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Die neuen Bodenrichtwerte

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.02.2018 / 14:18 von cg1

Die Bodenpreise in der Region sind weitestgehend stabil - mit leicht steigender Tendenz. 134 Bodenrichtwerte gibt es für die Stadt Brandenburg, in 30 Fällen wurden jetzt Steigerungen von 5 bis 20 Euro pro Quadratmeter dokumentiert. Teurer wird es u.a. auf der Scholle sowie in den Blumenstraßen auf dem Görden (80 statt 70), im Schmöllner Weg (50 statt 45) sowie in Falkenbergswerder Ost- und West (45 statt 35 Euro pro m²) sowie im Innenstadtbereich, der dortige Anstieg liegt bei rund 10%; Flächen dort gibt es für 110 bis 270 Euro pro m².

Alle Werte in Kartenform gibt es auf dem Portal [www.boris-brandenburg.de].

Hier die Kurzfassung der aktuellen Auswertung (Quelle: Stadtverwaltung)
In den Wohngebieten der städtischen Lage (bspw. Görden, Eigene Scholle, Mötzower und Krakauer Vorstadt, Quenz usw.) sind 21 Bodenrichtwerte ermittelt worden, wovon 6 erhöht wurden. BRW-Steigerungen sind für die folgenden Zonen ermittelt:
„Eigene Scholle“ von 70,- EUR/m² auf 80,- EUR/m²,
„Schmöllner Weg“ von 45,- EUR/m² auf 50,- EUR/m²,
„Görden-Blumenstraßen“ von 70,- EUR/m² auf 80,- EUR/m²,
„Falkenbergswerder-West“ von 35,- EUR/m² auf 45,- EUR/m²,
„Falkenbergswerder-Ost“ von 35,- EUR/m² auf 45,- EUR/m²,
„Quenzsiedlung“ von 35,- EUR/m² auf 40,- EUR/m².

Bodenrichtwerte für unbebaute Wohnbauflächen liegen zwischen 40 und 80 €/m².

In den dörflichen Lagen (bspw. Gollwitz, Göttin, Klein Kreutz, Saaringen, Schmerzke, Wilhelmsdorf, Wust) wurden 10 Bodenrichtwerte ermittelt. Hier liegen zwei Veränderungen zum Vorjahr vor.

Gestiegen ist der BRW für „Neuendorf" von 30 €/m² auf 35 €/m² und für „Gollwitz" von 40 €/m² auf 45 EUR/m².

Die BRW in den dörflichen Lagen bewegen sich zwischen 10 und 50 €/m².

In den Siedlungen fürs individuelle Wohnen (B-Plangebiete wie bspw. Klein Kreutz-Kiekeberg, Schmerzke-Zingelheide, Havelkietz, Osthalbinsel usw.) hat sich das Bodenrichtwertniveau in 2017 unterschiedlich entwickelt. Es wurden 12 Bodenrichtwerte ermittelt, davon sind sieben gleichbleibend. Das Niveau liegt zwischen 45 und 210 €/m².

Steigerungen wurden für fünf BRW-Zonen ermittelt:
BRW-Zone „Heidekrug“ von 60,- EUR/m² auf 75,- EUR/m²,
BRW-Zone „Grüne Aue“ von 105,- EUR/m² auf 115,- EUR/m²,
BRW-Zone „Rietzer Weg/ Heerstraße“ von 50,- EUR/m² auf 65,- EUR/m²,
BRW-Zone „Schmerzke-Zingelheide“ von 65,- EUR/m² auf 70,- EUR/m²,
BRW-Zone „Sophienstraße - EFH“ von 60,- EUR/m² auf 65,- EUR/m².
Für Gewerbe- und Industriegebiete wurden 13 Bodenrichtwerte auf dem Vorjahresniveau zwischen 10 und 50 €/m² ermittelt.

In Plaue, hier sind 5 Bodenrichtwerte vorhanden. Der BRW in der Zone „Plaue-West“ wurde von 40,- EUR/m² auf 50,- EUR/m² und in der Zone „Plaue-Gr. Mühlenstraße/Waldstraße“ von 40,- EUR/m² auf 45,- EUR/m² erhöht. Die BRW der restlichen Zonen wurden auf dem Vorjahresniveau bestätigt.

