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Volleyball: Die Spielberichte von Blau Weiß

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Sport

Erstellt: 10.01.2018 / 09:25 von Matthias Grawe

Mit insgesamt arg überschaubarer Ausbeute hat der VC Blau Weiß Brandenburg das erste Wettkampfwochenende im neuen Jahr 2018 abgeschlossen. Insbesondere für die 1.Männer spitzt sich die Tabellensituation nun reichlich zu.

1. Frauen (Brandenburgliga)
Das Ziel, an die Erfolge der Hinrunde, in der aus zwölf Spielen acht Siege verbucht werden konnten, anzuknüpfen, reiste die 1. Frauenmannschaft des VC Blau-Weiß Brandenburg nach Erkner.
Mit gewohnt schmalem Kader und ohne Trainer Pfeiffer unterwegs, wartete im ersten Spiel des Tages mit dem Saarower VSV II zunächst eine harte Nuss. Der punktgleiche Tabellennachbar bot dem VC Blau-Weiß die erwartet starke Gegenwehr. In einem kampfbetonten Spiel wechselten sich gute mit schlechten Phasen ab, wodurch einem Satzgewinn kurze Zeit später ein Satzverlust folgte. Wie so oft in der Saison ist die fehlende Konstanz der limitierende Faktor der Brandenburgerinnen.
Wie schon beim ersten Aufeinandertreffen beider Teams, welches der VC Blau-Weiß gewann, musste somit erneut der Entscheidungssatz über den Sieg entscheiden. Dass dieses Mal der Gegner jubelte, lag vor allem am denkbar schlechten Start. Mit 1:7 im Rückstand war gegen die nun gut aufgelegten Saarower keine Wende mehr möglich und damit nur ein Zähler für die Tabelle auf der Habenseite.
Gastgeber Grün-Weiß Erkner war in der eng zusammengerückten Brandenburgligatabelle ebenfalls in Schlagdistanz zu dem VC Blau-Weiß und in heimischer Halle ebenfalls der erwartet große Prüfstein. Die Hoffnung, das Spiel wie zuvor ausgeglichen zu gestalten, erfüllte sich nicht. Viele Unkonzentriertheiten und vermeidbare Fehler verhinderten einen engen Spielverlauf. Nur im dritten Durchgang gelang es dem VC Blau-Weiß die sich bietenden Chancen zu nutzen und den 1:2-Satzanschluss herzustellen. Am Ende stand jedoch eine verdiente 1:3-Niederlage im Protokoll, das nun fünfte sieglose Spiel infolge. Nur aufgrund des imponierenden Saisonstarts befindet sich das Team von Trainer Sebastian Pfeiffer im gesicherten Mittelfeld. Der Abstand zu den Abstiegsplätzen ist mit elf Punkten zwar noch beruhigend, doch sollte in den nächsten Spielen weiter gepunktet werden um sich nicht doch noch im Abstiegskampf wiederzufinden.

Es spielten: Nicol Fiedler – Manja Handtke – Ulrike Hönig – Vivien Malyska – Henriette Mitzkat – Victoria Saage – Stefanie Weber

1. Männer (Brandenburgliga)
Nachdem für die 1. Männermannschaft des VC Blau-Weiß Brandenburg die erste Hälfte der Saison mit nur vier Siegen aus zwölf Spielen nicht wie gewünscht verlief, sollte nach den beiden Erfolgen vor Jahresfrist die Aufholjagd fortgesetzt werden und beim Auswärtsspieltag in Fürstenwalde der Anschluss an die Mittelfeldplätze gelingen. Dass am Ende nur ein Satzerfolg vergönnt war, hatte dann weniger mit Unvermögen als mit Pech zu tun.
Gegen Lindow Gransee II, der als Aufsteiger eine beachtliche Rolle in der Liga spielt, waren die Havelstädter vor allem in den Sätzen eins und drei auf Augenhöhe und boten dem sehr eingespielten Gegner lange Zeit Paroli. Erst in den entscheidenden Phasen zum Satzende hin, unterliefen dem Team von Kapitän Altmann zwei-drei Fehler zu viel, was die bitteren Satzverluste und schlussendlich die 0:3-Niederlage bedeuteten.
Pneumant Fürstenwalde sollte für den VC Blau-Weiß dann ebenfalls nicht zu knacken sein. Der mit 25:19 souverän vorgetragene erste Satz trug nicht zur Stabilisierung bei. Fürstenwalde, im Hinspiel zwar 3:1 bezwungen, aber eher ein Angstgegner der Havelstädter, legte nun deutlich zu und drängte die Brandenburger durch druckvollen Aufschlag –und Angriffsspiel nun häufiger in die Defensive. Auch wenn das Spiel weiter offen gestaltet werden konnte, war es wie schon im ersten Spiel des Tages der Gegner, der in den Crunchtime mehr Durchsetzungskraft hatte und somit alle folgenden Sätze auf der Zielgeraden gewann.
In beiden Spielen wurde wieder einmal deutlich, dass es dem jungen Team noch an Konstanz fehlt. Spielerisch zumeist ebenbürtig, kann sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Pfeiffer zu selten für die gute Trainingsarbeit belohnen. Nach den nun erlittenen zwei Niederlagen verlieren die Havelstädter somit weiter an Boden und haben nunmehr acht Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Bei noch zehn ausstehenden Spielen muss nun endlich eine Siegesserie her um nicht am Ende auf die mögliche Relegation hoffen zu müssen.

