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Holzschuher: "Mit Jan van Lessen zu einem anderen Politikstil"

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Politik

Erstellt: 12.11.2017 / 08:11 von Stadtpolitik

Die SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Mit einer deutliche Mehrheit nominierten die etwa 50 anwesenden SPD-Mitglieder bei zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung Jan van Lessen zum OB-Kandidaten. Die Versammlung im Bürgerhaus Hohenstücken bot nicht nur die Möglichkeit für Herrn van Lessen sich der Öffentlichkeit vorzustellen, sondern auch die Frage zu diskutieren, was für einen überparteilichen Kandidaten spricht. Mit Herrn van Lessen wird zum ersten Mal eine parteiloser Kandidat gemeinsam von drei Parteien für das höchste Amt in unserer Stadt vorgeschlagen."

Weiter heißt es: "Der SPD-Vorsitzende Ralf Holzschuher zu den Ergebnissen der Nominierungskonferenz:
´Brandenburg an der Havel braucht einen anderen Politikstil und eine neue Chance für die gemeinsame Gestaltung unserer Stadt. Mit Jan van Lessen bieten die SPD, die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen einen Kandidaten an, der für diesen Aufbruch steht. In den letzten Jahren wurden die kommunalpolitischen Gräben immer tiefer und die Auseinandersetzungen verlagerten sich von der Sachebene immer mehr auf die persönliche Ebene. In dieser aufgeladenen Situation in alte Muster zu verfallen und darauf zu setzen, dass jede Partei einen eigenen Kandidaten aufstellt, hätte die Konfrontation nur noch weiter verfestigt. Aber ich bin überzeugt, dass wir aus diesem Konflikt herauskommen müssen. Wir wollen den Brandenburgerinnen und Brandenburgern wieder eine echte Mitgestaltung unserer Heimatstadt ermöglichen. Mit Jan van Lessen kann dies gelingen. Das deutliche Ergebnis am gestrigen Abend und die in den vergangenen Wochen stattgefundenen Basiskonferenzen zur Kandidatenvorstellung waren ein gute Vorbereitung für den Wahlkampf, auf den ich mich jetzt freue. Der Wettbewerb um die besten Ideen für unsere Stadt ist eröffnet.´

Der nominierte Oberbürgermeisterkandidat Jan van Lessen: ´Es ist eine große Ehre für mich von drei Parteien als Kandidat gefragt worden zu sein. Gemeinsam mit den Parteien aber vor allem mit den Brandenburgerinnen und Brandenburgern werde ich in den nächsten Wochen das direkte Gespräch suchen. Für mich ist wichtig, dass die Stadt nicht nur Stadtverwalter an der Spitze hat, sondern auch Stadtgestalter. Das möchte ich sein und deshalb möchte ich Oberbürgermeister unserer Stadt werden.´


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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  • Foto: SPD


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Kommentare (16)

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Fischi schrieb um 22:33 Uhr am 12.11.2017:

Juhu, wählen... gibt's denn noch nen dritten Kandidaten? Dann dürften wir sogar ein zweites Mal zur Stichwahl ran.

Knut schrieb um 21:03 Uhr am 12.11.2017:

@ s.... Danke für den Ratschlag, aber ich nehme weder Drogen noch leidet mein Einschätzungsvermögen. Frei nach Adenauer: "Wir haben alle den gleichen Himmel, aber nicht den gleichen Horizont" haben Sie Ihre Seite mit inhaltslosen Ratschlägen bereits gewählt. Das schöne an der Demokratie ist, dass auch die Dummen wählen dürfen! Und ja, ich weiß, in Ihren Augen zähle ich zu den zu den Leztgenannten! Achso, wer JvL wählt, der stützt auch R. H. und das wollen doch nur die Intelligenten oder!

ahab schrieb um 19:37 Uhr am 12.11.2017:

