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SPD: Jan van Lessen kommt in die Ortsteile

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Politik

Erstellt: 20.01.2018 / 10:28 von Stadtpolitik

Sreffe Sondermann von der SPD hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Nach einer Bürgerversammlung in der Villa Lindenhof, nach Begegnungen beim Nikolausmarkt, beim Schmücken der Weihnachtsbäume in Kirchmöser und beim Silvesterspaziergang möchte Jan van Lessen jetzt seine Vorstellungen, von der Entwicklung der Ortsteile, von Bürgerbeteiligung u.v.m. erläutern ...

... und gleichzeitig die Gedanken und Ideen der Bürgerinnen und Bürger aus Plaue und Kirchmöser anhören und diskutieren. Jeder ist herzlich eingeladen. Nicht nur zum Zuhören. Sondern zum Mitbestimmen!"

Termin:  Montag, 22. Januar, 18 Uhr, Café am Stern, Plaue


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (51)

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Brandenburger schrieb um 10:01 Uhr am 12.02.2018:

Den notorischen Streithähnen in solchen Kommentarbereichen sei die Schaffung eines Politikstammtisches, oder auch die monatlichen öffentlichen Treffen bei den verschiedenen lokalen Parteien empfohlen. Dort können sie couragiert ihre Anliegen auf Augenhöhe einbringen und konstruktiv kritisch diskutieren.

Das alleinige Texten in Foren und Kommentarbereichen ist doch langfristig unbefriedigend, zumal die Stimmung darin teils unerträgliche Züge annimmt, wenn Pantoffelhelden ungefiltert ihren Frust abladen.

Quertreiber schrieb um 18:23 Uhr am 28.01.2018:

Forist "Klaus" hat die Antiquertreiber Fahne eingerollt. Schade, es war so lustig. Er wird hoffentlich eine andere Fahne hervorholen (oder sogar ausatmen).

Quertreiber schrieb um 15:16 Uhr am 27.01.2018:

@ Klaus

Sie schreiben schon wieder offenkundigen Unsinn. Wer auf meine Mail Adresse schaltet, sieht meinen Namen. Das wissen Sie genau, fühlen sich berufen ungebeten Ratschläge zu erteilen. Bei verdecktem Klarnamen. Also ein provinzieller Wichtigtuer meldet sich mit Ihnen, der nicht weiß wo sein Platz ist. Ob und wo meine "politische Fahne" hängt, hängen könnte, wechselt weil die Linie der Parteien wechselt. Ob und wo z. Zt. meine Fahne hängt, wie Sie eine politische Position bezeichnen, geht Sie nichts an. Ich spreche mich für die Person JvL aus, das muss reichen. Wenn Sie Einzelfragen mit mir zu klären haben, kommen Sie einfach zum Plauer Stammtisch. Sie werden ihn gut informiert wieder verlassen, wenn Sie denn verstanden haben worum es gegangen ist. "Bibelarbeit" oder "Brot brechen" werden nicht vorkommen, die bleiben Ihnen allein überlassen.

Klaus schrieb um 12:39 Uhr am 27.01.2018:

Quertreiber,
und noch eins. Die Herren Weniger, Kusche, Dietrich (hier also von den Parteien), haben jedenfalls das ehrliche anerkennenswerte Bemühen und Stehvermögen offen gezeigt, für welche Partei sie stehen. Sie hingegen verstecken sich hinter einem Pseudonym.
Wenn Sie schon Propaganda machen wollen hängen Sie auch Ihre Fahne raus. Das nur als letzten Nachsatz.

Quertreiber schrieb um 12:17 Uhr am 27.01.2018:

@ Klaus

Sie können mich nicht "erwischen", dafür fehlt Ihnen zu viel. Sachkenntnis und politische Bildung. Für einen weiteren Versuch um mich zu "erwischen", kommen Sie einfach zum Plauer Stammtisch - ist für ja nicht weit. Dort können Sie vor Publikum zeigen was Sie "drauf" haben, an Argumenten und Eloquenz. Ein Thema können sie bestimmen (z. B. die Lage in Israel und die Politik von Netanjahu). Ich bestimme dann auch eins. Ihre Adresse ist bekannt, Sie erhalten eine Einladung.

Und bringen Sie einen der "Sachverständigen" aus der von Ihnen geliebten Partei mit. Kann doch nur gut sein. Dann hören wir vielleicht noch den einen oder anderen Schwank aus alten Zeiten. Z. B. was ein Kassenbericht ist oder sein könnte. Die Teilnehmer des Stammtisch werden begeistert sein.

Klaus schrieb um 10:01 Uhr am 27.01.2018:

Quertreiber,
finden Sie wohl nicht schön erwischt worden zu sein. Aber das ist dann fast immer so. Das ist auch nicht primitiv. Ich habe mir Ihre Kommentare einfach mal -durch die Bank- angesehen. Es gibt da nicht sehr viel Leute die soviel, sagen wir mal Papier machen. Aber einordnen kann man Sie da schon ganz gut. Da gibt es nur ganz bestimmte Leute, die sich so ausdrücken. Die sind auch immer der Meinung, nur sie hätten Recht. Andere haben aber bei denen aber grundsätzlich Unrecht.
Aber lassen Sie mal für weitere Diskus. mit Ihnen ist mir meine Zeit einfach zu schade. Ich muß auch nicht auf Ihre sogenannten Argumente eingehen, weil Sie sollten mal zu einer ungeliebten Partei hinübersehen. Da hat die mitunter sogar den richtigen Sachverstand.

