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SPD / Linke / Grüne: "Gemeinsam für Brandenburg - einstimmiges Ergebnis für Jan van Lessen"

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Politik

Erstellt: 28.11.2017 / 19:27 von Stadtpolitik

SPD, Linke und Grüne haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Auf der Delegiertenversammlung der SPD, von Die Linke und Bündnis 90/ Die Grünen wurde Jan van Lessen am 28. November mit einem einstimmigen Ergebnis zum gemeinsamen Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt nominiert. Die Delegierten folgten mit ihrem Votum dem Vorschlag der drei vorangegangenen Mitgliederversammlungen der Parteien."

Weiter heißt es: "Die Vertreter der Parteien waren sich einig, dass sich mit Jan van Lessen ein hervorragender Kandidat für diese wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe gefunden hat. Mit dem überparteilichen Kandidaten haben die Brandenburgerinnen und Brandenburg bei der Wahl im Februar eine wirkliche Alternative für die Zukunft unserer Stadt. Auch das Signal eines gemeinsamen Kandidaten von drei Parteien zeigt, dass eine Chance für ein neues Miteinander in unserer Stadt besteht. Unter dem Motto Gemeinsam für Brandenburg – Jan van Lessen werden die Parteien für ihren Oberbürgermeisterkandidaten werben.

Jan van Lessen zum Ergebnis der Versammlung: ´Das einstimmige Ergebnis freut mich sehr. In den vergangenen Monaten hatte ich Gelegenheit mich und meine inhaltlichen Vorstellungen bei den drei Parteien vorzustellen. Ich bin sehr gespannt auf den nun beginnenden gemeinsamen Wahlkampf und den Wettbewerb um die besten Ideen für Brandenburg an der Havel.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (24)

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Nonkonformist schrieb um 15:48 Uhr am 01.12.2017:

@ Fortin

Mutti Tiemann denkt schon in anderen Zusammenhängen, an größere "Deals". Jetzt wo in "Branne" das Geld ganz futsch ist, müssen andere ran. Da kommt ihr eine gute Idee. Mutti nimmt sich noch einmal ganz fürsorgliche ihrer Kleinen an. Sie nimmt das Kronprinzchen an die Hand und tröstet den Kleinen: "Mutti muss jetzt in den Bundestag, kommt aber bestimmt bald wieder. Da, im Sandkasten darfst Du jetzt ganz allein Spielen. Wenn die Großen Dich ärgern, sagst Du es mir. Ich kümmere mich dann. Dir kann gar nicht passieren als OB von Branne. Hab keine Angst - lohnt sich doch - es gibt auch eine Extraportion Eiscreme."

Geschichten die das Leben schreibt. Oder: Humor in "Branne", oder "Kronprinzchen" ist nicht zu bremsen.

Fortin schrieb um 09:04 Uhr am 01.12.2017:

@ Nonkonformist

Nicht Schellerchen, als „meinen kleinen Kronprinz“ bezeichnet sie ihn.

Nonkonformist schrieb um 13:43 Uhr am 30.11.2017:

@ Lisack

Aber Schellerchen hatte doch Schwierigkeiten seine Buchhaltung zu verstehen. Liegt das an seiner "Leere" in der MBS? Er war doch der Rudergänger, als die Stadt in die extrem schwierige, finanzielle Lage manövriert wurde, in der BRB jetzt steckt.

Lisack schrieb um 13:23 Uhr am 30.11.2017:

Interessant wie viel hier auf die berufliche Vergangenheit bezüglich JVL gesetzt wird. Teile auch die Meinung, dass die Berufssparte Bank ect. nicht Wohlstand unterstellt. Ist auch egal. Machen wir es kurz. Der große Steffen Scheller hat bei einer Bank (MBS) gelernt, gearbeitet, darüber studiert....also haltet mit dem Argument den Ball flach.