Herr van Lessen hat die selbe Chance wie jeder andere Anwärter auf das OB Amt. Von daher viel Glück.
Allerdings ist er für mich ein Schritt zurück in eine Zeit, welche die Stadt nicht braucht. Seine Ziele Bürgerbeteiligung usw. sind zwar löblich aber leider nicht das Wichtigste. Diese Art von weicher Kuschelpolitik kann sich vielleicht Potsdam leisten. Was ich damit meine ist, das die Kreisreform zwar gestoppt wurde, aber die Landesregierung immer noch den Fokus auf den Berlinnahen Speckgürtel legt. Hier brauchen wir eine starke, laute und unbequeme Stimme für unsere Stadt. Genau das vermisse ich, bzw. traue ich Herrn van Lessen nicht zu. Das die SPD hier in Ihm einen guten Kandidaten sieht ist klar, denn genau diese SPD hier war und ist nicht laut gegenüber dem Land. Genau deshalb wurde die SPD abgewählt und hat nichts daraus gelernt. Die Ära Tiemann war bestimmt nicht von Harmonie bestimmt, das ist richtig. Aber sie war die laute unbequeme Stimme die diese stolze Stadt gebraucht hat. Und noch immer braucht.
VG

s.... schrieb um 19:36 Uhr am 12.11.2017:

@Knut. Sind Sie der kleine Bruder von @Hans Klein? Fahren Sie mal nach Amsterdam und rauchen Sie entspannt. Vielleicht erweitert sich dann Ihr Horizont.

Knut schrieb um 19:29 Uhr am 12.11.2017:

@JvL-wählen Meine Fresse, dann wählen Sie doch Ihren JvL! Befreien Sie sich vom System Tiemann, aber bitte mit psychologischer Begleitung, denn solch ein Entmündigungstrauma ist nicht einfach zu behandeln! Und dann schauen wir mal, wie JvL als OB in der SSV Mehrheiten organisieren will! Verhindern ist einfach, Projekte umsetzen deutlich schwieriger! Und nein, eine Hundewiese am Packhof gilt nicht als Projekt!

s.... schrieb um 19:13 Uhr am 12.11.2017:

@ Hans Klein(kariert). Ihre Kommentare und Ihr Heimatgesäusel sind eine Beleidigung selbst für den Durchschnittsbürger in dieser Stadt. Lassen Sie doch die Wähler entscheiden.

Hans Klein schrieb um 19:02 Uhr am 12.11.2017:

An dem Kommentar von "JvL_wählen" kann man übrigens sehen, wie oberflächlich die Sozen hier bei Meetingpoint ihre Kandidaten pushen. Anstatt auf meine Kritik einzugehen, wird oberflächlich drüber gebügelt und mit Unwahrheiten um sich geworfen. So einfach ist das! Scheller kann ein super OB werden. Van Lessen hingegen ist ein Kandidat ohne Referenzen, ohne erkennbare Linie und niemand, der mit Nachdruck unsere Stadt wirtschaftlich aufwärts treiben will. Die Stadt Brandenburg an der Havel wird unter Lessen zu einer Schlafstadt verkommen. Lessen kann keine Option für Brandenburg sein. Er ist nicht von hier, er weiß nicht, was die Bürger hier wollen...

JvL_wählen schrieb um 18:47 Uhr am 12.11.2017:

An den bisherigen Kommentaren kann man sehen das wohl Einigen der Allerwerteste auf Grundeis geht weil sich jemand dem demokratischen Wettbewerb stellt. Herr Scheller ist Teil des Systems Tiemann und das hat abgewirtschaftet. Herr Scheller und die Heuchler der BüfüBü's stehen für Entmündigung der Bürger. Herr van Lessen für Bürgerbeteiligung!

Hans Klein schrieb um 18:26 Uhr am 12.11.2017:

Ermmm... Halt! "[...] deshalb möchte ich Oberbürgermeister UNSERER Stadt werden..." UNSERER Stadt? Der Mann lebt doch hier nicht einmal, sondern hat hier nur Immobilien gekauft, um sein Kapital anzulegen. Diese Stadt gehört ihm erstens nicht und zweitens ist er kein Bürger dieser Stadt. Er ist nicht einmal Kind dieses Bundeslandes...

cg1 schrieb um 17:29 Uhr am 12.11.2017:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben bzw. Nachweise liefern.

