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Linke: "Gleicher Lohn für gleiche Arbeit: Jetzt!"

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Politik

Erstellt: 17.03.2018 / 12:51 von Stadtpolitik

Dr. Uta Sändig (Linke) erklärt: "Am 18. März ist wieder Equal Pay Day, ein Aktionstag, der symbolisch die  Lohnlücke zwischen Männern und Frauen markiert. Da die Entgeltdifferenz  zwischen den Geschlechtern in Deutschland durchschnittliche 21 %  (unbereinigt) beträgt, würde..."

Weiter heißt es: "... dies einem Zeitraum von 77 Kalendertagen entsprechen. Soviel Tage müssen Frauen mehr arbeiten, um auf den Durchschnittslohn von Männern des Vorjahres zu kommen.

„Es ist schlicht nicht hinnehmbar, dass Frauen immer noch weniger Geld für die gleiche Arbeit bekommen“, sagt die Kreisvorsitzende Ilona Friedland der Partei DIE LINKE Brandenburg an der Havel, „selbst wenn man die typischen Frauenberufe abzieht, welche zu Unrecht schlechter bezahlt sind, bleibt immer noch eine Differenz von mindestens 7%, die Frauen bei gleicher Qualifikation und im gleichen Beruf durchschnittlich weniger verdienen.“ Deutschland liegt mit 21% auf dem dritt letzten Platz im Vergleich aller EU Staaten.

´Wir treten am 18. März und jeden Tag dafür ein, dass diese Ungerechtigkeit endlich behoben wird´, so Claudia Sprengel, Mitglied im Kreisvorstand. ´Daher bringt die Linke auch einen Antrag zur Lohndiskriminierung von Frauen in den Bundestag ein.´ Weitere Informationen unter: [http://www.equalpayday.de]".


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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Cloudy schrieb um 12:54 Uhr am 19.03.2018:

@Roland Auf welche "junge Frau" beziehen Sie sich denn?

Pawel schrieb um 20:58 Uhr am 18.03.2018:

Simone, von einer Volkswirtschaft heute zu sprechen, widerspiegelt nur 50% des eigentlichen Sachverhaltes.
Dass große Teile der Bevölkerung die materiellen und ideellen Werte schaffen steht außer Frage. Damals im Staatsbürgerkundeunterricht nannte man dies "Vergesellschaftung der Produktion".
Im Gegensatz dazu eignen sich wenige (als Gesellschafter, Großaktionäre, Privateigentümer und nicht zu vergessen die Banken) den Gewinn nach Abzug der Steuern (sehr kurz formuliert) an.

Das Beides zusammen bildet den "Grundwiderspruch des Kapitalismus'", der sich heutzutage immer weiter verschärft und eine Gefahr für das Fortbestehen der Menschheit darstellt.
Denn dieser Prozess birgt auch eine enorme Kriegsgefahr in sich, denn es geht hierbei auch um einen Zugang zu Rohstoffen (Erdöl, Erdgas, Erze).

Ich denke. da sind wir alle einer Meinung, dass Kriege die wirklichen Probleme der Menschheit nicht lösen und wir alle gut beraten sind,die gesellschaftlichen Vorgänge aufmerksam zu beobachten.
Da ist zum Beispiel ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zu Russland sehr bedeutungsvoll und auch ein entspanntes Verhältnis USA-Russland.
Leider sind wir davon sehr weit entfernt.


s.... schrieb um 19:12 Uhr am 18.03.2018:

Pawelchen und Roland. Lesen Sie erst einmal ein Büchlein...“Volkswirtschaft für schlichte Denker“. Danach kann die Diskussion dann in die nächste Runde gehen.

