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Susanne Melior eröffnet Bürgerbüro in Brandenburg

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Politik

Erstellt: 10.11.2017 / 10:00 von Stadtpolitik

Gestern eröffnete Susanne Melior ihr Bürgerbüro in der Stadt Brandenburg an der Havel, die hiesige SPD hat dazu folgende Erklärung veröffentlicht: "Seit 2014 ist Susanne Melior eine von insgesamt vier brandenburgischen Abgeordneten im Europäischen Parlament in Brüssel und Straßburg. Der Unterbezirksvorsitzende Ralf Holzschuher anlässlich der Büroeröffnung: ´Ich freue mich, dass Susanne Melior ihr Bürgerbüro in Brandenburg an der Havel eröffnet. So haben...

... die Bürgerinnen und Bürger aus Brandenburg an der Havel und vom Havelland bis zum Fläming eine direkte Kontaktmöglichkeit zum Europäischen Parlament. Wie wichtig Europa ist, sehen wir auf allen politischen Ebenen und an vielen Projekten und Maßnahmen. Sehr oft prangt heut der goldenen Sternenkranz Europa, neben dem Bundes- und Landeswappen bei großen Infrastrukturprojekten an den Bauschildern. Die Europäische Union schafft die Grundlage für das friedliche Zusammenleben in unserem von Kriegen durch die Jahrhunderte gezeichneten Kontinent. Schon deshalb muss es unser gemeinsames Ziel sein, am Haus Europa gemeinsam weiterzubauen.´

Die Europaabgeordnete Susanne Melior weiter: ´Meine Entscheidung für Brandenburg an der Havel und die Region Westbrandenburg habe ich ganz bewusst getroffen. Betrachtet man einmal die Wahlbeteiligung bei den Europawahlen, so war Brandenburg an der Havel 2004 mit gerade einmal 18,3 % Wahlbeteiligung fast deutschlandweit Schlusslicht. Auch 2009 mit 24,4 % und 2014 mit 36,5 % lag die Wahlbeteiligung noch relativ niedrig. Für mich bedeutet das, dass wir den Menschen Europa noch näher bringen müssen. Und dazu soll auch mein Bürgerbüro dienen, in dem meinem Mitarbeiter und ich nun einmal im Monat Bürgersprechstunden abhalten und von wo aus meine Termine in der Region koordiniert werden.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (3)

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andiawe schrieb um 19:02 Uhr am 10.11.2017:

Den beiden Kommentaren ist nichts hinzuzufügen. Schönes Wochenende

$$ schrieb um 17:16 Uhr am 10.11.2017:

Seit Beginn der Eurokrise 2008 (über die Zustimmung zur Einführung des Euro wurde das Volk nie befragt) haben die deutschen Bürger enorme finanzielle Verluste hinzunehmen. Aufgrund der „Null- Zins- Politik“ der sogenannten EZB haben die Sparer keine „Geldaufwertungsmöglichkeiten“ mehr, deren Geld ist nichts mehr wert.
Die „Enteignungs und Zerstörungseinheit von Bürgereigentum EZB“ drückt den Zinssatz zugunsten der „Eurobetrügerstaaten“ (ex. Barosso) am Mittelmeer, damit diese ihre „Fehlwirtschaft“ unbeirrt weiterbetreiben können.
Auch der deutsche Finanzminister freut sich, das er sein Geld zinslos am Finanzmarkt erhalten kann, indem die Sparer enteignet werden und diese für ihr Alter nicht mehr vorsorgen können.
Ein Ende ist nicht absehbar!

Wer eine Lebensversicherung hat, die zur Auszahlung kam oder kommt, hat tausende Euro Verluste.

Die Banken (die die Hauptverantwortung der Krise tragen) verlangen von den Kunden immer mehr Gebühren für ihre Leistungen, die ursprünglich zur Grundlage der Kundenbeziehungen gehörten.

Heute waren in „Info- Radio“ bereits Meldungen zu hören, dass Deutschland mindestens 3,4 Mrd. Euro im Jahr zusätzlich als „Briten- Ersatz“ an die Bürokraten nach Brüssel wird zahlen müssen.

Darum brauchen und wollen wir weder die sogenannte „EU“ noch die sogenannte „EZB“.

Wachmann schrieb um 11:39 Uhr am 10.11.2017:

"Wie wichtig Europa ist, sehen wir auf allen politischen Ebenen und an vielen Projekten und Maßnahmen. Sehr oft prangt heut der goldenen Sternenkranz Europa, neben dem Bundes- und Landeswappen bei großen Infrastrukturprojekten an den Bauschildern."

Diese Schönfärberei ist unglaublich, will Wähler irritieren. Die EU mit ihren überbezahlten Eurokraten ist zum Sinnbild für Demokratieabbau und eine gigantische Umverteilungsmaschine geworden (der durch eine Einführung der Schuldenunion über die "Salami-Taktik" ausgebaut werden soll, siehe dazu die Macron Vorschläge).Die unter Herrschaft von Lobbyisten steht aber (oder gerade darum) nicht in der Lage ist, einheitliche Körperschaftssteuersätze in der EU einzuführen. Die pausenlose, propagandistische Identifikation von EU = Europa steht für den ideologischen Versuch, einen Superstaat zu errichten der bislang noch ein Staatenbund ist. Die Griechen können ein Lied davon singen, was es heißt, wenn Eurokraten im Verein mit dem IWF dem Land Einsparungen und Lohndrückerei aufzwingen, zu denen kein Saaldiener in Brüssel auch nur einen Finger krumm machen würde. Absurde Agrarsubventionen die Betrügereien Vorschub leisten und die zum "Wettbewerbsvorteil" einer gefährlichen Agrargroßindustrie geworden sind.

Die EU ist zu einer Geißel von Nationalstaaten geworden, die sich untereinander zu Zusammenarbeit auf bilateraler Grundlage verpflichten könnten, wenn sie es für sinnvoll erachten. Nichts kann die EU leisten, was nicht auch europäische Nationalstaaten mit ihren Regierungen auf der Grundlage freier Wahlen unter dem Grundsatz "one man, one vote" zustande bringen könnten. Das "demokratische" EU Parlament leidet doch von Beginn an schon daran, dass dort der Grundsatz "one man, one vote" nicht gilt.