnlich Nicolaiplatz. Zeitraum ungewiss, naja könnte schon fertig sein ;O)