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Halbjahresanalyse des FC Stahl: "1. Halbserie war nicht zufriedenstellend"

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Sport

Erstellt: 06.01.2018 / 13:15 von Dieter Wetzel

Das Saisonziel, einen einstelligen Tabellenplatz, hat der FC Stahl am Ende der ersten Halbserie mit 19:30 Toren und 13 Punkten, wenn auch mit einem Spiel Rückstand (Heimspiel gegen den Werderaner FC wird ggf. am 17.02.2018 nachgeholt), noch nicht erreicht. Der 15. Tabellenplatz war nicht der Anspruch. In der Liga geht es jedoch oben sowie unten in der Tabelle sehr eng zu.

So bestehet zum Tabellenletzten nur ein Abstand von 2 Punkten, aber auch zum Tabellenplatz 10 sind es nur 2 Zähler sowie 5 bis zum Platz 9. Zum Vergleich: Der Spitzenreiter Ludwigsfelder FC hat bei 15 Begegnungen ein Torverhältnis von 31:5 sowie 36 Punkten.

Die sehr junge Mannschaft mit eimem Durchschnittsalter von 23,8 Jahren aller im Kader stehender Spieler zeigte Höhen und Tiefen. Gestaltete man die erste Begegnung mit viel Angriffswucht und erzielte gegen Miersdorf/Zeuthen 6 Tore so folgte im zweiten Spiel bei der TSG Bernau (Aufsteiger) allerdings auf ungewohntem Kunstrasen eine 1:4 Niederlage. Zeigte man in Oranienburg (2:2) eine gute Leistung, so folgte die höchste Niederlage in Falkensee mit 1:5 gegen eine an diesem Tag sehr gut aufgelegte Elf des SV Falkensee/Finkenkrug, die gerade von Trainer Jörg Heinrich (jetzt Borussia Dortmund) übernommen worden war. Besonders in den Auswärtsspielen kam die mangelhafte Durchschlagskraft zum Tragen. Dies kommt auch mit nur 19 Treffer in 14 Spielen zum Ausdruck. Torjäger Lucas Meyer fehlte allerdings in 7 Spielen wegen einer Verletzung und schoss trotzdem 7 Tore. Der junge 19jährige Japaner Ryo Yoshida konnte ihn in Hinsicht des effektiven Torschießens noch nicht ersetzen. Schwerwiegend waren die Punktverluste gegen Eisenhüttenstadt (1:1) im Heimspiel und in Klosterfelde (1:2). Hier verstand es die Märzke - Elf nicht, ihre Überlegenheit in Siege umzuwandeln. Fast an jedem Spieltag mußten die Trainer Eckart Märzke/Andreas Koch jedoch wegen Verletzungen oder Fehlen der Spieler arbeitsbedingt das Team umstellen. Längerfristig verletzt waren solche Schlüsselspieler wie Felix Nachtigall (spielt jetzt für den Werderaner FC), Lucas Meyer und Alexander Mertens. Nach dem Kariereabschluss von Christoph Böhm im Tor war mit Ranyeri de Souza Rosa ein guter Nachfolger gefunden worden, aber auch das ging nur bis drei Spiele vor Halbjahresende als er zur Visaverlängerung zur Heimat nach Brasilien zurück mußte. So kam Moustapha-Moussa Nouka zum Einsatz. Durchgängig in allen Begegnungen spielte nur der 19jährige Gabriel Garcia in 14 Punkt- und 4 Pokalspielen. Ihm folgte Daniel Schimpf mit 14 Punkt- und 3 Pokalspielen. Das beeinflusste das Spielsystem oft entscheidend. Trotzdem zeigte die Elf auch viel Positives. Sie ist lernfähig und sah gegen spielerische Mannschaften immer gut aus. Dies war, wenn es auch jeweils Niederlagen gab, gegen Neuruppin (0:3) und Ludwigsfelde (1:4) so.

Positiv zu bewerten ist der Auftritt im Pokalwettbewerb. Diesmal konnte der FC Stahl erst im Viertelfinale im Heimspiel vor etwa knapp 300 Zuschauern durch den Regionalligisten FSV Union Fürstenwalde (0:3) gestoppt werden.

Ausblick:
Der FC Stahl muss in der 2. Halbserie besonders im Angriff zu legen, will man das Saisonziel erreichen. Trainingsbeginn ist am 16.02.18. Der erste Testspielgegner ist der Burger BC 08. Die Vorausetzungen dazu stehen gut, weil ein Nachholspiel (gegen Werder) sowie 9 Heimspiele 6 Auswärtsspielen gegenüber stehen. Mitte April wird man wissen, wohin die Reise geht.

Der Auszug aus dem vorläufigen Spielplan für die 2. Halbserie:
Heimspiele sind am 17.02.18 gegen Werderaner FC (Nachholspiel), TSG Bernau (03.03.), Klosterfelde (10.03), Oranienburg (17.03.), MSV Neuruppin (07.04.), Falkensee/Finkenkrug (14.04.), Waltersdorf (28.04.) Sachsenhausen (12.05.), Lübben (02.06.) und zum Abschluss der Ludwigsfelder FC am 16.06.18.