Quertreiber schrieb um 23:05 Uhr am 24.01.2018:

@ Klaus,

geht`s noch platter und primitiver auf der nach unten offenen Richterskala der Unfähigkeit zum Argument ?

Klaus schrieb um 17:33 Uhr am 24.01.2018:

Hallo Quertreiber,
wenn ich Ihre Zeilen lese, wird mir ersten schlecht (also richtig übel). Sie gehören demnach auch zu denen, die sich wichtig nehmen. Jetzt konnten Sie mal so richtig ausholen, ja. Aber das ging ins lääre! Sie reden durch die Bank wie ein Agitator der SPD. Aber lassen Sie mal, die sind zum Abgewöhnen!, also nicht wählbar.

Quertreiber schrieb um 16:44 Uhr am 24.01.2018:

@ Klaus

Politische Fragen sind immer Machtfragen. Aber sie müssen nicht mit materieller Existenzsicherung verquickt sein. Eine gelungene, bürgerliche Existenz "im Rücken" ist in der bürgerlichen Gesellschaft eine gute Voraussetzung zur Übernahme eines politischen Mandates. Dies sichert die Unabhängigkeit in der Suche nach schwierigen Entscheidungen, insbesondere in solchen, in denen den Einen auf die Füße getreten werden wird, während andere Interessen bedient werden.

Diese Ausgangslage, die einer Unabhängigkeit des Bewerbers von parteipolitischen Präferenzen, sollte in der Wahl in das Amt des OB einen hohen Stellenwert erhalten. Eine absolut "beste" Entscheidung kann es in der Politik nie geben - keine Entscheidung kann alternativlos sein. Wäre sie der Fall, hieße das, es gäbe keine Möglichkeit der Selbstregierung in einer Stadt oder an anderen Stellen im politischen System.

Weil es nun mal ist wie es ist, sollte keine plumpe Zuschreibung von personalen Eigenschaften die Suche nach der richtigen (nicht einzig wahren) Person für das Amt des OB vernebeln. Kritik, Kritisierbarkeit ist Lebenselixier der demokratischen Entscheidungsfindung, sie sollte aber selbst einer Überprüfbarkeit stand halten. Einfache Behauptungen, unüberprüfbare, pauschale Zuschreibungen an eine Person nach dem Muster:

"Wir brauchen diese Berufspolitiker nicht, die uns ständig belehren wollen und alles besser wissen."

sind nicht zielführend. Ganz ohne Berufspolitiker wird es nicht gehen, schon gar nicht im Amt des OB. Ist er unabhängig, kennt er die Problemlagen der Stadt, kann er aus seiner beruflichen Erfahrung sinnvolle Beiträge leisten? Diese Fragen sollten ehrlich und nicht nur mit dem Blick durch die Parteibrille beantwortet werden.

Klaus schrieb um 10:11 Uhr am 24.01.2018:

Hallo Herr Borns,
Hochbau hat aber recht. Die SPD ist machtgeil und das nicht nur in der Stadt.
Wir brauchen diese Berufspolitiker nicht, die uns ständig belehren wollen und alles besser wissen. Die Neiddebatten der SPD, die kann schon keiner mehr hören. Offensichtlich gehören Sie zu auch zu der alten Garde.

Quertreiber schrieb um 14:29 Uhr am 23.01.2018:

@Tobias Dietrich

Politische Auseinandersetzungen die konstruktiv sind, gleichwohl in der Sache hart und mit durchdachten Argumenten/Fragestellungen geführt werden, sind im politischen Raum die Seltenheit. Sie gelingen nur, wenn die Diskutanten Sachkenntnis zeigen, mehr zu bieten haben als plumpe Polemik. Die kann auch geistreich, sarkastisch und mit Augenzwinkern vorgetragen werden. Das ist in Ordnung und belebt die Debatte.

Dass die SPD auf ihrem Bonner Parteitag zwar nicht unmittelbar um ihre Existenz, wohl aber um Ihre Funktion als Volkspartei (und damit als Koalitionsanhängsel) gekämpft hat, war mit Händen zu greifen. Die Groko Befürworter kamen fast durchweg aus den Reihen hauptamtlicher Parteifunktionäre und Mandatsträger. Ihr Kernargument, die Goko abzulehnen hieße politische Verantwortung abzulehnen, halte ich für Unsinn, für plumpe Polemik. Politische Verantwortung trägt jede Partei auch in der Opposition. Zum kritiklosen "Mitmachen, bei allem und jedem" ist oft jene Kategorie von Politikern bereit, deren Einkommen nur der Politik abhängt, die es in bürgerlichen Berufen nicht zu (relativer) Unabhängigkeit geschafft haben. In der Regel ist bei diesem Politiker Typus wenig Sachkenntnis vorhanden. Sie wird ersetzt durch nachplappern und mitschwimmen im Mittelmaß. Um es im Rom der Antike zum Senator zu bringen, musste der Bewerber zuvor sein Vermögen (in den Provinzen des Reiches) gemacht haben. Jeder andere, unerfahrene "ich auch" Senator war chancenlos.