Lisack

Klare Kante schrieb um 11:33 Uhr am 30.11.2017:

@ Katharina

Unter Freunden(Innen) der CDU und ihres Wunschkandidaten Scheller breitet sich Nervosität aus. Zum Makel, der Jan van Lessen als OB Kandidat angeheftet werden soll, wird die Stadt seiner Geburt erklärt. Er sei kein gebürtiger Brandenburger, er wohnt in Tieckow - dann kann er doch kein guter OB für BRB sein!!. Dieser Schwachsinn soll verbreitet werden.

Dümmlicher ist die Diskussion um den geeigneten OB Kandidaten für diese Stadt, die Geburts- und Wohnort zum zentralen Argument machen soll, nicht zu führen. Als letztes, als ultimatives "Totschlagargument" aber die finanzielle Versorgungslage ins Feld geführt:

Als Ex- Großbanker hat er doch ausgesorgt. Er möge bitte seine Pension in Tieckow genießen. Es sei ihm gegönnt.

Soll heißen: Er hat Geld, weil er "Großbanker" war. Zur Kenntnis: Nicht jeder der in einen größeren Bank je gearbeitet hat, ist ein "Großbanker". Die Beschreibung "Großbanker" träfe z. B. auf Angehörige der Familie Rothschuld und einige wenige andere zu. Wer soll das Geld für das Amt des OB bekommen ist ihr Motiv? In einer Antwort zeigt sich der Aspekt auf den es Foristin Katharina ankommt: OB wird man, für das Amt kandidiert man um versorgt zu sein um Absicherung zu erreichen (v. L. hat sie ja schon wird behauptet).

Die Teilhabe, die Zuweisung größerer und kleinerer Pfründe im Geflecht kommunaler Selbstverwaltung bildet das Hintergrundrauschen um Funktionen, Ämter und Ämterchen zu ergattern. Wer soll, wem wird ein Anspruch auf Versorgung aus Zwangsabgaben zugestanden, die von den Nettosteuerzahler aufzubringen sind? Wer darf aus der Kommunalpolitik persönliche Vorteile ziehen.

Zum Vorteil der Stadt - insbesondere in ihrer gegenwärtigen finanziellen Lage - sollte ein OB insbesondere nach außen (wo soll es sonst herkommen?) eine "bella Figura" abgeben und mindestens eine Spur Charisma ausstrahlen. Ein potentieller Investor, der beim OB von BRB um einen Termin bittet, wird in einer ersten Begegnung nicht die Frage stellen: Wo wohnen Sie und wo sind Sie geboren?. Tritt ihm ein blasser Buchhalter entgegen, dem man nicht einmal zutraut seine Verwaltung im Griff zu haben, egal wo er herkommt, hat sich der Termin erledigt.

Michael Brandt schrieb um 09:57 Uhr am 30.11.2017:

Hallo Ralf,

Du hast mich offenbar falsch verstanden, daher die Klarstellung. Ich hätte besser schreiben sollen: Wenn Dir ehemalige SED Mitglieder im Umfeld eines Kandidaten nicht passen, dann darfst Du den Steffen nicht wählen. Ich dachte, das ergibt sich aus dem Kontext.

Viele Grüße

Michael

Ralf Weniger schrieb um 09:42 Uhr am 30.11.2017:

Liebster Michael Brandt,
ich bin mir ziemlich sicher, dass unser langjähriger Bürgermeister und Oberbürgermeisterkandidat Steffen Scheller, weder Mitglied der SED noch irgendwie Kandidat für die SED war.

Bitte keine Unwahrheiten verbreiten. MfG RW

PS: normalerweise poste ich nur einen Kommentar im Beitrag. Sorry for Spam. Es ist aber wichtiger, Fakenews aufzuzeigen.