Statistik: Der FC Stahl erreichte mit 14 Spielen und 19:30 Toren sowie 13 Punkten den vorletzten Tabellenplatz. Das bedeutet zur Zeit den Abstieg. In den Heimspielen stehen 11 Punkte zu buche während es auswärts 2 Punkte sind. Insgesamt wurden 23 Spieler eingesetzt. Es spielten
14 mal Gabriel Garcia und Daniel Schimpf,
13 mal Pascal Karaterzi, Leif Oppenborn und RyoYoshida,
11 mal de Souza Rosa (TW), Luca Köhn, Alexander Tarnow, Mudai Watanabe und Fabian Dahms
10 mal Gabriel F. Machado und Masaharu Kataoka,
9 mal Jonas Meyer,
8 mal Ray Kollewe,
7 mal Lucas Meyer,
6 mal Alexander Mertens,
3 mal Felix Nachtigall und Moustapha Nouka (TW),
2 mal Leon Wieland und Rico Buczilowski
, 1 mal Stephan Schubarth, Serge Batchou und Adrian Jordanov.

Wegen einer schwierigen Verletzung kam der zweite Schlussmann Nick Papendorff nicht zum Einsatz.

Die Tore erzielten 7 Lucas Meyer, 4 Ryo Yoshiba, 3 Mudai Watanabe und je ein Treffer Jonas Meyer, Leif Oppenborn, Gabriel F. Machado und Alexander Tarnow. Dem FC Stahl unterlief ein Eigentor (Dahms) und er bekam ein Eigentor.

Im Fairplaywettbewerb erreichte man 30 gelbe Karten und zwei rote Karten (Oppenborn, F. Machado) einen Mittelplatz.

Mit 13 Spielern unter 21 Jahren und keinem Akteur über 30 Jahre ist der FC die jüngste Mannschaft der Liga.

Mit einem Durchschnitt von knapp 80 zahlenden Zuschauern liegt man im unteren Teil der Tabelle. Die meisten Zuschauer kamen am ersten Spieltag mit 100 (Miersdorf/Zeuthen) und die wenigsten gegen Eisenhüttenstadt mit 35 im letzten Heimspiel. Im Pokalviertelfinalspiel gegen FSV Union Fürstenwalde waren es 268.

Besonderheiten und Schlagzeilen: - Ab 20.07.2017 beginnt die Demontage der Flutlichtmasten im Stadion am Quenz. Das Stadion ist 3 Wochen weitgehend gesperrt. Das Training aller FC Stahlmannschaften wird auf den Stadtsportplätzen verteilt.
- Lucas Meyer schießt 3 Tore in fünf Minuten im Testspiel gegen den RSV Eintracht. Am Ende hieß es 4:3. Trainer Eckart Märzke ärgerten die 3 Gegentore.
- FC Stahl startete mit 6:1 gegen Miersdorf/Zeuthen in die neue Saison. Das sollte der höchste Sieg der 1. Halbserie sein.
- Am 09.09.17 gegen Klosterfelde gab es 6 Minuten Nachspielzeit und die rote Karte für Gabriel F. Machado. Das Spiel wurde 2:1 verloren. Der Schieri verwehrte dem FC einen klaren Elfmeter in der 91. Minute.
- Gegen Oranienburg wurde zweimal ein Rückstand aufgeholt. Am Ende hieß es 2:2.
- 2:1 Pokalsieg trotz Spiel auf Kunstrasen in Eberswalde und somit Einzug ins Viertelfinale.
- 14.10.17 Hohe 1:5 Niederlage in Falkensee.
- Lucas Meyer ist verletzt.
- Leif Oppenborn schießt am 21.10.17 das 2:1 gegen Guben.
- Rico Buczilowski verletzt sich im Training schwer an der Schulter und fällt für den Rest der Halbserie aus.
- Im Viertelfinal des Pokals spielt der FC Stahl mit einer Elf von 20,4 Jahren und verliert gegen den Regionalligisten Fürstenwalde mit 0:3. Die ersten 2 Tore fallen in den ersten vier Minuten.
- Nur 35 zahlende Zuschauer verfolgen das Spiel gegen Eisenhüttenstadt (1:1). Minusrekord!
- Der VfL Brandenburg fordert eine neue Flutlichtanlage im Stadion am Quenz.
- Der FC verschläft die erste Halbzeit in Lübben und verursacht ein Eigentor. Am Ende steht eine unnötige 1:2 Niederlage.
- Das schlechteste Spiel der 1. Halbserie am 09.12.17 endet 1:1 gegen Eisenhüttenstadt.
- Im Spiel gegen Ludwigsfelder FC am 16.12.17 wird Leif Oppenborn beim Stand von 2:1 (Ende 4:1) vom Platz gestellt trotzdem er den Ball nicht mit der Hand gespielt hatte. Diese Fehlentscheidung brachte die Gastgeber in Vorteil.
- Felix Nachtigall verläßt den FC Stahl in Richtung Werderaner FC Viktoria, der am 17.02.18 der erste Rückrundengegner sein wird.

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