In dieser Stadt ist über die Besetzung des Amtes eines OB zu entscheiden, nicht über große Weltpolitik. Zur Wahl steht ein erfahrener Banker und Jurist, dem persönliche Integrität und gute Kenntnis der Stadt nicht abgesprochen werden kann. Der Politik in der Stadt nicht treiben will/muss um seine Familie über die Runden zu bringen.

Sein Gegenkandidat: Ein Stadtkämmerer mit wenig "Fortune", der bislang noch keinen Jahresabschluss zustande gebracht hat. Wann ihm das je gelingen wird, steht in den Sternen. Ein "Time-Table", ein Zeitplan existiert nicht. Die Vorlage der EB/SB Abschlüsse dieser Stadt, ist offenbar ebenso unbestimmt wie die Eröffnung der BER.
Frau Tiemann nennt solch ein Verhalten für einen "Kompetenznachweis".

Rüdiger Pogadl schrieb um 16:22 Uhr am 22.01.2018:

Lieber Tobias Dietrich, Du bist ein kluger Mann aber Dein letzter Kommentar ist blanker Populismus. Ich gehe einmal davon aus, dass Du den SPD-Parteitag nicht von Beginn an live bei Phoenix verfolgt hast. Das war eine lebhafte gute Diskussion, ohne dabei persönlich zu verletzen. 100 zum Teil sehr qualifizierte Redebeiträge. So etwas gibt es in der Regel bei den anderen Parteien gar nicht, weil dort solche Diskussionen im Keim erstickt werden. Nun warten wir doch erstmal ab, was am Ende herauskommt. Die AfD ist jedenfalls keine Alternative. Und wer andere Parteien als Altparteien und Systemparteien bezeichnet, der muss mit historischen Vergleichen leben. Goebbels hat nämlich unter anderem die SPD in der Weimarer Republik so tituliert. Und.... die SPD gibt es immer noch. Sie wird auch die AfD und das allgemeine SPD-Bashing überleben. Demokratie ist eben mühsam und manchmal eine Schnecke.

Tobias Dietrich schrieb um 10:28 Uhr am 22.01.2018:

Mein lieber Herr Borns,
bei allem Respekt Ihnen gegenüber, aber allein die Zusammenstzung 600 Deligierte und der 45köpfige Parteivorstand bei der sogenannten demokratischen Diskussion der SPD läßt wenig Raum für Aufrichtigkeit. Die hoffnungslose Gefolgschaft an den fauligen Strohhalm Martin Schulz sowie die latente Missachtung Ihrer jungen Genossen ist ein weiterer Schritt des Abgesanges der SPD. Dieser politische Offenbarungseid ist ein neuer Meilenstein in Richtung Bedeutungslosigkeit und Absterben der ältesten Partei. Und Ihr Versuch, die AfD für Ihr eigenes Unvermögen madig zu machen zeigt Ihre Hilflosigkeit. Würde nur eine der sogenannten Altparteien halbwegs verantwortliche und ehrliche Arbeit abliefern, wäre die Alternative fD gar nicht erst entstanden. Also bitte versuchen Sie deshalb nicht, diesen peinlichen Zerzetzungsrozess Ihrer Partei als positives Beispiel für uns alle zu verkaufen!
Insgesamt gebe ich Ihnen hier zum Thema jedoch unbedingt recht. Mehr Respekt und Anstand gegenüber den OB- Kandidaten und keine persönlichen Beleidigungen unter Pseudonymen täte der Sache gut. Denn all die anonymen Anfeindungen gegenseitig und zu Lasten Dritter sind nicht beachtenswert.

Mit herzlichen Grüßen,
Tobias Dietrich

Axel Brösicke schrieb um 08:10 Uhr am 22.01.2018:

@Hubert Borns

Ihre Anspielungen und Vergleiche sind nur widerlich und zeigen ein Demokratie-Verständnis, das wir 89 zu Recht zum Teufel gejagt haben.
Wenn das der "neue Politikstil" ist den ihr mit eurem Kandidaten in die Stadt bringen wollt, dann gute Nacht Brandenburg.
Leute wie Sie verteidigen nicht die Demokratie, ihr führt sie ad absurdum.

Luigi schrieb um 07:15 Uhr am 22.01.2018:

@Egal
Wenn einer von uns in die Klinik muss, dann höchstens Sie. Ich weiß ja nicht wie vernebelt Ihre Sinne sind, ich für mein Teil kann noch klar denken. Und ich stelle auch fest das von Ihnen keine sachlichen Argumente zum Thema mehr kommen, sondern nur noch Quark aus Ihrem Munde. Da kommt mir der Kaffee wieder hoch.

Hubert Borns schrieb um 23:58 Uhr am 21.01.2018:

Hallo Hochbau, wer sind Sie?
Sind Sie so aus DDR-Zeiten so geschädigt,
oder waren Sie einst ein Opfer des Radikalenerlasses in der BRD,
dass Sie sich nicht mit ihrem Klarnamen an der Diskussion beteiligen?

