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Freie Wähler: "Freilichtbühne Marienberg ist ein Kleinod für unsere Stadt"

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Politik

Erstellt: 29.01.2018 / 17:16 von Stadtpolitik

Norbert Langerwisch von den Freien Wählern erklärt: "Die Freien Wähler Brandenburg an der Havel haben eine Anfrage an den Bürgermeister gerichtet und fragen ihn unter welchen Voraussetzungen er sich die Nutzung der Freilichtbühne auf dem Marienberg für open Air Veranstaltungen vorstellen könnte."

Weiter heißt es: "Aus Gesprächen mit Verantwortlichen des Brandenburger Theaters ist bekannt, daß auch die Symphoniker gern auf der Freilichtbühne auftreten würden, wie sie das im übrigen in anderen Stadtteilen bereits des öfteren praktiziert haben. Erforderlich wäre in diesem Fall aber eine Teilüberdachung der Bühne, um zumindest die Instrumente vor Regen zu schützen. Die Freien Wähler bitten den Bürgermeister um eine Kostenschätzung für eine solche Teilüberdachung."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (17)

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Quertreiber schrieb um 10:07 Uhr am 31.01.2018:

@ichnunmal

Kommunalpolitik bringt es so mit sich, dass schnell ein Straus bunter Vorschläge auf dem Tisch liegt, die einzeln oder in Gänze genommen strittig sein mögen. Der Packhof bietet dazu ein Paradebeispiel. Ebenso kann der Entwurf einer größeren Linie der Stadtentwicklung stark polarisieren. Politik, insbesondere die Kommunalpolitik kennt viele kleine Themen/Problemfälle im kleinen Karo, zu denen Entscheidungen längst fällig und trotzdem aufgeschoben sind.

Um den Wählern den Überblick zu erleichtern, könnte eine Podiumsdiskussion der OB Kandidaten hilfreich sein. Sie werden schließlich noch miteinander reden können - bleibt zu hoffen.

Brandenburger schrieb um 00:42 Uhr am 31.01.2018:

Wir finden es jedenfalls sehr sehr schade, dass unsere Symphoniker nicht mehr in Rheinsberg spielen :-(

ichnunmal schrieb um 20:02 Uhr am 30.01.2018:

Dieses gesamte Gedönse und vorhalten nervt einfach nur, das betrifft ja jetzt nicht nur die Sache mit der Freilichtbühne, neulich war es die Kreuzung Upstallstrasse, dann kommt ja der Winter und Verkehr wieder, der nächste geilt sich auf weil er Eintritt bei der Regattastrecke zahlen muss und und und !!! Leute Leute ich würde in erster Linie erstmal etwas positives darin sehen wenn es darum geht das etwas für die Stadt geschieht und in Angriff genommen wird, da spielt Partei und Vergangeheit ne Nebenrolle!!! Und ihr die immer nur mault stellt doch selbst was auf die Beine lasst euch wählen und motzt dann herum, macht Fehler oder auch nicht nur denken das solltet Ihr ;-)

Nachtwolf schrieb um 17:28 Uhr am 30.01.2018:

@ Norbert Langerwisch

Antwort auf Forist "WahrheitoderGgeschichte:

Bezogen auf Kronprinzchen erteilen Sie ein Prädikat.

"Er ist fachlich kompetent,"

Worin sehen Sie die Kompetenz, sein Fachwissen? Nennen Sie 3 Beispiele von herausragenden Leistungen das Kämmerers und stellen nicht einfach Aussagen ohne Inhalt in den Raum. Können Sie das nicht, sind Sie ein Schwätzer der nichts zu bieten hat..

"Ihr merkwürdiges Geschwätz vom Kuschelkurs zeigt nur Ihren Frust und ist geradezu lächerlich."

Die Wortwahl vom "Kuschelkurs" ist eine gängige Bezeichnung für Nähe die sich zwischen Mandatsträgern über Parteigrenzen hinweg bildet. Wie aus gängiger Wortwahl der Schluß von "Frust" gezogen werden kann, bleibt Ihr Geheimnis bzw. ihr leeres Wortgeklingel

Das wichtigste Kennzeichen "freier Wähler" (was ist das,, sind die Wähler anderer politischer Formationen nicht frei?) scheint zu sein - was immer diese Selbsttitulierung sonst zum Ausdruck bringen will - scheint die Beschimpfung der nicht freien Wähler zu sein (sofern wie sie nicht in einen Topf mit der CDU - der Partei die Merkel stützt - geworfen werden können. :

"Seit Jahren wird immer wieder über die Freilichtbühne geredet, sicherlich dürfen wir das dann auch als Freie Wähler auch wenn Ihnen das nicht gefällt und Sie im Schutz der Anonymität meinen Dreck kübeln zu müssen."

