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Holzschuher: "Landesbetrieb muss Freigabe bis 30 Tonnen prüfen"

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Politik

Erstellt: 21.03.2018 / 17:01 von Stadtpolitik

Anlässlich der Bekanntgabe, dass die Brücke in der Potsdamer Straßen im laufenden Betrieb durch einen Neubau ersetzt werden soll, erklärt der SPD-Stadtchef Ralf Holzschuher: "Die Brückensperrung der B1/B102 für LKW stellt die Brandenburger Wirtschaft schon seit einiger Zeit vor große Probleme, da darüber fast der gesamte Fernverkehr abgewickelt wird. Der Landesbetrieb muss unbedingt ..."

Weiter heißt es: "... prüfen, ob nicht eine technische Möglichkeit besteht, den Verkehr wenigstens für Lastwagen bis zu 30 Tonnen freizugeben. Die Brücke an der Potsdamer Straße über die B1/B102 stellt zusammen mit der Wilhelmsdorfer Kreuzung und der Havelbrücke am Zentrumsring eines der wichtigsten Nadelöhre dar, die den Verkehr der Havelstadt entscheidend bestimmen.

Die jetzige Situation zeigt, dass wir langfristig neue Verkehrsprojekte zur Entlastung dieser Bereiche brauchen. Dazu gehört auch die Anbindung von Kirchmöser an die Autobahn."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (9)

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Nachtwolf schrieb um 09:04 Uhr am 23.03.2018:

@ Klaus Riedelsdorf,

es kann ja nur gut sein, wenn sich zur Frage der Traglast der B1/B102 Brücke, auch noch ein hochbegabter Logister zu Wort meldet. Seine Expertise ist unverzichtbar. Von sicherem fachlichen Instinkt geleitet, stellt er fest was eine Beschränkung der Last/pro LKW auf 30t "bringen" kann und was nicht. Bleibt die bange Frage, hat er seinen kühnen Vorstoß auch mit der CDU Fraktion abgestimmt?

Friese schrieb um 11:37 Uhr am 22.03.2018:

"Das ein großteil der brandenburger Brücken marode ist, ist unbestreitbar.
Das eigentliche Problem ist aber die "Zuständigkeit"... ...Wer ist denn für Wartung und Instandsetzung auf der B1 / B102 verantwortlich?
Bei einer Bundesstraße ist es eben nicht die STADT !!!"

Die Zuständigkeiten sind hier nicht das Problem. Sicherlich ist es für den Bürger schwer zu verstehen, das wir hier so viele "Ämter" in Zuständigkeit besitzen. Das wären nämlich die Stadt BRB a.d.H, der Landesbetrieb Straßenwesen und das Schifffahrtsamt.
Die angesprochenden Behörden sind sich ihrer Baulast denke ich sehr wohl bewußt.

Das eigentliche Problem liegt in den mangelhaften bzw. wohl möglich erst gar nicht durchgeführten Brückenprüfungen durch die Stadt BRB a.d.H. bis Ende 2013. Bis dahin war nämlich die Stadt für die Brücken entlang der B1 und B 102 innerorts zuständig. Außer der im Eigentum des Schifffahrtamt.

Wäre diese nämlich ordentlich und regelmäßig durchgeführt, hätte der Bund entsprechender Gelder bei Beantragung auch zur Verfügung gestellt.

Nun aber muss das Land welches den Schrott im wahrsten Sinne des Wortes (Brücken) seit dem 1.1.2014 unterhalten.
Und erst durch Brückenprüfungen des Landes wurde der Zustand dem Land bekannt.
Und eine Planung für eine Brücke, macht man nicht von heut auf morgen.

Verursacher des Missstandes ist hier eindeutig die Stadt.

._. schrieb um 10:20 Uhr am 22.03.2018:

Das ein großteil der brandenburger Brücken marode ist, ist unbestreitbar.
Das eigentliche Problem ist aber die "Zuständigkeit"... ...Wer ist denn für Wartung und Instandsetzung auf der B1 / B102 verantwortlich?
Bei einer Bundesstraße ist es eben nicht die STADT !!!

Und das das Land Brandenburg von Potsdam aus regiert wird, und für viele Dinge Geld ausgeben wird oder auch nicht... (siehe Problematik Einkreisung) und Brandenburg mit den beiden Bundesstraßen stehen eben nicht auf der Prioritätenliste...