Hinsichtlich des Einflusses der Wirtschaft an der Meinungsbildungsfront,
vertreten durch die Lobbyisten, stimmen wir vermutlich überein.

Bezüglich meiner Anspielung auf die AfD jedoch (noch?) nicht.
Was meine ich mit meiner Anspielung auf die AfD?
Die Geschichte - insbesondere die aus dem Jahr 1933,
aber auch die gegenwärtige in Ungarn unter Orban - lehrt uns:
Demokratie ist ein effektives System, um die Demokratie abzuschaffen.

Ich befürchte, Teile der AfD setzen auf diese Schwäche!
Darum müssen wir dagegen halten!
Denken Sie bitte darüber nach.

Gruß, H. Borns

Hochbau schrieb um 22:32 Uhr am 21.01.2018:

Die Demokratie wird durch den Einfluss der Lobbyisten aus der Wirtschaft zerstört. Diese leiten all unsere Politiker. Einen Diskurs gibt es doch nicht wirklich! Es wird immer kurz vor anstehenden Wahlen etwas für die Wähler getann bzw. dessen Meinung mal angefragt. Danach ist alles wie immer egal wer gerade gewählt wurde. Jeder von denen steht immer irgendwo in der Gunst der Wirtschaft. Es gibt sich doch niemand mit dem Bürger ab! Der Bürger hat doch keine Ahnung. Auch nach dieser Wahl wird es keinen Provinz Politiker hier schlecht gehen. Und warum immer diese Anspielung zur Afd. Diese ist zugelassen und kann offiziell gewählt werden, wie demokratisch ist die immer wiederkehrende politische Aberkennun der Afd. Die Afd könnte ja den demokratischen Diskurs weiter anstossen. Auch in den etablierten Parteien gibt es radikale Kräfte aus der linken Szene, viel mehr als alle zugeben wollen. Wir haben hier nur zwei Kandidaten, ob das so gut ist für Brandenburgs Bürger?

Hubert Borns schrieb um 20:42 Uhr am 21.01.2018:

Liebe Meetingpointler,

Wir alle sollten uns ein Beispiel nehmen an den 645 Sozialdemokraten, die heute in Bonn offen, leidenschaftlich und hart in der Sache, aber fair im persönlichen Umgang darum gerungen haben, ob die SPD Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnehmen soll oder nicht.

Hier auf Meetingpoint hingegen versuchen einige vor einer kommunalpolitischen Peronalentscheidung mit heruntergeklapptem Visier - sprich unter einem Pseudonym - ihre jeweiligen Gegner zu niederzumachen und zu delegitimieren.

Wer so auftritt, sollte sich zur AfD bekennen, denn die nutzt den demokratischen Prozess der Meinungsbildung, um ihn zu unterminieren,

Wer diesen Weg beschreitet, stört nicht den demokratischen Diskurs, sondern zerstört unsere Demokratie.

Beste Grüße, Hubert Borns

Egal schrieb um 18:31 Uhr am 21.01.2018:

Wollen wir "Luigi" 😂

ahab schrieb um 17:59 Uhr am 21.01.2018:

Macht doch eine Whatsapp Gruppe auf !
Mit dem Thema haben eure inzwischen immer persönlicher und beleidigender werdenden Kommentare nichts mehr zu tun.

VG

Egal schrieb um 17:41 Uhr am 21.01.2018:

@luigi sie armer mensch sind vor lauter zorn zerfressen gehen sie in eine klinik die helfen ihnen bin ich mir sicher...😉ein schönen wochenstart!

Luigi schrieb um 14:16 Uhr am 21.01.2018:

@Egal
Bla bla bla bla mehr ist das nicht von Ihnen. Sie haben wohl noch das Parteibuch der SED in der Tasche und es kommt nix sinnvolles von Ihnen.
@Dominsel
Was Sie von sich geben zeugt auch nicht gerade von Respekt. Sie haben doch auch Angst das der ganze CDU-Filz abgelöst wird und das neuer Wind hier Einzug hält. Und wenn wir schon dabei sind, wer in meinen Augen schon einen neuen Plan für den Packhof in der Tasche hat, ist für mich kein geeigneter OB.

Nachtwolf schrieb um 14:05 Uhr am 21.01.2018:

@Dominsel

Sie fühlen sich wehrlos, weil Sie nichts detailliert vortragen können. Ihr Metier als Claqeure, der sich instrumentalisieren lässt, ist das Geschwafel, die Anmache. Ihre Wut zeigt, wie getroffen Sie sind. Da ist nichts, da war nichts, da kommt nichts. Ein Scheller Wähler in Reinkultur.

Dominsel schrieb um 13:11 Uhr am 21.01.2018:

@Nachteule, belle weiter. Dir etwas detailliert zu erklären ist so sinnlos, wie Eulen nach Athen zu tragen. Du bist offensichtlich nicht in der Lage das zu verstehen und das wenige was Du verstehen könntest willst Du nicht verstehen. Wähle einfach Deinen Lessen und verschone uns mit Deinen Tiraden.