Ulrich Szepat schrieb um 07:50 Uhr am 30.11.2017:

Was ist der Nachteil für Brandenburg an der Havel, Vorort von Berlin zu sein? Welche Nachteile für Brandenburg an der Havel hätte die Kreisgebietsreform gehabt? Die Stadt Brandenburg kann nur weiterentwickelt werden mit einer Persönlichkeit die nicht aus dem Dunstkreis der Stadt kommt. Siehe hierzu meinen Kommentar unter "Scheller einstimmig gewählt". Gentrifizierungsgegener, die ihr "Branne" so wie es ist erhalten wollen, entwickeln die Stadt nicht weiter.

Katharina schrieb um 00:50 Uhr am 30.11.2017:

@Phrasenmäher/-drescher Axel, was für ein Unsinn. Mach weiter so, wenn Du denkst Du kannst so Werbung für diesen Lessen machen dann träum weiter.
Ob der nun aus Bremen oder Hannover kommt ist mir völlig egal. Er hat mit Brandenburg an der Havel nichts zu tun. Unsere stolze, kreisfreie Stadt - für die er auch er schon den Plan B bereit hatte - ist für ihn ein Vorort von Berlin.
Er wohnt nicht einmal hier, er wohnt angeblich in einem Vorort von Brandenburg an der Havel - Tieckow.
Seit wann Tieckow ein Vorort von Brandenburg an der Havel ist erschließt sich offenbar nur ihm selbst
Als Ex- Großbanker hat er doch ausgesorgt. Er möge bitte seine Pension in Tieckow genießen. Es sei ihm gegönnt.

Phrasenmäher schrieb um 23:30 Uhr am 29.11.2017:

@ Darthvadersvater

Was ist Ihre Botschaft an mich?

"Den Wähler an sich erreichst Du damit nicht."

"Den" Wähler "damit" zu erreichen ist nicht meine Absicht. In diesem Forum beteilige ich mich an der Diskussion - das ist alles. Habe einen Standpunkt, reagiere auf Antworten. Ob sie Ihnen gefallen oder nicht, kann keine Rolle spielen, Aus Ihrem vorgetragenem bunten Sammelsurium von Themen, Bewertungen, Aussagen zur Lokalpolitik von "Branne" usw., tragen Sie nichts konkretes vor, auf das einzugehen Sinn ergeben könnte.

Sie urteilen anders als ich. Gut iss. Falls Sie den Wunsch hegen, mir Ihre Auffassung persönlich mitteilen zu wollen, schlage ich Ihnen vor, wie und wo das möglich sein könnte.

darthvadersvater schrieb um 22:25 Uhr am 29.11.2017:

OMG, meine lieber Axel Phrasenmäher. Ich bin nicht Zeitzeuge. Ich Duz Dich trotzdem. Ob Du es willst oder nicht.

Mag sein, dass Du Max Webers Werke kennst. Vielleicht auch zitieren kannst. Vorbeten auch? Ich hab Ihn auch gelesen. Hier den Pseudointellektuellen herauskehren zu wollen und es denn auch noch wirklich zu tun mag Dich irgendwie zu befriedigen: Den Wähler an sich erreichst Du damit nicht. Den normalen Menschen, ob in Branne oder anderswo, interessiert Max Webers Äußerungen, so interessant sie auch sind, nicht. Denen ist es z.B. äußerst egal, wer wen als Gesinnungs- oder als Machtpolitiker einschätzt. Auch diese Einschätzung ist letztendlich unter Politikwissenschaftlern sehr subjektiv. Sei nicht so arrogant. Ein Lessen mag vielleicht charismatisch sein. Vielleicht beeidruckt er durch Eloquenz, Größe und Erscheinungsbild; ggf. auch durch etwas Allgemeinwissen. Und was noch? Er ist nicht an den Erfolgen der Stadt in den letzten Jahren beteiligt. Branne ist wunderschön geworden! Frag mal Auswärtige. Es ist, und das zunehmend, ein attraktiver Wohn- und Geschäftsstandort geworden. Ein Oberzentrum als kreisfreie Stadt. Mag sein, dass Tiemann in dem Willen etwas Voranzubringen oft auch über die Strenge geschlagen hat und einige vor den Kopf gestossen hat. Aber einen Laien wie es Lessen nunmal ist traue ich nicht das nötige Fachwissen und Willen zu, dieses auch fortzuführen bzw. zu erhalten. Er erscheint mir eher als Marionette/Notlösung der notorisch Frustierten, die außer Fundamental-Opposition nichts Gescheites zur Entwicklung in Branne beigetragen haben. Sieht man übrigens auch daran, dass hier zunächst pauschal Veränderungen und ein anderer Politikstil gefordert wird. Inhalte gibt es nicht. Wie auch? Eine bessere Entwicklung als in Branne seh ich nirgendswo im Land Brandenburg. Und das soll bitte auch so bleiben.

