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Die Handball-Spielberichte vom SV63 West

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Sport

Erstellt: 21.12.2017 / 19:12 von Jörg Mühling

Hier die Handball-Spielberichte vom SV63. Diesmal mit den Begegnungen: Männliche A-Jugend des SV 63 siegt souverän +++ Weibliche C-Jugend: Nur ein Punkt gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf +++ Weibliche A-Jugend: Ohne Chance beim Frankfurter HC.

Männliche A-Jugend des SV 63 siegt souverän
Am 8. Spieltag der Brandenburgliga, welcher gleichzeitig der erste Rückrundenspieltag war, traf die männliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg–West auf den HC Bad Liebenwerda. Der Tabellenvorletzte aus dem Süden Brandenburgs hatte bis zum jetzigen Zeitpunkt gerade einmal 2 Pluspunkte auf der Habenseite. Und diese hatten sie den Brandenburgern im Hinspiel abgenommen. Von daher war die Vorgabe von Trainerin Alien Loskarn klar. Von Beginn an Tempo machen, die sich bietenden Chancen nutzen und somit Revanche für die Auftaktniederlage nehmen.
Und so begannen ihre Jungs auch das Spiel sehr schwungvoll und mit dem nötigen Selbstvertrauen. Das erste Tor der Party erzielte Max Schößler. Dem Ausgleichstreffer folgten zwei Tore von Florian Ehnert, ehe Bad Liebenwerda auf 2:3 verkürzen konnte. Zwischen der 6. und 10. Spielminute hatten die SV-Jungs dann einen kleinen Lauf und Maximilian Bollow (2), Niklas Buchholz, Max Schößler und Florian Müller warfen eine beruhigende 6-Tore-Führung heraus. So nahm der Gästetrainer in der 11. Spielminute eine Auszeit, die jedoch nichts am Spielgeschehen ändern sollte. Wiederum Max Schößler und Stefan Thum schraubten das Ergebnis auf 10:2 in die Höhe. In der 16. Spielminute erzielte Leo Laschinski seinen ersten Treffer und ein Doppelpack von Florian Ehnert bedeutete die 15:4 Führung in Minute 19. Danach ließen die Brandenburger die Zügel etwas schleifen und Bad Liebenwerda konnte den Rückstand ein wenig verringern. Somit nahm Alien Loskarn in der 24. Minute beim Stand von 17:8 ihre erste Auszeit, um wieder etwas Ruhe ins Spiel ihrer Mannschaft zu bekommen. Die nächten drei Tore erzielten dann zweimal Florian Müller und Stefan Thum, sodass beim Stand von 20:8 die Seiten gewechselt wurden.
Die ersten beiden Treffer in der zweiten Hälfte blieben dann wieder Torjäger Max Schößler vorbehalten. Danach kamen die Gäste zu drei schnellen Toren auf die wiederum Florian Ehnert mit 2 Treffern in Folge die richtige Antwort parat hatte. Nun wurden auf beiden Seiten in regelmäßigen Abständen Tore erzielt und im Spiel des SV 63 ging die Ordnung ein wenig verloren. Aus diesem Grund nahmen die Brandenburger Trainer in der 45. Minute, beim Stand von 26:15, die zweite Auszeit. Die dabei angesprochenen Vorgaben schienen die Spieler verstanden zu haben. Florian Ehnert, Max Schößler und Stefan Thum erzielten die nächsten Treffer und nach 49 Minuten hieß es 30:17 für den SV 63. Den 31. Treffer erzielte dann Paul Laschinski und in den letzten zehn Minuten des Spiels gelangen den Brandenburger Jungs noch weitere 5 Treffer. Bad Liebenwerda versuchte zum Ende des Spiels den Abstand nochmals zu verringern, die Havelstädter ließen jedoch nur noch vier Gegentreffer zu. Am Ende stand ein hochverdienter 36:21 Sieg fest, der auch in dieser Höhe absolut verdient war.
„Die Mannschaft hat von Beginn an gezeigt, dass die Punkte in Brandenburg bleiben sollten. Es gibt heute nicht viel zu kritisieren, einzig die vielen Zeitstrafen auf Grund von Undiszipliniertheiten haben mir nicht gefallen“ so eine zufriedene Alien Loskarn.
Es spielten: Eric Martin, Eric Gnida, Florian Müller (3), Max Schößler (12), Paul Laschinski (1), Julian König, Stefan Thum (5/1), Maximilian Bollow (2), Leo Laschinski (1), Dominic Hoffmann (1), Julius Baumann, Florian Ehnert (9), Niklas Buchholz (2),