Quertreiber schrieb um 12:34 Uhr am 21.01.2018:

@ egal

Sie sind mit der selbst gewählten Rolle als CDU Claqeure am Ende. Äußerung nur noch reflexhaft wenn durchdachte Argumente fehlen.

Egal schrieb um 11:40 Uhr am 21.01.2018:

@luigi@ nachtmaus ,warum muss ich bei ihnen beiden immer an das bild an der berliner mauer denken wo honecker& breschnew sich umarmen und ein bruderkuss sich aufdrücken.....geht anderen auch so soll ich sagen noch schön sontag genossen!

Quertreiber schrieb um 11:34 Uhr am 21.01.2018:

Scheller hat sich zum Wahrzeichen für Inkompetenz und Hohlgeschwätz der Brandenburger CDU gemausert. Dieser Mann - mit dem Charisma eines feuchten Lappen - hat seinen Ehrgeiz. Das Tollste einer verirrten CDU besteht darin, dass er zum OB der Stadt gekürt werden soll. Das zeigt, die CDU ist personell ausgeblutet. Sie hat nur noch Scheller, und einen Freundeskreis bestehend aus AfD Anfängern und einigen "wohlgenährten" Dynamikern. Letztere machen immerhin deutlich, wie wichtig ein weiterer Supermarkt "mit Frische Angebot" für diese Stadt sein muss.

Luigi schrieb um 11:17 Uhr am 21.01.2018:

@Egal
Sie nerven genauso mit Ihren Kommentaren, da kommt mir der kalte Kaffee hoch. Sie sind genauso lächerlich, von Ihnen kommt auch nur vollkommener Quark.
@Nachtwolf
Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht.

Egal schrieb um 10:50 Uhr am 21.01.2018:

"Genosse" Nachtwolf Sie Nerven nur noch!!! Sie sind lächerlich😉

Nachtwolf schrieb um 09:47 Uhr am 21.01.2018:

@ Dominsel

"Scheller ist ein erfahrener Verwaltungsfachmann, der die Probleme kennt und der auch vorschlage machen wird, wie sie zu lösen sind."

Sinnvoll wäre es, nicht zu salbadern, zu sabbeln sondern mehr auf Details einzugehen wenn Sie dazu überhaupt in der Lage sind. Auf welchem Gebiet sehen Sie also stärksten, herausragenden Leistungen von Scheller? Bitte konkret. Er sei ein "erfahrener Verwaltungsfachmann", dass ist keine definierte Zuschreibung von Eigenschaften/Fähigkeiten/Leistungen, das ist pauschales und leeres Geschwätz von jemand, der kaschieren will, dass er in der Sache nichts vorzubringen hat. Teilen sie hier mit, von welche Ergebnissen von Schellers -außerhalb seiner Routinearbeit - Sie als ein vehementer Lobredner am stärksten beeindruckt sind.

Wer hat in BRB noch keine Jahresabschlüsse vorgelegt, die seit dem Jahre 2011 gefordert sind? Wem ist das gleichgültig ("ach na ja, das wird schon")? Meinen Sie mit den Vorschlägen wie Probleme zu lösen sind den Vorschlag Schellers an den Rückstellungen für BUGA Verluste in einer Eröffnungsbilanz herum zu doktern? Wer hatte denn eine irrige Vorstellung wie diese zu buchen seien. Es war der "erfahrene Verwaltungsfachmann Scheller. Wer war von der Höhe der BUGA Verluste überrascht (ach doch so viel1)? Seinen Wohnort/Lebensmittelpunkt in BRB zu haben und CDU Mitglied zu sein, sind allein noch keine Qualifikation für das Amt des OB dieser Stadt. Ganz im Gegenteil. Demokratie braucht des Wechsel. Ein blasser Bürokrat, der auf die hier gezeigten Bildern eher wie ein Häuflein Elend wirkt soll tatsächlich OB werden? Das hat diese traditionsreiche Stadt nicht verdient.

Inkompetenz in der Verwaltung dieser Stadt, wo immer sie sich auf Kosten und zu Lasten aller Bürger zeigt, muss an den Pranger.

Luigi schrieb um 09:21 Uhr am 21.01.2018:

@Dominsel
Momentan ist es doch völlig egal, wer wo seinen Wohnsitz hat. Es mag vllt. sein das Hr. Scheller ein erfahrener Verwaltungsfachmann ist aber wie will er denn die Schulden der Stadt Brb abbauen die sich während der BUGA-Zeit angehäuft haben ? Und wenn wir schon dabei sind, wer in meinen Augen schon einen neuen Plan für den Packhof in der Tasche hat, ist für mich kein geeigneter OB.
Ich bin dafür das der ganze CDU-Filz abgelöst wird und ein neuer Wind Einzug hält.
In diesem Sinne einen schönen Sonntag.