Phrasenmäher schrieb um 19:09 Uhr am 29.11.2017:

@ Zeitzeuge

Wo in dem von mir zitierten Satz steckt eine Phrase? Im übrigen möchte ich von Ihnen nicht geduzt oder mit Vornamen angesprochen werden.

Meine Aufzählung charismatischer OB´s ist nicht erschöpfend. So what? Falls Ihnen überhaupt bekannt ist, was einen "Charismatischen" Politiker Typus von anderen Politiker- bzw. Herrschertypen unterscheidet. Ich beziehe mich auf Unterscheidungsmerkmale, wie sie vom deutschen Soziologen Max Weber in die soziologische/politische Literatur eingeführt wurden. Ein Name, sein Werk, das ihnen scheinbar unbekannt ist.

Ein gewisser Helmut Schmidt (ein hoch geachteter, allerdings nicht unbedingt charismatischer Politiker) hat sich in seiner Amtsführung, seinen Handlungsmaximen als Hamburger Innensenator (und während der großen Flut 1962 in Hamburg) explizit auf Max Weber bezogen. Werden Sie konkret und teilen Sie mit, warum der Begriff vom "charismatischen" Politiker nach Max Weber als "Phrase" einzustufen ist. Andernfalls dösen und schwafeln Sie weiter.

Zeitzeuge schrieb um 17:27 Uhr am 29.11.2017:

>>>Auch einem Hannoveraner wäre nicht verboten, sich an großen, charismatischen, (bürgerlichen, wenn man die alte Tante SPD als eine bürgerliche Arbeiterpartei (nach Godesberg) im Sinne eines Willy Brandt einstufte) OB`s der Nachkriegszeit, egal welcher deutschen Stadt, zu orientieren. <<<

Meine Güte, Phrasendrescher Axel, geht's nicht noch eine Nummer größer? :-)

Phrasenmäher schrieb um 15:54 Uhr am 29.11.2017:

@ Ralf Weniger

Ihre Art politischer Besorgnisse (rot-rot-grün ja oder nein) teile ich nicht für die Ebene des klein, klein in der Kommunalpolitik. Hier besteht kaum Raum für große, ideologisch motivierte "Standpunkt Huberei". Entscheidungsspielräume wie: Wofür Geld ausgeben, wofür nicht bestehen kaum noch. Buga, "Bavaria-Deal" und Dilettantismus in der Stadtplanung, haben der Stadt finanziell den Rest gegeben. Die AfD hat immer genickt, auch beim größten Blödsinn.

In welcher Kostümierung die politischen Aktivisten auf der Brandenburger Bühne auch auftreten, viel steckt selten dahinter. Bei der CDU: Viel fauler Zauber

@ Jan van Lessen

Auch einem Hannoveraner wäre nicht verboten, sich an großen, charismatischen, (bürgerlichen, wenn man die alte Tante SPD als eine bürgerliche Arbeiterpartei (nach Godesberg) im Sinne eines Willy Brandt einstufte) OB`s der Nachkriegszeit, egal welcher deutschen Stadt, zu orientieren.