Roland schrieb um 16:16 Uhr am 18.03.2018:

Sorry, 28 Jahre

Roland schrieb um 16:14 Uhr am 18.03.2018:

@simonchen und Pawel
Verzeih mir bitte die harten Worte, aber wenn ich mir die beiden Kommentare ansehe, hat doch wohl Pawel viel mehr Verstand!
Und auswandern sollte ER doch wohl auf keinen Fall. Schließlich hat er die Probleme hier erkannt, anders als eine gewisse junge frau, die jetzt schon 43 Jahre alt sein kann, und immernoch träumt.
Schönes Wochenende
PS: wenn die PDS/ Die Linke... schon dabei ist, bringt doch dem OSTEN gleich noch die 35 Stunden-Woche. Kämpfen tut der Osten schon lange genug drum. Und nach 38 Jahren OST-WEST sollte es diesen Unterschied auch nicht mehr geben. Bewegt Euch endlich!

Pawel schrieb um 11:58 Uhr am 18.03.2018:

Lieber s........,

und was ich mache, das kann Ihnen wohl egal sein.

Einen schönen Sonntag

s..... schrieb um 10:49 Uhr am 18.03.2018:

@Pawel... Klein Pawel erklärt uns die Welt. Lohnschöpfung hat auch etwas mit Produktivität zu tun. Und AlG 2 hat mit gleichem Lohn gar nichts zu tun. Das müssten auch Sie wissen. Also lassen Sie Ihre Volksverdummung und „Alles ist schlecht“-Propaganda. Wenn Sie diesen Staat und sein System so hassen, dann wandern Sie doch aus. Da bleiben aber wohl nur noch Russland, China oder Nordkorea. Viel Freude dabei.


Pawel schrieb um 10:20 Uhr am 18.03.2018:

Ja, es ist schon traurig, 28 jahre nach den ersten und einzig freien und demokratischen Wahlen in der DDR, dass immer noch Lohnungerechtigkeiten unser Arbeitsleben bestimmen. Unterschiedliche Löhne in Ost und West (die es ja immer noch gibt), unterschiedliche Löhne zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern bei gleicher Arbeit, unterschiedliche Bezahlung von Stammitarbeitern und Leiharbeitnehmern....

Wo sind wir eigentlich hingekommen?

Erster markanter Einschnitt war die Einführung der Agenda 2010, damit verbunden die Hartz IV-Gesetze, durch die Regierung Schröder.
Fortgeführt wurde dies durch nachfolgende Merkel-Regierungen.

Zweiter markanter Einschnitt war die durch militärische Aggression gegen Länder des Nahen Ostens (Syrien, Irak) losgetretene Flüchtlingswelle, die 2015 auch Deutschland erfasste.
Vollmundig wurde vor diesem Ereignis durch Politik und Wirtschaft die Mär vom Fachkräftemangel verbreitet.
Letztendlich waren diese Menschen hier, die wenigsten davon Fachkräfte.
Wir haben 2018 und die meisten der Migranten verbringen den Tag, ohne einer Arbeit nachzugehen, nun auch seit Jahren im Flüchtlingsheim.

Und im Ergebnis sehen wir ein Ausspielen einer sozial schwachen Schicht gegen eine andere sozial schwache Schicht.

Und die Protagonisten einer solchen menschenfeindlichen, man muss konstatieren einer asozialen, Politik haben sich kürzlich wieder zu einer Regierung aufgerafft.

Ich frage mich (bestimmt nicht nur ich), wie soll das hier weitergehen. Welche menschenwürdige Perspektiven gibt es überhaupt noch in diesem Land?

nachdenklich schrieb um 17:23 Uhr am 17.03.2018:

Da kann doch die „Linke“ gleich als Mitglied der Brandenburgischen Landesregierung ihren Anteil leisten:
In Behörden, Ämtern, Schulen und den restlichen staatlichen Institutionen keine Arbeitsverträge mit „Sachgrundloser Befristung“, keine befristeten Ketten- Arbeitsverträge, die das Streikrecht der Betroffenen unterbinden, einen auskömmlichen Lohn für die Beschäftigten, gleicher Lohn für Mann und Frau und keine Entlassung von Lehrern während der Ferien.
Als Landesregierung muss man Vorbild sein gegenüber der freien Wirtschaft!