Dominsel schrieb um 08:19 Uhr am 21.01.2018:

Die ständigen Angriffe auf Scheller und sinnlose Schuldzuweisungen sind mindestens so nervig, wie die Behauptung v. Lessen ist unabhängig.
Der Mann, der ihm Übrigen seinen Lebensmittelpunkt nicht in der Stadt hat und der auch nur kurze Zeit beruflich hier tätig war, ist von drei Parteien aufgestellt.
Diese Parteien blockieren seit Jahren die Entwicklung der Stadt. Diese Parteien wollten auf die Kreisfreiheit der Stadt unter bestimmten Voraussetzungen verzichten und auch v. Lessen forderte den Plan B (für mich die Aufgabe der Kreisfreiheit). Scheller ist ein erfahrener Verwaltungsfachmann, der die Probleme kennt und der auch vorschlage machen wird, wie sie zu lösen sind.
Einen 63 jährigen Pensionär zum Oberbürgermeister zu wählen verbindet sich für mich, wenn ich dann auch noch an die Unterstützer denke, mit Stillstanden Rückschritt.

Nachtwolf schrieb um 22:22 Uhr am 20.01.2018:

@ Knut

Ich will Ihnen nicht mitteilen warum Sie JvL unterstützen "sollen". Ich teile Ihnen nur mit warum ich ihn unterstützen würde. Wenn Sie Inkompetenz und Filz in der Stadt forcieren wollen, dann ist Scheller für Sie natürlich der Mann ihrer Wahl.

Wer wann wo als "Blender" in Erscheinung tritt, ist wie fast alles in der politischen Auseinandersetzung heftig umstritten. In eine Streiterei um Worte sollte nicht allzu viel Energie investiert werden. Im übrigen müsste für einen sinnvollen Diskurs (wer ist ein Blender?) der Vorwurf/die Zuschreibung/Prädikation an eine Person erst substantiiert werden.

Pauschale Einlassungen sind in der CDU von BRB vielleicht in Mode, in der Sache wirken sie selbst disqualifizierend. Mein Urteil zu Scheller kann ich jederzeit belegen. Allein die Unfähigkeit zur Bilanzierung spricht Bände.

Knut schrieb um 21:36 Uhr am 20.01.2018:

@Nachtwolf Wenn Sie nicht gewillt sind Zusammenhänge zu erkennen, dann ist das einzig und allein Ihr Problem! Frage an Sie: Warum soll ich bitte JvL unterstützen, wenn es sich mit Blendern wie Ralf R. umgibt? Wenn Sie glauben, dass die Finanzausstattung der Stadt allein auf die CDU und Herrn Scheller zu reduzieren sei, dann glauben Sie wahrscheinlich auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet! Zum Nachdenken: https://de.wikipedia.org/wiki/Trojanisches_Pferd
@Pfeil im Hut oder die Anderen sind blöd; Ihre Psychogramme nerven!

G.G. schrieb um 19:52 Uhr am 20.01.2018:

Wahrheit oder Geschichte, schön das es bei uns eine Demokratie gibt, und jeder kann wählen, wenn er .möchte oder will.Sie ziehen ja auch ganz schön vom Leder.Also den Ball gegenüber anders Denkenden immer schön flach halten.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 18:40 Uhr am 20.01.2018:

Es ist schon bemerkenswert, wie reflexartig hier ein Shit-Storm losbricht, wenn etwas über den einzigen OB-Alternativkandidaten berichtet wird. Selbst wenn es nur ein Veranstaltungsankündiging ist. Das deutet auf eine große Unsicherheit respektive Angst der Scheller- Anbeter hin. Denn wenn ich mir vor Augen führe, wer wohl so aus dem Nest fliegt, oder gar nicht erst dahinein kommt, wenn Jan von Lessen der neue Chef von Steffen Scheller wird, ist das auch nachvollziehbar.
Heiko Horst- Müchler, einer der Stiegerlinge (mit ähnlich flexiblem Hals - SED, SPD, Freie Wähler - wie Stieger und Langerwisch auch) und jetzt in devoter Bückstellung auf der tiemannschen CDU- Schleimspur unterwegs, prangerte unlängst die angeblich bestellten Kommentare des von Lessen- Lagers an und ergoss sich dann selbst dreimal recht unflätg. "Was ich selber mach und tu' - trau ich auch dem Gegner zu"
Ob Steffen Scheller das gefällt oder gar nützt? Ich habe meine Zweifel....

Luigi schrieb um 18:39 Uhr am 20.01.2018:

@Egal
Geh doch selber nach Hause.
@Hans Klein
Eins hatte ich noch vergessen: Jedesmal wenn ich von Ihnen ein Kommentar lese, kommt mir der kalte Kaffee wieder hoch. Sie sind ein neunmalkluger Besserwisser. Und zum anderen glaube ich nicht das hier irgendwelche Parteisoldaten zu Hause vor dem Rechner sitzen und irgendwelche fingierten Beiträge hier bei meetingpoint schreiben. Diese Aussage zeigt mir das von Ihnen nur Quark kommt, wie alle anderen Kommentare von Ihnen.