Mit dem letzten Beispiel lässt sich zusammenfassen: Freie Wähler lieben die Schimpfkanonaden. Sie verwechseln Wortgetöse mit Argumentation.

Egal schrieb um 16:24 Uhr am 30.01.2018:

@fritzchen. Sie sind einsam und ......

Brennabor_2017 schrieb um 13:42 Uhr am 30.01.2018:

Etwas ehr Sachlichkeit bitte. Herr Langerwisch hat als gewählter Stadtverordneter eine Anfrage an den OB gestellt. Das ist sein gutes Recht und sollte kein Anlass für Beleidigungen und Angriffe unter die Gürtellinie sein. Der Weg sollte jetzt so sein, dass die Stadtverwaltung eine tatsächliche Kosten-/Nutzenanalyse vornimmt und dann die Bürger befragt (natürlich mit Nennung der voraussichtlich. Kosten!). Wenn dann die Mehrzahl der Brandenburger immer noch eine Nutzung will (was ich bezweifle), dann sei es so. Ansonsten reicht der jetzige Zustand für eine temporäre Nutzung. Ähnlich sollte wir auch bei allen anderen Dingen (z. B. Parkraumkonzept) verfahren. Und nicht vergessen: Die Verwaltung und der OB sind nicht dazu da, die Wähler zu erziehen, sondern deren Willen umzusetzen.

Fritzchen schrieb um 09:47 Uhr am 30.01.2018:

@Langerwisch wieso sollen wir ihren "Dreck kübeln"? Schaffen Sie nicht mal das alleine?

ups schrieb um 09:32 Uhr am 30.01.2018:

Ich finde das man hier bei der Promotion um die Freilichtbühne etwas vergisst....kann man bestimmt super im Wahlkampf einsetzen: Menschen die sich vielleicht nicht für die Symphoniker interessieren. Veranstaltungen für ALLER Leute. Events verschiedener Art.... Schade das beim Wahlkampf nur nur an eine Personengruppe gedacht wurde 👎 da fällt die Wahl auch leicht....

Norbert Langerwisch schrieb um 09:31 Uhr am 30.01.2018:

Natürlich können die Musiker auch ohne Teilüberdachung spielen und natürlich können auch andere dort so auftreten. Aber es ist besser, wenn eine solche Teilüberdachung da ist. Des halb auch meine Anfrage an den Bürgermeister.

@WahrheitoderGeschichte, Sie können sich ja mit samt Ihren Frust auch mal wieder einkriegen. Ja, ich schätze Steffen Scheller. Er ist fachlich kompetent, er kennt die Problem e der Stadt, er verfügt über umfangreiche Erfahrungen und nicht zuletzt er ist ein hochanständiger Mann, der in sein er Art nicht trennt sondern verbindet. Das sind gute Voraussetzungen für einen Oberbürgermeister. Übrigens habe ich auch schon als stellv. SPD Fraktionsvorsitzender bei der Wiederwahl des Bürgermeisters ein deftig für Scheller votiert.
Ihr merkwürdiges Geschwätz vom Kuschelkurs zeigt nur Ihren Frust und ist geradezu lächerlich. Seit Jahren wird immer wieder über die Freilichtbühne geredet, sicherlich dürfen wir das dann auch als Freie Wähler auch wenn Ihnen das nicht gefällt und Sie im Schutz der Anonymität meinen Dreck kübeln zu müssen. Unsinniges Geschwätz bleibt unsinniges Geschwätz. Ich kenne übrigens - auch wenn Sie natürlich Ihre Vorurteile pflegen müssen - die Antwort zu meiner Anfrage nicht, bin aber sicher, daß ich eine bekommen werde und dann auch noch eine fachlich fundierte, frei von solcher Polemik wie Sie Ihnen eigen ist.

Klaus erlenkamp schrieb um 09:17 Uhr am 30.01.2018:

Bei uns hatte es kurz zuvor geregnet und die Symphoniker spielten wegen der Luftfeuchtigkeit nur bis zur Pause. Danach packten sie ihre teuren Geigen ein und fuhren nach hause. Und nach der Pause gabs nur noch Keyboard-Klänge. Trotz der zauberhaften Zauberflöte. Und wegen der hohen Luftfeuchtigkeit.