Nur ein Punkt gegen die HSG Teltow/Ruhlsdorf
Die weibliche C-Jugend des SV 63 traf am ersten Spieltag der Rückrunde auf die HSG RSV Teltow/Ruhlsdorf. Am ersten Spieltag hatten die jungen Brandenburgerinnen eine Niederlage gegen diesen Gegner hinnehmen müssen. Somit sollte in heimischer Halle nunmehr ein Sieg eingefahren werden, um somit auch Punktemäßig mit den Rand-Potsdamerinnen gleichzuziehen. Und die Vorzeichen standen für das Team von Andreas Wendland/Franca Mühling auch gut. Der komplette Kader stand zur Verfügung und die Gäste hatten ihrerseits, mit erheblichen Besetzungsproblemen zu kämpfen.
Doch das Spiel begann so, wie es sich die Havelstädterinnen und die Zuschauer sicher nicht vorgestellt hatten. In den ersten zehn Minuten fabrizierten die SV-Mädels viele technische Fehler und die teilweise gut heraus gespielten Chancen wurden leichtfertig vergeben. so stand es nach 10 Spielminuten 0:2 aus Sicht der Brandenburgerinnen und Andreas Wendland nahm umgehend die erste Auszeit. Danach erzielte Wenke Mühling zwei Tore und Pia Wendland brachte den SV 63 in der 13. Spielminute mit 3:2 in Front. Leider schlichen sich danach immer wieder technische Fehler im Spielaufbau ein und die ansonsten so treffsicheren Außenspielrinnen, Linda Drobusch und Luisa Matho, scheiterten wiederholt an der gegnerischen Torhüterin. Da auch von den anderen Positionen keine wirkliche Torgefahr ausging, führten die Gäste in Minute 20 mit 6:3. Nun wechselte Andreas Wendland sowohl Josi Fischer als auch Kira Ballesrtädt ein und erst genannter gelang unmittelbar nach ihrer Einwechslung das 4:6. Doch die Teltower Mädels erhöhten im Gegenzug auf 4:7 und der SV 63 konnte vor der Pause lediglich noch einen Treffer erzielen. Somit hieß es zur Halbzeit 5:7 und die Zuschauer hofften natürlich auf eine Leistungssteigerung der Heimmannschaft.
Die ersten beiden Tore in Hälfte zwei gingen dann auf das Konto von Clara Rummler und Kira Ballerstädt. In den folgenden Minuten konnten die Teltowerinnen noch zweimal in Führung gehen, bevor Pia Wendland per 7-Meter in der 31. Spielminute den 9:9 Ausgleich erzielen konnte. Kira Ballerstädt und Clara Rummler brachten die Brandenburgerinnen danach erstmals mit zwei Toren in Führung und so nahm der gegnerische Trainer beim Stand von 11:9 seinerseits eine Auszeit. Die Zwei-Tore-Führung hatte bis zum 13:11 Bestand und mit ihrem einzigen Tor an diesem Tag konnte Linda Drobusch in der 46. Spielminute auf 14:11 erhöhen. Nun hatten Amelie Messer und Pia Wendland sogar die Chance, den Vorsprung auf 4 Tore auszubauen, vergaben jedoch in aussichtsreicher Position. Auf der Gegensete erzielten die Teltowerinnen das 14:12 und als Clara Rummler in der 48. Spielminute eine 2-Minuten-Strafe erhielt waren sich alle einig, dass das Spiel bis zum Schluss spannend bleiben sollte. Den fälligen Strafwurf verwandelte Teltow/Ruhlsdorf und somit lag der SV 63 nur noch mit einem Treffer in Front. Andreas Wendland nahm nun die zweite Auszeit und gab die Taktik für die letzten 50 Sekunden vor. Die Brandenburgerinnen versuchten nun die verbleibende Zeit herunter zu spielen. Ein klares Foulspiel an Wenke Mühling wurde durch die Schiedsrichter nicht gewertet und so gelang Teltow/Ruhlsdorf mit einem Tempogegenstoß der Ausgleich zum 14:14. In den verbleibenden 13 Sekunden gelang es den Havelstädterinnen nicht, sich selbst noch einmal in eine Abschlussposition zu bringen. Somit mussten sich die SV-Mädels am Ende mit einem Unentschieden begnügen.
Andreas Wendland schätzte das Spiel wie folgt ein:“Wir haben heute den Sieg verschenkt. Die Mannschaft hat nicht ansatzweise das abgerufen, was sie im Stande ist zu leisten. Einzig beide Torhüter haben ein Lob verdient. Mit gut 20 vergebenen Chancen und vielen technischen Fehlern, hatten wir am Ende den Sieg auch nicht verdient.“
Es spielten: Mariella Gratzki, Lina Martin, Wenke Mühling (2), Kira Ballerstädt (4), Amelie Messer, Clara Rummler (2), Pia Wendland (4), Vanessa Pege, Linda Drobusch (1), Josi Fischer (1), Luisa Matho, Celine Kirchner.