Jan van Lessen schrieb um 15:10 Uhr am 29.11.2017:

Der guten Ordnung halber:

Ich komme aus Hannover.

Gruß
Jan van Lessen

Knut schrieb um 12:32 Uhr am 29.11.2017:

@Andreas
Sie haben vielleicht recht, aber ich möchte nicht, dass die Damen und Herren auf dem Bild Einfluss auf unsere Stadtentwicklung haben. Und das gilt insbesondere für Herrn Ralf H., den ich menschlich wie fachlich für eine Null halte!
@ Intentus
Wo nehmen Sie eigentlich das Misstrauen der Bevölkerung in die Kommunalpolitik her! Oder haben Sie explizit die SPD gemeint?

Phrasenmäher schrieb um 12:12 Uhr am 29.11.2017:

@ Martina

Kritik sollte - ob in der Sache begründet oder in polemischer Überspitzung - als distanzierte Darlegung von Sachverhalten verstanden werden. Nicht als eine totale Zurückweisung von Personen Gedanken, Systemen.(siehe das Verständnis von "Kritik" bei I Kant oder K. Marx oder in der Kunstkritik).

Das v. L aus Bremen stammt, tut nichts zur Sache - insbesondere dann nicht - wenn sich in "den Mauern der Stadt" kein Kandidat findet, der sich das Amt selbst zutraut oder es ihm von anderen zugetraut würde. Wenn v. L. sich von die legendären OB`s von Bremen Wilhelm Kaisen oder Hans Koschnik inspirieren ließe, wäre das kein Nachteil für BRB. Bei der Commerzbank tätig gewesen zu sein, wird nicht als Ruhmesblatt zu werten sein aber auch nicht als eklatanter Makel.

Natürlich finden sich auch in Altkadern der SED tüchtige Leute, ich kenne sogar einige. Aber wo sind sie hier in BRB? Wenn sie existieren, sollten sie ihren Mut zusammen nehmen und als OB Kandidat in Erscheinung treten. Diejenigen aus der "alten SED Garde" die intellektuell zu kurz Gekommenen (Opportunisten, Karrieristen), erkennt man leicht am Sprachmodus. An einem Formulierungsstil, der an einen klebrigen Brei, statt an klare Aussagen denken lässt (siehe Tiemännchen, siehe Scheller, siehe AfD "Kader" die sich selbst überschätzen und nicht wissen wovon sie reden). Wo soll`s auch herkommen?


@ Michael Brandt

Jesus, Trotzki, Lou van Burg - die CDU nach allen Seiten offen? AfD, BüfüBÜ und was es sonst noch an politischen Sumpfblüten geben mag? An diesem Einheitsbrei, an Profilverlust und Sachkenntnis krankt die CDU, läuft darum dubiosen "Inverstoren" (permero) nach. Resultat: Ein schlag ins Havelwasser. Die CDU will eine Partei für alle und keinen sein Wir ahnen, das klappt nicht. Die CDU in BRB präsentiert sich im Geschwafel und einem Rhetorikstil, der an SED Verlautbarungen auf Pressekonferenzen denken lässt: "Frag mich was ich sagen will und ich antworte Dir mit dem was Du schon weißt!!"

Michael Brandt schrieb um 09:13 Uhr am 29.11.2017:

Hallo Ralf,

mit der Linken haben wir in der Stadt erfolgreich zusammengearbeitet. Mit den Grünen wollten wir im Bund eine Zusammenarbeit organisieren und mit der SPD versuchen wir es gerade.

Steffen Scheller will übrigens Oberbürgermeister für alle sein. Und jetzt kommst Du?! Wenn Dir ehemalige SED Mitglieder nicht passen, darfst Du den Steffen übrigens nicht wählen. Auch blöd, oder?