Brandenburger schrieb um 00:38 Uhr am 30.01.2018:

Also ich war mit meinem Mann auch in Rheinsberg, wo unsere Symphoniker bei Vollmond zauberhaft gespielt haben. Da gab es keine Halb,- oder Vollüberdachung. Der Abend war unvergesslich traumhaft.

Freilichtbühne 1989 schrieb um 22:54 Uhr am 29.01.2018:

Lärmschutzgutachten wurden erstellt,eine Lautsprecheranlage wurde angeschafft und eingemessen so das die Richtlinien eingehalten werden können.Auch für Veranstaltungen wurden Ausnahmegenehmigungen beschlossen.Bis zu 10 Veranstaltungen pro Jahr können dort stattfinden.Nach jahrelanger Vernachlässigung wurde die Freilichtbühne 2004/2005 saniert.Es gab gute Ansätze und auch Veranstaltungen.Trotzdem war niemand bereit die Freilichtbühne zu betreiben.Einfach nur schade . Früher gab es ein Orchestergraben und die Instrumente haben das auch überlebt.Es fehlt einfach nur Initiative Herr Kulturmanager !!!!!

WahrheitOderGeschichte schrieb um 20:37 Uhr am 29.01.2018:

Das ist ja wieder einer der billigsten Wahlkampftricks! Beim Kuschelkurs der sogenannten Freien Wähler mit Herrn Scheller und ihrer offenkundigen Unterstützung seiner OB- Kandidatur kennen sie die Antwort dazu ohnehin schon. Es geht also nur darum, eine uralte Idee als die ihre zu verkaufen. Diese Überlegungen und Nachfragen diesbezüglich gab es schon vor Jahren in der SVV und wurden damals damit abgetan, dass es nicht lohnenswert sei, da häufige bzw. regelmäßige Nutzungen der Bühne wegen Lärmschutz nicht umsetzbar sind.
Und mal ganz nebenbei: Wenn man ernsthaft in dieser Richtung denkt, sollte man erstmal in der Praxis testen. Ein temporäres Dach für vereinzelte Probeveranstaltungen kostet ein Bruchteil einer solchen Festinstalation. Also schön den zweiten nach dem ersten Schritt machen. Alles andere sind unseriöse Luftschloss- Versprechungen. Diese würden sich aber adäquat und nahtlos in die üblichen Vorwahlhirngespinste der CDU und der ehemaligen Oberbürgermeisterin einreihen.
Nein ich bin kein Sozi und auch kein van Lessen Fan. Ich halte beide Kandidaten aus unterschiedlichen Gründen für nicht geeignet. Aber Steffen Scheller ist für die Stiegerlinge die allerletzte Hoffnung doch noch irgendwie ins Rathaus mit einzuziehen. Bleibt also spannend....

Klaus Erlenkamp schrieb um 20:18 Uhr am 29.01.2018:

In Rheinsberg im Heckentheater haben dazumal die Symphoniker nicht gespielt, obwohl der Regen schon vorbei war. DIe Luftfeuchtigkeit bei einem Regen oder nach einem ordentlichen Regen ist einfach zu gefährlich für Instrumente. Und Herr Langerwisch hat in seinem Text eine Teilüberdachung der Freilichtbühne als Schutz der Instrumente der Symphoniker vor Regen angemahnt. Für andere Zwecke ist so eine Teilüberdachung natürlich hilfreich, z.B. Für Polizei- oder Armeeorchester. Empfehle dazu den Film von Andreas Dresen, Herr Wiechmann aus der dritten Reihe. Da spielt das Bundeswehrorchester auch auf der Pferderennbahn marschierend ohne jedes Teil-Dach im schlimmsten Wolkenbruch, bei dem sogar die Tuba von oben vollläuft. Befehl ist halt Befehl!

Rainer schrieb um 19:42 Uhr am 29.01.2018:

Wo ist die Überdachung von der Bundesgartenschau geblieben

Rob schrieb um 19:24 Uhr am 29.01.2018:

Herr Erlenkamp.
die Instrumente der Symphoniker sind auch den jährlich wiederkehrenden "Brandenburger Wassermusiken" am Beetzsee gewachsen, bei denen die Umluft nicht viel besser sein wird. Im Sommer gibt es ja auch Tage mit passabler Luftfeuchtigkeit.

Der Hieb auf die Polizeivergangenheit sitzt natürlich dennoch :-)

Rob

Klaus Erlenkamp schrieb um 18:28 Uhr am 29.01.2018:

Eine Teilüberdachung nützt bei den empfindlichen Instrumenten der Brandenburger Symphoniker nichts. Schon die feuche Luft würde sie zerstören. Vielleicht ist es anders als beim Polizeiorchester.