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Scheller: Stadt kann 50.-60.000 Euro für Skatehalle bereitstellen

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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.12.2017 / 15:19 von cg1

Vertreter des Vereins "Rollklub" trafen sich heute mit Bürgermeister Steffen Scheller, um weitere Details zur Schaffung einer Skatehalle in der Havelstadt abzustimmen. Scheller zeigte sich nach dem Gespräch zufrieden: "Wir haben jetzt gemeinsam einen Stand erarbeiten können, bei dem man weiß, dass wir für Rampen und Hallenausstattung Investitionen in einer Größenordnung von 50-60.0000 Euro brauchen. Ich freue mich, dass wir aufgrund der guten Haushaltssituation unserer Stadt in der Lage sind, eine solche Summe ...

... für ein stadtweites Jugendprojekt einzusetzen." Im Dezember will der Bürgermeister dann die Stadtverordneten informieren. Seiner Einschätzung nach, sei man in Sachen Skatehallen-Realisierung "auf einem guten Weg."

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Kommentare (10)

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guido schrieb um 15:28 Uhr am 06.12.2017:

Hallo Herr Scheller,
ich denke, dass Sie bei der Investition von 50000 - 60000 Euro für den "Rollklub" völlig unverhältnismäßig agieren. Das ist nicht die Jugend der Stadt! Jeder Sportverein Brandenburgs würde sich bei einer Förderung in dieser Höhe die Augen reiben.
Schauen Sie sich bitte die Mitgliederzahlen dieses "Vereins" an. Es sind 30- 40 Leute. Dort wo sie aktiv werden (Salzufer oder Packhof) zerstören sie mit ihren Boards oder Fahrrädern die Stadtmöbel, Müll türmt sich und es wird alles mit sg. Graffiti beschmiert. Bitte überdenken Sie Ihre Entscheidung. Nicht der,der immer am lautesten brüllt, ist der Richtige... .

Friedrich schrieb um 11:40 Uhr am 06.12.2017:

Zum einen befindet sich die Stadt grad im Wahlkampf... und zum anderen darf man sich ja auch mal fragen, wieso die Jugend sich jahrelang Mühe macht und Orte für einen Skatepark sucht, um am Ende ne Halle am Stadtrand anzumieten, wo höhere laufende Kosten bleiben und eine Erreichbarkeit zumindest fragwürdig ist.... #justsayin
Trotzdem finde ich es gut, dass die Jugend hier etwas bewegt und Möglichkeiten schafft. Danke dafür!

Kueste schrieb um 10:36 Uhr am 06.12.2017:

Jetzt hört doch Mal auf Blasen zu quatschen, jetzt wird was für die Jugend gemacht, ist auch wieder nicht richtig. Was wollt ihr.?????

Bergemann Britta schrieb um 07:52 Uhr am 06.12.2017:

Meine Güte, was soll denn das Gemecker schon wieder!!! Endlich mal ein sinnvolles Projekt für die jungen Leute der Stadt, für die es hier eh schon sehr wenig Möglichkeiten gibt, sich irgendwo aufzuhalten und dann auch noch ihren Hobbys nachgehen zu können! Super Sache, dass es nun endlich klappt, hat ja auch so lange gedauert und ist nur dem ewig langem Atem des „Rollklubs“ zu verdanken , allem voran Chris! Weiter so, es muss noch viel, viel mehr in die Jugend unserer Stadt investiert werden, wenn wir wollen, dass sie gern in Brandenburg wohnen!

Ronny schrieb um 23:18 Uhr am 05.12.2017:

Bravo Herr Scheller der Sport wird es Ihnen danken. Alles verständlich!!
Herr Scheller wann investieren Sie und Ihre alten und neuen Genossen in die Strassen der Stadt Brandenburg ???
Die Stadt steht doch sehr gut da.
Ab wann kann man Sie eigendlich beim Wort nehmen vor der Wahl ?
Am besten garnicht muss sagen das Sie schon viel gesagt haben wovon sehr wenig umgesetzt worden ist. Vor der Wahl ist nach der Wahl.
Ein Gruß vom Steuerzahler der Stadt Brandenburg.

Hans Klein schrieb um 23:12 Uhr am 05.12.2017:

@Klaus Hoffmann:

Wobei die Grünen wieder den Bremskeil spielen werden. Was anderes können weder Sie noch Marx eh nicht. Sehen sich selbst zu edel, vom SKB gefilmt zu werden... Posch!

Maximillian schrieb um 22:48 Uhr am 05.12.2017:

Wahlkampfgetöse

Klaus Hoffmann schrieb um 22:40 Uhr am 05.12.2017:

In Anbetracht des noch nicht vom Land genehmigten städtischen Haushaltes 2017/2018 ist diese Aussage von Herrn Scheller mit Vorsicht zu genießen. Zudem müssen bei dieser Summe die Stadtverordneten einbezogen werden.
Klaus Hoffmann

Otto schrieb um 21:49 Uhr am 05.12.2017:

Erlebach hatte noch 200.000 Euro für die Sprengelhalle. Scheller lässt stark nach.

Hans Klein schrieb um 18:48 Uhr am 05.12.2017:

Sehr gut!

Ein Hoch auf Scheller und der erfolgreichen Stadtpolitik der letzten Jahre, die uns diese Möglichkeit schafft! Weiter so!