Und wenn wir schon beim Thema Brücken sind:
* Planebrücke - marode, umleitung bei Bauarbeiten stets über die Eichhorstbrücke, um die es noch schlimmer bestellt ist - bekommt eine neue "querung" (keine Überführung) was nichts an der Tatsache rüttelt, das wir auch nach neubau dort noch länger wie vorher stehen werden (Taktverdichtung laut DB).

* Brücke Potsdamer Straße - Abriss und Neubau nicht vor 2020 wie beschrieben... könnte man aber gleich wie vor etlichen Jahren schon einmal geplant als Chance nutzen und gleich den Abzweig Richtung Wust der Bahnstrecke entlang neu bauen was auch die Anwohner der Berliner Straße mit Sicherheit begrüßen würden und wie viele andere auch.

* Quenzbrücke - steht unter ständiger Beobachtung, LKWs dürfen nur mit 100m Abstand diese benutzen!!! und auch hier steht wohl noch ein Tragfähigkeitsgutachten aus...

* Brücke Altstadtbahnhof - Marode und steht unter ständiger Beobachtung und muss in spätestens 10 Jahren NEU gebaut werden

Alles in allem steht für die Brandenburger Verwaltung lediglich die Eichhorstbrücke zur Planung/Sanierung/Neubau an...

Bei den anderen kann man nur stets und ständig nachfragen, versuchen Druck auszuüben... aber wenn unsere Landesregierung / Bund halt kein Geld ausgeben wollen... naja dann muss erst der Verkehrskollaps kommen, bis eventuell etwas passiert

Klaus Riedelsdorf schrieb um 23:31 Uhr am 21.03.2018:

Eine Freigabe bis 30 t nützt überhaupt nichts. Ein normaler Sattelzug hat 40 t zul. Gesamtgewicht, und das sind 90% aller LKWs im Fernverkehr.

Punkt schrieb um 20:34 Uhr am 21.03.2018:

Die Stadt bzw. die Verantwortlichen sollte sich schämen. Als ob dieses Problem erst seit kurzem besteht. Nein, anscheinend dachte sich da jemand: "Dat geht noch, flicken runter und dann passt dat". Mit der richtigen Wartung wäre es definitiv nie soweit gekommen. Mit der Planebrücke ist das selbe, jahrelang wird provisorisch an den Auflagebänken geflickt und nu wird dort für 2019 die Fahrbahnführung und Brücke neu gesetzt um den Bürgern im Glauben zu lassen, dass es sich nur um irgendwelche Verbesserung handelt. Nö denn bei der Planebrücke ist es auch schon 5 vor 12!

WahrheitOderGeschichte schrieb um 20:31 Uhr am 21.03.2018:

Oh es geschehen noch Zeichen und Wunder!
Der örtliche SPD- Chef Herr Holzschuher meldet sich mit einer berechtigten und längst überfälligen Forderung zu Wort. Leider als einziger, denn weder CDU noch sonst jemand aus der Volksvertreterloge scheint das Thema zu tangieren. Auch aus der Stadtverwaltung kommen weder Informationen noch Lösungsvorschläge. Und das bei der Brisanz!
Egal ob Herr Holzschuher nun wegen der leisen Kritik seines Parteifreundes Eichmüller bei dessen SKB- Auftritt aktiv wurde oder aus eigenem Antrieb. Er hat recht und damit hoffentlich eine zügige, wenn auch Übergangshilfe, angeschoben. Vielleicht bekommen es ja die anderen Parteien zum Wohle der Stadt diesmal ohne Selbstdarstellungsgeplänkel hin, Holzschuher und die Stadtverwaltung zu unterstützen. Hier könnte sich Herr Scheller das erste mal als kommunaler Top- Manager beweisen.

cg1 schrieb um 19:31 Uhr am 21.03.2018:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

Ch. Zorn schrieb um 19:21 Uhr am 21.03.2018:

Ob sie nun die Brücke für 30 Tonnen oder wie jetzt für 16 Tonnen, ist doch völlig egal. Es fahren doch eh alle Lkw's drüber. Besonders mit ausländischen Kennzeichen, und keiner unternimmt etwas.

nachdenklich schrieb um 18:42 Uhr am 21.03.2018:

Hätte die SPD in den 90er Jahren, als sie in der Stadt und im Land vollständig an der Macht waren, die geplante A2- Anbindung restlos fertiggestellt (und nicht einfach an der B1 abrupt hinter der jetzt sinnlosen Brücke aufgehört) gäbe es das Problem (auch für Rathenow) heute nicht mehr.
Man hat dort sehr viel Geld einfach sinnlos „verbrannt“, genauso wie im Brandenburger Loch auf dem Neustädtischen Markt. Leider muss kein Politiker dafür geradestehen.