Egal schrieb um 17:44 Uhr am 20.01.2018:

J.v.L. Go Home 😎

Luigi schrieb um 17:24 Uhr am 20.01.2018:

@Hans Klein
Jedesmal wenn irgendein Beitrag zum Thema Wahlkampf hier erscheint, sind Sie mit der Erste der sagt wir brauchen den und den hier nicht. Und ich denke immer noch sie haben auch noch das Parteibuch der SED in der Tasche. Von Ihnen kommen doch nur Argumente die weder Hand noch Fuß haben.
Der ganze CDU-Filz ist doch verantworlich dafür das die BUGA in Brandenburg ein riesengroßes Verlustgeschäft war. Deshalb muss der ganze alte CDU-Filz abgelöst werden.
@Nachtwolf
Hr. Scheller muss sich doch damit brüsten das er schon eine neue Idee für den Packhof hat.

Jerry schrieb um 17:19 Uhr am 20.01.2018:

Wer is das denn eigentlich?

Rüdiger Pogadl schrieb um 17:01 Uhr am 20.01.2018:

@Hans Klein. Danke für Ihre brillianten Kommentare. Sie konterkarieren sich selbst. Kleinbürgerlicher Müll. In Ihrem Garten befinden sich wahrscheinlich Gartenzwerge. Herr Scheller hat solche Unterstützer nicht verdient. Her Scheller und Herr van Lessen, ich hoffe Sie führen den Wahlkampf weiter in dieser sachlichen Art und Weise fort.

Nachtwolf schrieb um 16:58 Uhr am 20.01.2018:

@ Hans Klein

"dass die ganzen Versager von SPD, Linke und Grüne wieder in der Stadt was zu sagen haben"

Außer billig Argumenten kommt nichts von Ihnen. Wo sehen Sie die großartigen Leistungen von Scheller. Ein Kämmerer der nicht bilanziert ist eine Flasche, ein Totalsausfall und eine Gefahr für die Stadt.

@Demograt

Wer hat die BUGA verbockt? Die Frage sollte Scheller kristallklar beantworten. Es ist zu befürchten, er kann es nicht. Wie auch? Er muss sich erst ein Bild machen, wie ein Supermarkt funktioniert. Die Peinlichkeit dieser Provinz-Heinis in B-Gesundbrunnen spottet jeder Beschreibung.

@ Knut

"Herr van Lessen, wollen Sie einen Neuanfang oder steuern Sie Brandenburg/ H. zurück in das Fahrwasser einer auf wichtigen Politikfeldern gescheiterten Landesregierung?"

Was soll diese rhetorische Frage? Hier geht es nicht um die Landesregierung - das wissen Sie auch. Sondern darum, dass ein parteiunabhängiger Kandidat die Chance erhält, CDU Filz und CDU Mittelmaß das bis zur peinlichen Unfähigkeit (Scheller) reicht, aufzumischen und um dafür zu sorgen, dass sich Stadtbudgets endlich stringent aus Bilanzen ableiten lassen. Das ist seit Jahren in dieser Stadt immer noch nicht der Fall.

Icke schrieb um 15:00 Uhr am 20.01.2018:

Also bei mir vor der Tür war der Herr auch und hat freundlich gefragt ob ich dennoch fragen hät, wenn ich dort Zeit gehabt hätte und nicht auffem Sprung gewesen wäre, hät ich gern ein paar Fragen gefragt.Aber ich muss einfach sagen das sich ein Politiker diese Zeit, für Bürgernähe nimmt, find ich schon mal gut. Das habe ich so noch von keinem anderen in der letzten Zeit hier gesehen und ich denke es brauch hier auch mal meinen Politischen anderen Wind als die eingesessene und eingeschworene Gemeinschaft, die sich die Jobs gegenseitig zuschieben(Aufsichtsräte)

Hans Klein schrieb um 14:56 Uhr am 20.01.2018:

Sorry, Doppelpost.

@Luigi: Uppppssss!!! Wir sollten Van Lessen Chancen lassen? Gerne, dann lesen Sie sich erstmal Ihren Beitrag durch. Wo lassen Sie denn Hr. Scheller Chancen? Ja, nirgends. Ganz toll. Ich will gar nicht wissen, wie viele Parteisoldaten mit SPD, Linken und Grünen Parteibuch hier in der Stadt vor ihrem Rechner hucken und bei Meetingpoint fingierte Beiträge schreiben, in denen sie van Lessen Zucker in den Hintern blasen...

Hans Klein schrieb um 14:51 Uhr am 20.01.2018:

@Jörn Radetzky:

Sehr guter Beitrag! Sie bringen es auf den Punkt. Würde van Lessen gewinnen, wäre das der politische Untergang unserer Stadt! Denn im Hintergrund sitzen die Bremsklötzer Marx und Hoffmann. Die blockieren jegliche Stadtentwicklung! Das größte Übel ist natürlich Ralf Holzschuher! Dieser Wendehals spielt mit dem Feuer wie ein kleines Kind, naiv und ohne eigenen Standpunkt. Das hat man bei der ganzen Kreisfreiheitsdiskussion gesehen. Nicht einmal die Person van Lessen ist das Problem - das wirkliche Problem ist der ganze politische Hintergrund hinter ihm. Van Lessen wird instrumentalisiert, in der Hoffnung, dass die ganzen Versager von SPD, Linke und Grüne wieder in der Stadt was zu sagen haben.