Viele Grüße

Michael

Ralf Weniger schrieb um 08:42 Uhr am 29.11.2017:

Rot - Rot - Grün.
Hmm. Das klingt ein wenig nach SED mit grünen Anstrich 😏

Mfg RW

intentus schrieb um 23:25 Uhr am 28.11.2017:

Martina:

Einfach nur "Fremdschämen " angesagt! Langerwisch und Co sind doch eigentlich Up to Date! Lassen Sie doch auch einmal die neue "Mitte" zu.
Schlechter kann es doch mit dem Vertrauen der Bevölkerung in die Kommunalpolitik nicht werden!

intentus schrieb um 23:06 Uhr am 28.11.2017:

Herkunft dürfte doch wohl seit 1989 keine Rolle mehr spielen! Traurig, das immer noch die Mauer in den :Köpfen : eine Rolle spielt!
Martina! Du bist ein Armutszeugnis deiner Gesinnung! Vor der Wende hattest du offensichtlich keine Chance die Stadtgrenzen von Berlin zu erreichen! Sorry den Sarkasmus, aber dein Beitrag ist mehr als beschämend.
Gruß
Intentus

ANDREAS schrieb um 22:14 Uhr am 28.11.2017:

Sehen Sie Martina, das unterscheidet schon einmal St. Scheller von J. van Lessen. Wie kann eine Person von sich behaupten, die besten Ideen zu haben. Der Ansatz von Herr van Lessen ist m.E. der interessantere. Außerdem ist er unverbraucht, kommt von außen und hat noch nicht gesetzeswidrig gehandelt.

Ich bin ja gespannt, welche Idee die Strukturreformgegner so haben, wenn die Landesmittel in Zukunft weniger werden bzw. weniger stark steigen. Soviel vielleicht zum Thema Kreisfreiheit. Aber weiter unten im Portal steht ja schon der Königsweg beschrieben. Ein Haustarifvertrag für die Verwaltungsmitarbeiter. Mal schauen was da noch so kommt.

@Knut
Na? Da steht wohl eine wirkliche Alternative zur Wahl. Das sagt mir zumindest Ihr Kommentar. Ich finde Jan van Lessen ist die bessere Wahl und eine echte Alternative. Und das ahnen/wissen Sie auch.

Martina schrieb um 21:01 Uhr am 28.11.2017:

Wie war das noch? Ein 62 jähriger Ex- Großbanker, der aus Bremen kommt, hier kaum gearbeitet hat, in Tieckow wohnt, daß er als Vorort von Brandenburg an der Havel bezeichnet, der jetzt als Pensionär Oberbürgermeister in Brandenburg an der Havel werden will, eine stolze Stadt, die er als Vorort von Berlin betrachtet.
Warum soll man den wählen? Weil er die besten Ideen für Brandenburg an der Havel hat? Welche denn? Ich höre, daß er welche in den "Bürgerwerkstätten" sammelt. Seine Sache, mir erschließt sich nicht, weshalb er der Beste für dieses wichtige Amt sein soll.
Wir hatten schon 2001 so einen, Herr Schmidt war so gar etwas jünger, wurde uns auch als der Beste empfohlen und war ganz schnell auf Kosten der Stadt segeln und später mit Bezügen abgewählt. Nach Auffassung von van Lessen ist die Stadt viel zu Investoren freundlich, ist das so? In der Kreisfreiheitsdebatte stand er auf der Seite derer, die einen "Plan B" wollte, also einen Ausverkauf der Stadt. Will er jetzt mit Holzschuher die Stadt nachträglich verkaufen?

Knut schrieb um 20:28 Uhr am 28.11.2017:

Wer JvL wählt, der unterstützt Holzschuher! Und welcher politisch Interessierte möchte das wirklich? Und was ist denn bitte mit der wirklichen Alternative für Brandenburg gemeint? Vielleicht die neue alte Nähe zur abgewirtschafteten Landesregierung unter Vermittlung von Ralf H.? Auch wenn der Kandidat durchaus geeignet erscheint, mit dieser Rübentruppe im Rücken- Nein Danke!