Es spielten: Niklas Altmann – Gustav Braunschweig – Jannes Fröhlich – Alexander Gierhards - Matthias Grawe – Jochen Kurz – Justus Neu - Davis Niendorf – Rico Puppich - Tim Reger – Maik Rickel - Tim Ullrich

2. Männer (Landesklasse)
Die womöglich letzte Gelegenheit, doch noch unmittelbar in das Rennen um den Direktaufstieg einzusteigen, wollten die Mannen um Trainer Carsten Tessmer beim Spitzenspieltag in Potsdam am Schopfe packen. Zunächst galt es im Vergleich mit dem SV Rehbrücke (4.) den Relegationsrang 3 zu festigen und gegen andere Verfolger zu festigen. In einem überraschend einseitigen Spiel, konnte Rehbrücke zwar bis zur Satzmitte zunächst stets mithalten, hatte dann aber in den entscheidenden Phasen den Zwischenspurten der Blau – Weißen nichts entgegenzusetzen und ergab sich final im dritten Abschnitt in Gänze seinem Schicksal (25:19; 25:14; 25:16). Den 2.Männern gelang damit das anvisierte Minimalziel und konnte sich unmittelbar im Anschluss der ungleich schwereren Herausforderung in Gestalt des SC Potsdam III widmen. Nach zwei relativ deutlichen Satzgewinnen zum 1:1 Zwischenstand (21:25; 25:19) entpuppte sich der dritte Durchgang als der spielentscheidende. Permanent in Schlagdistanz spielten beide Teams auf Augenhöhe und konnten in der Schlussphase jeweils Satzbälle für sich selbst beanspruchen. Dem SCP war es schließlich vorbehalten einen dieser Satzbälle dann auch für sich zu nutzen (24:26). Mental nun deutlich angeschlagen, konnte das Team in der Folge nicht mehr an die gezeigte Leistung anknüpfen und hatte dem konstanten Spiel des Gastgebers nichts mehr entgegen zu setzen (17:25). Mit dieser 1:3 – Niederlage beträgt der Rückstand nun schon 6 Punkte zum zweiten, direkten Aufstiegsrang, was angesichts der bisher sehr stabilen Saison der unmittelbaren Kontrahenten eine ganze Menge Holz ist. Daher gilt es für die Mannschaft, als aktuell immer noch Drittplatzierter, seinen Rang bis zum Schluss zu verteidigen und die Chance über den ungeliebten Umweg zu suchen.

Es spielten: Steffen Filipski - Marcel Gumnior – Stephan Kiewitt – Konny Kuhl - Gordian Rusch – Mathias Schwarze - Mario Walter – Lars Wolfram

3. Frauen (Landesklasse)
In Kleinmachnow bestritt die, als „Projekt Zukunft“ geltende, 3.Frauenmannschaft des VCB ihr Einzelspiel gegen den Spitzenreiter vom VC Fortuna Kyritz. Im Vorfeld bereits als Außenseiter gehandelt, bestätigt sich das erwartete Kräfteverhältnis zumindest in den ersten beiden Durchgängen ohne Umschweif (8:25; 12:25). Wie auch in den bisherigen Partien bei den Erwachsenen, steigerte sich das Team, unter der Leitung von FSJ’lerin Franziska Seide, von Satz zu Satz und konnte so auch dieses Mal im dritten Abschnitt die beste Punkteausbeute mitnehmen (20:25), wenngleich es insgesamt an der deutlichen 0:3 – Niederlage nichts zu rütteln gab. Allerdings gehören die Spitzenteams der Liga auch nicht zu den Gradmessern für die jüngste Mannschaft im Teilnehmerfeld.
Es spielten: Meike Ilgner – Joyce Jöchen - Sylke Rossek - Isabel Schattauer – Emilia Schwichtenberg - Josefine Seide - Elena Wegener