Luigi schrieb um 14:43 Uhr am 20.01.2018:

An 4 Leute die hier ihren Kommentar abgegeben haben. Ich habe das Gefühl Sie alle haben noch das Parteibuch der SED in der Tasche und sind vllt. auch noch vom MfS. Jemanden derartig an die Karre zu fahren und ihm nicht einmal eine Chance einzuräumen das ist für mich unter aller Würde. Alle schreien nur Hr. Scheller wird es schon richten aber das er im Hinterkopf auch eine erneute Bebauung des Packhofes hat das sieht keiner. Mich regt diese Verhalten nur maßlos auf und ich würde zuerst vor der eigenen Tür kehren bevor ich andere Leute schlecht mache. In diesem Sinne: MEINE STIMME BEKOMMT JAN VAN LESSEN.
@Demograt
Darüber wird der Mantel des Stillschweigens ausgebreitet.

Knut schrieb um 13:00 Uhr am 20.01.2018:

"Handlungsspielräume durch Entschuldung zurückgewinnen und das Land in die Pflicht nehmen, denn ohne Entschuldung gibt es keine langfristige Unabhängigkeit!" (Zitat aus Ihrem 9 Punkte Programm) Erklären Sie doch bitte mir und Ihren potentiellen Wählern, wie Sie u. a. mit Ralf Holzschuher an Ihrer Seite frischen Wind und die programmierte Unabhängigkeit in die Politik bringen wollen. Ralf Holzschuher für Brandenburg und Frau Dr. Münch für Cottbus mutierten vom Kämpfer für die Unabhängigkeit ihrer kreisfreien Städte zum Befürworter einer bürgerfernen Kreisgebietsreform- mehr Verlogenheit geht nicht! Diese Sorte Politiker ist verantwortlich für die Abkehr der Wähler von den etablierten Parteien hin zu den Hassfängern! Herr van Lessen, wollen Sie einen Neuanfang oder steuern Sie Brandenburg/ H. zurück in das Fahrwasser einer auf wichtigen Politikfeldern gescheiterten Landesregierung? Wollen Sie in der Stadt das "Schweizer Modell" der Befragungen und Entscheide oder respektieren Sie die Mehrheiten der SVV? Wer wird denn im Falle eines Wahlsieges Ihr Erster Bürgermeister?

Demograt schrieb um 12:32 Uhr am 20.01.2018:

Was ist mit den 20 Millionen Schulden der BuGa? Da spricht keiner mehr darüber, CDU wollte es so!

Alfred von Kowalski schrieb um 12:25 Uhr am 20.01.2018:

Van Lessen, bleiben Sie weg!

Jörn Radetzky schrieb um 11:06 Uhr am 20.01.2018:

Herr Jan van Lessen, nachfolgend Punkte die mir sofort einfallen, wenn ich an Ihre Person und Ihre Kandidatur denke.
Übrigens die Brücke am Paulikloster, wo Sie sich ablichten lassen haben, wollte Ihre Sympathisantin und Wählerin der Grünen Frau Marx verhindern, weil nicht erforderlich. Heute ist die Brücke sehr stark frequentiert und nicht mehr wegzudenken.

HJvL – will sich ins gemachte Nest setzen; ist ja auch sehr bequem, die meisten Projekte der Stadtentwicklung sind ja bereits umgesetzt
HJvL – will den Einzelhandel links und rechts der Jahrtausendbrücke stärken; gute Ideen sind gefragt, kann man auch ohne Oberbürgermeisteramt einbringen
HJvL – will einen Kassensturz machen; da ist er ja der Richtige als ehem. Commerzbankmitarbeiter. Das Ergebnis ist jetzt schon vorhersehbar; noch viel höhere Schulden und damit sind Ihm die Hände gebunden für weitere Stadtentwicklung
HJvL – will die Bürgerbeteiligung stärken; ich freu mich schon, 100 Leute -80 Meinungen und allen will er es recht machen; Stillstand vorprogrammiert
HJvL – will das Heine- Ufer entwickeln; soll er doch erst mal am Packhof anfangen; da ist er eher als Verhinderer bekannt
HJvL – will von auswärts (PM) unsere kreisfreie Stadt regieren; dann sieht er das „Elend“ nach Feierabend nicht mehr
HJvL – war ein Befürworter der Kreiisgebietsreform; nur schade für Ihn, dass diese abgesagt wurde (übrigens wg. der Bürgerproteste)
HJvL – will sich von der Stadt SPD und Grünen die Mehrheit sichern; da hat er ja sehr „zuverlässige“ Partner um sich

Herr Jan van Lessen, jetzt ein gut gemeinter Rat:
Lassen Sie es einfach.
Es hat schon mal ein Auswärtiger, auch sehr seriös wirkender Herr, versucht unsere Stadt zu lenken.
Das Ende ist bekannt (Burnout Syndrom).
Ich will Ihnen Ihre gute Absicht ja nicht absprechen; aber versuchen Sie es doch einfach aus der 2.Reihe die Entwicklung unserer Stadt Brandenburg an der Havel, wenn Ihnen diese so am Herzen liegt, voranzubringen.

klotzambein schrieb um 10:45 Uhr am 20.01.2018:

"MITBESTIMMUNG" ?
Was kommt danach "PLANWIRTSCHAFT"
Meine Stimme bekommt der nicht.