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Rollklub-Vertreter optimistisch: Indoor-Skatepark rückt in Reichweite

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.12.2017 / 08:12 von cg1

In dieser Woche haben sich Vertreter des Rollklub e.V. mit Bürgermeister Steffen Scheller gesprochen. Ihr Ziel: Das Projekt einer Skatehalle sollte konkretisiert werden. Scheller äußerte sich im Nachgang zufrieden und stellte 50.000 bis 60.000 Euro in Aussicht. Doch wie empfanden die Rollklub-Vertreter den Termin? Meetingpoint fragte bei Christian Heise vom Verein nach.

1. Wie ist der aktuelle Umsetzungsstand beim Projekt Skatehalle?
Christian Heise: Derzeit arbeitet der Rollklub an der Planung des Indoor-Skateparks, am Feinschliff der Nutzungs- und Betreiberkonzepte und der Vorbereitung von Veranstaltungen und Angeboten im neuen Jahr 2018. Auch die Neugewinnung von Mitglidern ist ein wichtiges Thema. So konnte sich die Mitgliederzahl in den letzten Wochen mehr als verdoppeln. Wer Interesse hat, sich über eine mögliche Mitgliedschaft zu informieren, kann dies im Never Enough Streetstore oder im Bike Dog in der Bäckerstraße tun, dort gibt es auch die Mitgliedsanträge. Es werden auch noch weitere Infoveranstaltungen angeboten.

2. Wir empfandet ihr das Arbeitsgespräch bei Bürgermeister Steffen Scheller?
Christian Heise: Da wir nun schon einige Jahre zusammen an Lösungen arbeiten, die nicht immer einfach waren, würde ich die jetzige Zusamenarbeit als respektvoll und sehr konstruktiv betrachten. Wir stehen in wöchentlichen Kontakt mit Herrn Scheller und weiteren Mitarbeitern aus dem Büro des Bürgermeisters. Der Verein ist lange aus seinen Kinderschuhen gewachsen und hat in den letzten Jahren viele Angebote für Jugendliche ehrenamtlich angeboten wie z.B Workshops, Contest-, Benefiz- und weitere Funsport-Veranstaltungen. Zudem haben wir auch die nötige Ausdauer und Geduld bewiesen, diese Zeichen kamen auch im Rathaus an. Es engagieren sich viele Jugendliche und junge Erwachsene für ihre Szene, attraktive Freizeitmöglichkeiten und gestalten so damit unser Stadtbild aktiv mit. Darin sehen wir eine große Chance für diese Stadt und ihrer positiven Entwicklung. Mit den richtigen Partnern wollen wir unser Engagement im nächsten Jahr weiter ausbauen, die Halle wäre da natürlich die optilmale Lösung um ganzjährig zu arbeiten und endlich ein geeignetes Zuhause zu haben.

3. Was sind die nächsten Schritte?
Christian Heise:  Bereits in der Stadtverordnetenversammlung im Dezember wird der SVV ein Bericht über den bisherigen Arbeiststand vorgelegt, wir konnten gemeinsam viele offene Fragen und Details klären. Wir hoffen natürlich, dass die Mittel der Investitionen dafür freigegeben werden. Der angestrebte Mietvertrag für die Halle soll dann im ersten Quartal 2018 geschlossen werden. Dann braucht die Umsetzung von Infrastruktur, Skatepark und Ausbau etwa acht Wochen. Dabei sollen möglichst wieder viele Helfer, Unterstützer und Vereinsmitglieder in Workshops eingebunden werden. Es kommt noch viel Arbeit auf alle Beteiligten zu, packen wir es an!
Wer weitere Fragen hat, kann sich gern auf unserer Facebook Seite informieren: [https://www.facebook.com/SprengelhalleBRB]

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Bilder


  • Foto: Rollklub


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Kommentare (1)

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23 schrieb um 09:57 Uhr am 07.12.2017:

denkt dran ..... Ihr wurdet schon einmal von der CDU mit Wahlversprechen gef***kt !!!