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Volleyball: Die Spielberichte von Blau Weiß

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Sport

Erstellt: 20.12.2017 / 08:31 von Matthias Grawe

Einen bemerkenswerten Schlusspunkt im Wettkampfkalender 2017 setzten am vergangenen Samstag sowohl die zweite als auch dritte Frauenmannschaft – mit unterschiedlichen Ergebnissen zwar, aber in seiner jeweiligen Leistung dennoch sehr bemerkenswert, die für 2018 viel Lust auf mehr machen dürfte.

2. Frauen (Landesliga)
Ohne Trainer Florian Roß musste die Zweitvertretung dieses Mal in den vielleicht wichtigsten Spieltag der Saison gehen. Wichtig deshalb, weil mit Gastgeber VSV Havel Oranienburg II (9.) und Lokalrivale SFB 94 III (7.) zwei unmittelbare Konkurrenten im Kampf um den direkten Klassenerhalt warteten und wichtig auch, weil es gefühlt galt den bisherigen, relativ trägen Mentalitätsbock umzustoßen und zu entscheiden, mit welcher Motivation die weitere Saison in 2018 fortgesetzt werden soll. Als Ersatz für Trainer Roß nahm sich die derzeit langzeitverletzte Claudia Mai dem Tross an und führte das Team, im Zusammenwirken mit der dieses Mal außergewöhnlich hohen Eigenmotivation, erfolgreich durch beide Spiele.
Gleich das erste Duell des Tages gegen den SFB ließ keine Fragen und Wünsche offen. Mit reichlich Konsequenz im eigenen Spiel, immer wieder neu besonnenem Fokus für das Wesentliche und über die Maßen ausgeprägtem Mannschaftsgeist fegte der VCB – Sturm über das Parkett und machte beim unerwartet deutlichen 3:0 – Sieg kurzen Prozess (25:18; 25:14; 25:20). Mit etwas veränderter Aufstellung sollte auch gegen den Gastgeber vom VSV Havel II punktetechnisch nachgelegt und die Maximalausbeute wahrgemacht werden. Als klarer Favorit gehörte dem VCB die Spielkontrolle während der gesamten Partie und zu keinem Zeitpunkt gab es einen Zweifel am erneut deutlichen Spielgewinn (25:19; 25:18; 25:8).
Mit diesen sechs Punkten setzt sich die Mannschaft nunmehr ins gesicherte Mittelfeld der Tabelle ab – bleibt dabei zwar weiterhin 6., wobei der Vorsprung auf den einzigen direkten Abstiegsplatz bei nun schon 15 Punkten und der Vorsprung gegenüber dem, auf den Relegationsplatz befindlichen, SFB III inzwischen starke 6 Punkte beträgt.
Für den weiteren Saisonverlauf in 2018 haben sich die Blau – Weißen somit eine sehr gute Ausgangssituation für den direkten Klassenerhalt geschaffen.
Es spielten: Charlotte Czarnofski – Christin Driesch - Luisa Flasch – Claudia Geisler – Linda Höft - Frieda Kronberg – Henriette Mitzkat - Franziska Seide