3. Männer (Landesklasse)
Einen sehr anspruchsvollen Spieltag hatten die 3.Männer um Spielertrainer Martin Braunschweig zuletzt zu bewältigen. Mit dem PVC 91 und der Belziger Einheit gaben sich zwei Mannschaften die Ehre, die jeweils noch nach oben streben und in das Rennen um Platz 3 eingreifen wollen.
Trotz der jeweils klaren Ausgangslage, nur als Außenseiter in die Spiele zu gehen, verkaufte sich die Drittvertretung bedeutend besser als erwartet werden konnte. Gegen den PVC stellt sich das in den Durchgängen 1 (20:25) und 3 (18:25) mit respektablen Punkteständen dar, während der zweite Abschnitt (8:25) wesentlich eindeutiger ausfiel.
Gegen die Belziger Mannschaft hingegen schnupperte der VCB sogar am sensationellen Satzgewinn und hatte beim 27:29 nur äußerst unglücklich das Nachsehen. Im weiteren Spielverlauf wurde das eigene Spiel zumindest stabil gehalten, was mit je 17 kleinen Punkten seine verdiente Belohnung fand. Erwähnenswert ist zudem, dass mit Derik Freese ein weiteres hoffnungsvolles Nachwuchstalent sein Debut im Erwachsenenbereich für den VCB gegeben hat. Der aktuelle Auswahlspieler des Landes Brandenburg dürfte der Mannschaft auch für die weiteren Spiele einiges an Stabilität bringen.

Es spielten: Claudius Alert – Robert Bergmann – Martin Braunschweig - Derik Freese – Henryk Leue – Andreas Meier – René Schneider - Christian Schumann – Nasir Shinwari

4. Frauen (Landesklasse)
Für ein Einzelspiel verschlug es die 4.Frauen von Trainerduo Michael Rossek/Konny Kuhl nach Bad Saarow, wo es dann auch (anders als fälschlicherweise angekündigt) tatsächlich gegen den Gastgeber auf das Feld ging. Nach desolatem Auftakt in das Spiel (10:25) fing sich die Mannschaft deutlich und setzte in der Folge ihrerseits eigene Akzente, die mit dem Satzgewinn zum Ausgleich belohnt wurden (25:23). Im weiteren Verlauf baute das eigene Leistungsvermögen dann allerdings wieder deutlich ab und ließ erkennen, dass das Team nach nur einer Trainingseinheit, ihre gewohnten Tugenden noch nicht wieder vollumfänglich abrufen kann. Der gastgebende Favorit hatte in der Folge keine weitere Mühe sich den Spielgewinn zu sichern (12:25; 15:25). In der Tabelle verbleibt die Mannschaft auf dem 6.Platz. In der Zwischenzeit ist auch bekannt geworden, dass das ausgefallene Spiel vom 09.12. gegen den VSV Grün Weiß Erkner II zu einem noch zu bestimmenden Termin nachgeholt werden muss.
Es spielten: Kerstin Claus – Katja Henschel - Julia Herzberg - Marie Koall – Katrin Pötinger - Janin Straube - Mandy Wolter

U12 männlich (LM Vorrunde)
Den Auftakt der Landesmeisterschaft erlebten in dieser Saison gleich drei VCB – Mannschaften unisono in Potsdam.
Für die Teams I (betreut von Jan Höfke) und II (betreut von Dirk Schäfer) standen in der Staffel C, neben dem eigenen gegeneinander, die Duelle gegen Gastgeber Potsdam III & IV sowie Lokalrivale SFB II auf dem Plan.
Team I setzte sich dabei vereinsintern (15:6; 15:3 gegen Team II), stadtintern (10:15; 15:5; 15:4 gegen SFB II) und zumindest gegen Potsdam IV (16:14; 15:10) auch über die Stadtgrenzen hinaus durch und verdiente sich so bei großer Freude den Aufstieg in die Staffel B. Lediglich Mitaufsteiger Potsdam III (7:15; 15:13; 9:15) konnte dieses Mal nicht bezwungen werden. Team II hingegen muss nach insgesamt 3 Niederlagen (15:11; 13:15; 11:15 gegen SFB II & 7:15; 7:15 gegen SCP III) leider den Gang in die Staffel D antreten. Der Erfolg im letzten Spiel gegen Potsdam IV (13:15; 15:5; 15:4) dürfte hingegen reichlich Mut machen, dass der spielerisch stets sehenswerte Auftritt künftig weitere Spielgewinne mit sich bringen wird.
Team III (betreut von Barbara „Poldi“ Kuhl) war zu Beginn in Staffel D eingeteilt und verpasste dort, punktgleich mit dem Zweitplatzierten, den Aufstieg nur um einen gewonnenen Satz. Insgesamt lässt sich ein ausgeglichenes Verhältnis an Siegen und Niederlagen bilanzieren. Den Erfolgen gegen Prieros I (6:15; 16:14; 15:5) und Prieros II (5:15; 15:11; 15:2) stehen die Spielverluste gegen die Potsdamer Mannschaften V (5:15; 6:15) und VI 11:15; 15:6; 10:15) gegenüber, so dass am kommenden Spieltag ein erneuter Versuch um den Staffelaufstieg im Bereich des Möglichen liegen könnte.

Es spielten:
VCB I: Timo Augennadel – Jerry Engelhardt – Eddi Höfke
VCB II: Felix Knoblauch – Monty Kuhl – Domenik Wandtke
VCB III: Fabian Büttner – Paul Fürste – Luca Knoblauch – Tjorben Schäfer

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