Ohne Chance beim Frankfurter HC
Am Samstag bestritt die weibliche A-Jugend des SV 63 Brandenburg-West ihr Auswärtsspiel beim Frankfurter HC. Auf Grund der knappen Niederlage im Hinspiel, war die Marschroute des Trainergespanns Florian Franz und Ron Jura klar. Dem Favoriten sollte so lange wie möglich das Leben schwer gemacht werden, um so gegebenen Falls in den richtigen Momenten Nadelstiche setzen zu können.
Der Frankfurter HC hatte aber augenscheinlich aus dem Hinspiel gelernt und nahm die Gäste diesmal nicht auf die oft beschriebene „leichte Schulter“. Von Beginn an waren die Gastgeberinnen entschlossen, den SV 63 unter Druck zu setzen und bereits früh die Weichen für ein erfolgreiches Spiel zu stellen. Und bereits die ersten Minuten sollten dies untermauern. Nach zwei Minuten gingen die Frankfurter Mädels mit 1:0 in Führung und bauten diese bis Minute sieben auf 4:0 aus. Die Gäste aus der Havelstadt hatten zwar auch ihre Chancen, vergaben diese jedoch durch teilweise überhastete Abschlüsse. So nahm Florian Franz bereits in der 8. Spielminute die erste Auszeit und versuchte somit ein wenig Ruhe in die Aktionen seiner Spielerinnen zu bringen. Die nächsten zwei Tore erzielten dennoch die Frankfurterinnen. Das es zu diesem Zeitpunkt noch nicht noch schlechter aussah, hatte die Mannschaft Torhüterin Jennifer Pelz zu verdanken, die auch in der Folgezeit mit tollen Paraden immer wieder einen höheren Rückstand verhinderte. Das erste Brandenburger Tor gelang dann Victoria Lange zum Stand von 1:6. Einem erneuten Treffer der Gastgeberinnen ließen Lara Ballerstädt und Maxi Mühling zwei Brandenburger Treffer folgen. Darauf folgten jedoch drei Tore der Frankfurterinnen und somit stand es nach 19. Spielminuten 10:3 für den Gastgeber. In Minute 28 verkürzte Lara Ballerstädt auf 7:12. Und Maxi Mühling hatte danach die Möglichkeit den Rückstand auf 4 Tore zu verkürzen, scheiterte jedoch mit einem 7-Meter am Torpfosten. So gelang dem FHC ein weiteres Tor und beim Stand von 13:7, aus Sicht des Frankfurter HC, wurden die Seiten gewechselt.
Das erste Tor der zweiten Hälfte erzielten wiederum die Gastgeberinnen. Maxi Mühling und Lara Ballerstädt verkürzten bis zur 36. Spielminute auf 10:16, die Sportschülerinnen aus der Oderstadt ließen aber auch im zweiten Abschnitt keine Zweifel daran aufkommen, dass die Punkte auf jeden Fall in Frankfurt bleiben sollten. In der 46. Spielminute nahmen die Brandenburger Verantwortlichen beim Stand von 11:20 die zweite Auszeit. Jolina Mundt erzielte danach ihr einziges Tor an diesem Tag und verkürzte auf 12:20. Die nächsten vier Tore gingen dann wieder auf das Konto des FHC. Zwei Tore durch Sophia Engelke und Lara Ballerstädt führten zumindest zu etwas Ergebniskosmetik. In der 53. Spielminute verwandelte Maxi Mühling einen weiteren Strafwurf zum 15:25 und auch danach trafen die Frankfurterinnen vier Mal in Folge. Das letzte Tor des Spiels erzielte Dominique Henning zum Endstand von 16:29.
„Wir haben bereits in den ersten zehn Spielminuten das Spiel aus der Hand gegeben und waren danach nicht in der Lage, den Druck auf den FHC zu erhöhen. Trotzdem hat sich meine Mannschaft nicht aufgegeben und immer wieder versucht, eigene Aktionen erfolgreich abzuschließen“, so Trainer Florian Franz.
Es spielten: Jennifer Pelz, Madeline Schünemann, Maxi Mühling (7/3), Victoria Lange (2), Lara Ballerstädt (4), Laura Ronina, Dominique Henning (1), Jolina Mundt (1), Theresa Kirstein, Sophia Engelke (1) Luisa Heider, Jenny Andert, Jennifer Flügel

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