G.G. schrieb um 17:18 Uhr am 12.11.2017:

Herr Scheller ist der richtige Mann,als OB von BRANDENBURG. Herr R.H soll mal den Ratschlag von Wahrheit oder Geschichte annehmen und Frau Kornmesser gleich mitnehmen. Auf der politischen Bühne hat er total versagt.

Phrasenmäher schrieb um 14:54 Uhr am 12.11.2017:


@ so nich
Welche Kompetenz schreiben Sie Steffen Scheller in seiner Funktion als Kämmerer zu? Konkret werden ist hier nicht verboten. 5 Jahre verbrennen um eine Eröffnungsbilanz zu produzieren? Wenn jemand bis nach Potsdam fährt um einen absurden Buchungssatz durchzusetzen um ihn mit weiterer Verzögerung doch zu kippen?

Sieht so für Sie "hochtourige" Fachkompetenz aus? Wenn er wirklich gewählt würde, kann sich die Stadt ja auf einige Überraschungen einstellen. Vielleicht beruhigt Sie ja der Gedanke, dass Scheller bei schwierigen Abwägungen immer mit der geballten Fachkompetenz der AfD Protagonisten an seiner Seite rechnen könnte. So zu sagen als politische Lebensversicherung.

So nich schrieb um 11:29 Uhr am 12.11.2017:

Wenn es nur um die SED Vergangenheit geht , ist einer aus dem Westen naturlich der richtige. Kompetenz spielt dann keine Rolle.
Herzlichst lieber Phrasenmaeher

Phrasenmäher schrieb um 11:16 Uhr am 12.11.2017:

@ so nich

"Fachkompetenz"für einen OB, was verstehen Sie darunter? Ansprüche an die "Fachkompetenz" eines OB lassen sich unterschiedlich einstellen. Ein OB, der ohne SED Vergangenheit hat was. Auf einen Mangel an Kompetenz deutet das nicht hin. Aber Sie wissen ja schon alles.

So nich schrieb um 11:00 Uhr am 12.11.2017:

Lieber Herr Holzschuher, welchen neuen Politikstil meinen Sie, doch nicht etwa ihren, oder den vor Frau Dr. Thiemann. Denn dann hätten wir wieder einen OB der nach einem Jahr überfordert ist , sich Krank schreiben lässt und dann Angeln geht. Dieser Job erfordert Fachkompetenz-ich wüsste da jemanden.
Herr Scheller
Herzlichst

Phrasenmäher schrieb um 10:09 Uhr am 12.11.2017:

Ein politisches Mandat ist - insbesondere in strukturschwachen Gegenden/Städten - zur Jobvariante für gescheiterte Existenz degeneriert, die ihr Rentenalter noch nicht erreicht haben. Insbesondere für solche Zeitgenossen, die in bürgerlichen Berufen chancenlos bleiben. Ein Paradebeispiel liefert der Kreisverband der AfD von BRB. Unfähig simple Sachverhalte mit Sachverstand zu durchdringen und eigenständig entwickelte Ideen/Konzepte vorzulegen, lassen sich 2 ihrer SVV Protagonisten von der CDU alles vorbeten. "Guten Morgen" AfD.

Das Amt eines OB ist finanziell nicht unattraktiv.. Das stachelt Phantasien an. Jan van Lessen hat sich beruflich in der Commerzbank "durchboxen" müssen, daher weiß er um die magische Wirkung von Staatsknete und wie sie zu beschaffen ist, allen deprimierenden Kontoständen der Stadtkasse zum Trotz. So ein OB kann für die Stadt nur gut sein im Vergleich zu seinem Mitbewerber von der CDU (ein wackerer Sparkassen Kämpfer), der jahrelang mit der Erstellung einer Eröffnungsbilanz gerungen hat. In BRB ist eben nicht alles so ganz einfach. Zu viele "Ich-auch-Politiker(Innen)" haben sich schon versucht - aber nicht alles konnten sie verhindern.....