Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

St. Katharinenkirche
Kirche
Katharinenkirchplatz
14776 Brandenburg

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Holzschuher fordert: "Nachsteuern auch beim RE1"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 16.03.2018 / 08:49 von Stadtpolitik

Anlässlich der gemeinsamem Kabinettssitzung in Neuhardenberg am vergangenen Dienstag, bei der die Länder Berlin und Brandenburg eine verstärkte Zusammenarbeit beim Thema Schienenverkehr beschlossen haben, erklärt SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher: "Ich begrüße den nun gefundenen Kompromiss zwischen Brandenburg und Berlin, den Schienennahverkehr für die nächsten Jahre finanziell besser auszustatten, ausdrücklich."

Weiter heißt es: "Damit wird sich die Situation für viele Pendler in der Region bald sehr verbessern. Für die Strecke des RE1 zwischen Frankfurt/Oder und Brandenburg an der Havel stehen noch Verbesserungen aus.

Man muss weiterhin überlegen, wie angesichts der hohen Pendlerzahlen auf dieser stark ausgelasteten Strecke nochmal nachgesteuert werden kann. Ich werde mich zu dem Thema erneut an die zuständige Ministerin wenden."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 2204 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (7)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


nachdenklich schrieb um 21:30 Uhr am 16.03.2018:

Die Bahnstrecke von Berlin nach Stettin soll durchgängig zweigleisig ausgebaut werden, das Land Brandenburg hatte erklärt, für Planungskosten in Polen! auch in Vorleistung gehen zu wollen und die notwendigen Kapazitäten zu schaffen.

Warum sollen wir im Ausland unsere Steuergelder vergeuden? Erst einmal muss unser ÖPNV auf die Interessen der hiesigen, hier lebenden Bevölkerung abgestimmt und nutzbar gemacht werden!

Ahab schrieb um 20:19 Uhr am 16.03.2018:

Richtig @... Hier wird wieder der schwarze Peter in eine Richtung geschoben. Der VBB schreibt im Namen der Landesregierung aus. Und gewinnen tut billig. Da ist kein Platz für Reserven.
Wer das eine will muss auch mit dem anderem Leben.
Aber das Volk ist ja blöd und glaubt den von oben verordneten Dünnsch....

Knut schrieb um 18:08 Uhr am 16.03.2018:

Die Leute haben die Nase voll von derartiger Bla Bla Politik und politischen Lippenbekenntnissen. Und Ralf Holzschuher begrüßt ja irgendwie alles, was ihm in Potsdam vorgekaut wird!

nachdenklich schrieb um 17:18 Uhr am 16.03.2018:

Die umstrittene Einengung der Bundesstr. 1/ Zeppelinstraße in Potsdam zeigt, wie weltfremd die Stadtpolitik Potsdam und die Landespolitik im Verkehrsgeschehen agieren. Eine der wichtigsten Haupteinfallstraßen für die Pendler wird zum Flaschenhals umgewandelt; alle die aus Richtung Werder/ Geltow kommen, müssen zu „Versuchszwecken“ regelmäßig unsinnige Stauzeiten auf sich nehmen. Man hätte zuerst die RE 1- Strecke verstärken müssen und zusätzliche pünktliche Buskapazitäten schaffen sollen damit die Pendler aus allen Landesteilen optimal in die Landeshauptstadt Potsdam einfahren können.
Aber die Brandenburger Landesregierung interessiert sich nur für Wölfe, Naturschutz und Flüchtlinge. Man hat den Eindruck, dass die eigenen Bürger nur stören.

.... schrieb um 13:13 Uhr am 16.03.2018:

Interessant wie die Politik nun der Bahn die Schuld in die Schuhe schiebt,schuld ist der Besteller der Leistung,also VBB und Landesregierung.
Würde man Verkehrsverträge mit entsprechenden Optionen ausstatten könnte man gezielt Nachsteuern.
Vielleicht ist man ja bei der jetzt laufenden Ausschreibung cleverer und hat solche Optionen vorgesehen.
Verbesserung vor dem Fahrplanwechsel 2022/23 wird es nur gegen ein entsprechendes Entgelt geben,so etwas lässt sich ein Verkehrsunternehmen sicherlich großzügig Vergüten.

nachdenklich schrieb um 10:01 Uhr am 16.03.2018:

Leider ist die Politik nicht in der Lage, bei den Pendlern im Bereich Brandenburg trotz jahrelangen Kapazitätsproblemen zugunsten der hier lebenden Bevölkerung schnellstmögliche Verbesserungen zu schaffen. Man bestraft Dieselfahrer, ist aber nicht in der Lage, sinnvolle, pünktliche Ersatzofferten zu schaffen.
Mögen die Betroffenen bei der Landtagswahl 2019 an der Wahlurne ihr Urteil dazu bilden.

„Potsdam - Enttäuschung für Pendler: Zwischen Potsdam und Berlin wird es kurzfristig keine zusätzlichen Regionalzüge geben, die sämtliche an der Strecke liegenden Kommunen vehement gefordert haben. Eine Taktverdichtung auf der stark genutzten Regionalexpresslinie 1 wird es somit nicht vor Ende des Jahres 2022 geben. Nach Angaben des Brandenburger Infrastrukturministeriums ist der Grund dafür, dass die Bahn nicht über ausreichend Waggons verfügt.“
„Auch Züge mit mehr Waggons sind für den RE1 nicht möglich: Außerhalb des Berliner Außenrings sind viele Bahnsteige schlicht zu kurz. Das Ende des Zuges würde dann außerhalb der Bahnhöfe stehen. Das ist aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.“
http://www.pnn.de/potsdam/1266915/

Maria schrieb um 09:27 Uhr am 16.03.2018:

Es wäre schön, wenn Züge auch mal weiter fahren würden bis Kirchmöser oder Wusterwitz!