3. Frauen (Landesklasse)
Eine bei weitem nicht minder respektable Leistung zeigte die Drittvertretung des VC Blau Weiß Brandenburg beim Auswärtsspieltag in Werder. Mit gerade mal 6 Spielerinnen, wobei in Lisa Schlaugies aus Oberkrämer eine von ihnen gar das erste Mal überhaupt im Spielbetrieb des BVV zum Einsatz kam, und ohne Trainer Sebastian Pfeiffer (U14 Striezel Cup) standen die Vorzeichen alles andere als aussichtsreich. Unter der Leitung von Aushilfstrainer Michael Rossek (4.Frauen) übertrumpfte sich das junge Team schließlich selbst. Gegen den Namensvetter aus Heinersdorf ergab sich das erhofft offene Spiel mit vielen, langen und intensiven Ballwechseln, zu denen insbesondere die immens ausgeprägte Lernfähigkeit der Mannschaft beigetragen hatte. Am Ende gab es erneut die Niederlage zu verarbeiten (18:25; 25:19; 20:25; 21:25) – der Satzgewinn war allerdings viel umjubelt und bedeutete reichlich Wasser auf den Mühlen des „Projekt Zukunft“.
Dass das gleiche Ergebnis gegen den Aufstiegskandidaten aus Werder wiederholbar sein könnte, erschien im Vorfeld als reichlich abwegig. Wie wenig auf derlei Prognosen gegeben werden darf, zeigte sich im anschließenden Spielverlauf, der zwar insgesamt doch vom Favoriten kontrolliert wurde aber auch mit deutlich höherem Aufwand als gedacht verbunden gewesen ist. Dazu gehört, neben den erneut zahlreichen, längeren, von großer Gegenwehr auf Seiten des VCB geprägten Ballwechseln vor allem auch der völlig überraschende Satzgewinn zum 1:2 nach tollem und nervenstarkem Endkampfverhalten (9:25; 16:25; 25:23; 11:25).
Null Punkte wiegen unterm Strich lange nicht so schwer wie das hinzugewonnene Selbstvertrauen, dass auch in schwierigen Situationen Zählbares für das Team herauskommen kann – in diesem Sinne wird das „Projekt Zukunft“ im kommenden Jahr seine, mit Spannung erwartete, Fortsetzung voller Zuversicht finden.
Es spielten: Leonie Dagga - Isabelle Dahse - Meike Ilgner – Sylke Rossek - Lisa Schlaugies - Emilia Schwichtenberg

U14 männlich (LM Vorrunde)
Mit insgesamt 6 Jungs (darunter Neuzugang Paul Fürste) empfing die männliche Kleinfeldjugend der AK U14 männlich in der Staffel B die gegnerischen Teams in der heimischen Halle am Marienberg. Zum Auftakt des Spieltages traf das Team von Betreuer Bodo Pfeiffer zunächst auf Wildau und behielt dabei in zwei deutlichen Sätzen die Oberhand (25:11; 25:11). Im Anschluss wartete dann Staffelfavorit Schöneiche, dem man sich erst nach engagierter Leistung im Tiebreak geschlagen geben musste (25:18; 22:25; 9:15). Beim abschließenden Duell gegen Lokalrivale SFB lief dann allerdings nichts mehr zusammen, so dass die einseitige Partie verdient verloren wurde (10:25; 19:25). In der Staffeltabelle belegt die Mannschaft erneut den 3.Platz und wird auch am 3.Spieltag in der Staffel B antreten.
Es spielten: Arian Bötel – Paul Fürste – Jannis Gerike - Finn Ilgner – Karl Rusch – Tizian Schmidt

U13 weiblich (LM Vorrunde)
Nach dem Aufstieg am vorangegangenen Spieltag fand sich das Team von Trainer Torsten Maskus nun in der Staffel A wieder und musste dabei auf die beiden Leistungsträger Nika Beilfuß und Tony Merten verzichten, die jeweils mit der U14 beim Striezel – Cup in Dresden weilten. Deutlich geschwächt also wurde die Mannschaft zum Auftakt sehr unsanft vom SC Potsdam I in der Staffel willkommen geheißen (7:25; 6:25). Dass die Trauben nun deutlich höher hängen würden konnte nicht überraschen – dass es nun deutlich mehr vom eigenem Leistungsvermögen bedarf, dürfen die Mädchen dabei noch lernen. Die zweite Partie gegen Eisenhüttenstadt zeigte auf, dass etwas Zählbares und damit der Staffelverbleib im Bereich des Möglichen gewesen wären. Am Ende dann doch mit leeren Händen dazustehen, darf man getrost als „Lehrgeld zahlen“ bezeichnen (21:25; 20:25). Auch im abschließenden Vergleich gegen das souverän aufspielende Zepernick I war man, wie schon gegen Potsdam, deutlich von einem Erfolgserlebnis entfernt (11:25; 16:25). Damit steigt das Team wieder in die Staffel B ab und wird dann, mit der Ambition wieder aufzusteigen in den letzten Vorrundenspieltag gehen, wenn es parallel dazu ebenso um die Zulassung zum Qualifikationsturnier für Teilnahme an der Endrunde geht.
Es spielten: Lara Bottke – Tilda Kronberg – Emma & Luna Sickert

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