Im Stadtteil Kirchmöser existieren 5 Bodenrichtwerte, welche auf dem Vorjahresniveau bestätigt wurden. Das Niveau liegt zwischen 25 und 45 €/m².

In den Mietwohnungsbaugebieten (bspw. Alter Görden, Große Gartenstraße, Gutenbergstraße, Hohenstücken, Nord, Walzwerksiedlung usw.) wurden 16 Bodenrichtwerte ermittelt, dabei wurden drei BRW-Steigerungen für die folgenden Zonen ermittelt:
„Karl-Marx-/V.-Gosnat-Str.“ von 60,- EUR/m² auf 70,- EUR/m²,
„Nord-Silostraße“ von 55,- EUR/m² auf 60,- EUR/m²,
„Neuendorfer Straße- Wohnen“ von 60,- EUR/m² auf 70,- EUR/m².

Das BRW-Niveau in den Mietwohungsbaugebieten liegt zwischen 40 und 100 €/m².

Für die Mischgebiete (bspw. Neuendorfer Straße, Geschwister-Scholl-Straße, Jacobstraße usw.) wurden 6 Bodenrichtwerten auf dem Vorjahresniveau ermittelt. Das Niveau liegt zwischen 30 und 130 €/m².

Seit 2015 werden BRW für kleine Wohnsiedlungen im Außenbereich ermittelt. Für „Bohnenland“, „Neu Plaue“ „Görisgräben“ und „Wendgräben“ liegen die BRW zum 31.12.2017 jeweils bei 10 €/m².

Seit 2016 werden BRW für 11 Erholungsgebiete ermittelt. Diese wurden auf dem Vorjahresniveau ermittelt und liegen in einer Spanne von 10 und 40,- EUR/m².

Von den sechs landwirtschaftlichen Bodenrichtwerten haben zwei eine Erhöhung erfahren. Nördlich der Havel
- Acker: BRW gestiegen von 0,85 EUR/m² auf 1,00 EUR/m²,
- Grünland: BRW des Vorjahres (0,50 EUR/m²) wird beibehalten,
- Forst m. A.: BRW gestiegen von 0,60 EUR/m² auf 0,70 EUR/m².
Südlich der Havel
- Acker: BRW des Vorjahres (0,75 EUR/m²) wird beibehalten,
- Grünland: BRW des Vorjahres (0,55 EUR/m²) wird beibehalten,
- Forst m. A.: BRW des Vorjahres (0,70 EUR/m²) wird beibehalten.

Die Bodenrichtwerte im Kern der Stadt Brandenburg an der Havel sind unterteilt in Zentrumslagen (bspw. Altstadt, Dom, Kurstraße, Nicolaiplatz, Havelstraße usw.) und Zentrumslagen im umfassenden Sanierungsgebiet (bspw. Altstadt Markt, Ritterstraße, Packhofgelände, Hauptstraße, Steinstraße, Neustadt Markt, Deutsches Dorf).

Für die Zentrumslagen wurde durchgängig eine Erhöhung um ca. 10 % bei den BRW ermittelt. Die 12 ausgewiesenen Bodenrichtwerte liegen nun in einer Spanne von 110 bis 270 €/m².

Für die Zentrumslagen im umfassenden Sanierungsgebiet wurden 19 Bodenrichtwerte ausgewiesen. Der Gutachterausschuss beschloss die Umstellung der BRW von dem sanierungsunbeeinflussten (SU) auf den sanierungsbeeinflussten Zustand (SB). Das bedeutet, hier wurden die sanierungsbeeinflussten Bodenrichtwerte unter Berücksichtigung der rechtlichen und tatsächlichen Neuordnung ermittelt (= Berücksichtigung des Grundstückzustandes nach Abschluss der Sanierung). Die 19 ausgewiesenen Bodenrichtwert liegen in einer Spanne von 25 €/m² (für die Qualität- Gartenbau) bis 610 €/m² (für die Qualität- gemischte Baufläche- Zentrum).

Ein unmittelbarer Vergleich zum Vorjahr ist aus den vorgenannten Gründen nicht möglich. Grundsätzlich sind aber die sanierungsbeeinflussten BRW (SB) höher gegenüber den sanierungsunbeeinflussten BRW(SU), da die durchgeführten Maßnahmen im Sanierungsgebiet in der Regel zu einer Bodenwertsteigerung führen.

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Bilder


  • Grafik: Verwaltung


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