11 Kinder des RCHB ruderten beim 57. Bundeswettbewerb in Münster: Brandenburger Sportler gewinnen zahlreiche Medaillen!

Damit lässt sich schon jetzt mit viel Motivation in die Vorbereitung des BW´s 2027 gehen, welcher im Übrigen bereits zum 4. Mal vor heimischer Kulisse auf dem Beetzsee stattfinden wird.
Für den Ruder-Club Havel Brandenburg gingen in Münster Charleen Napieray und Stina Nennhaus im Mädchen-Doppelzweier AK 12/13 an den Start. Wie alle Boote mussten sie am ersten Wettkampftag über die Langstrecke von 3.000 Metern rudern. Das dort eingefahrene Ergebnis entschied über die Finalzuordnung für die 1.000-Meter Strecke am letzten Renntag. Mit Platz Zwei in ihrem Lauf erkämpften sie sich nicht nur die Silbermedaille, sondern auch eine gute Ausgangsposition. Im zweiten Finale reichte es dann zum 3. Platz.
Im Doppelzweier der 13-/14-jährigen Jungen starteten Roque Schwarz und Julian Meo Franken. Ihre Langstrecke beendeten sie als Vierte ihres Laufs, doch bei der sog. Bundesregatta über 1.000 Meter konnten sie in ihrer Abteilung als Zweite am Siegersteg anlegen und somit nach starkem Kampf ebenfalls Silber entgegennehmen.
Eddie Hennig vertrat den Leichtgewichts-Jungen-Einer der AK 14 für Brandenburg. Über die lange Distanz landete er auf Platz Vier, doch die Strecke von 1.000 Metern konnte er dann innerhalb seiner Abteilung mit einem Sieg beenden. Über die Goldmedaillen freute er sich verdientermaßen sehr.
Tan Leue, Matthes Perlbach, Anton Schilling, Moritz Böhme und ihr Steuermann Laurent Schwarz gingen im Jungen-Doppelvierer AK 12/13 beim BW an den Start. Sie wurden zunächst Fünfte und über die „normale“ Distanz dann Dritte. Insgesamt ordneten sie sich so im Mittelfeld ein.
Im Sonderrennen zeigten Karl Pfeiffer und Edgar Steffens vom RC Plaue (Havel) gemeinsam im Doppel-Zweier ihre Stärke. Sie belohnten ihre Trainingseinsätze mit einem dritten Platz bei der Langstrecke und noch einer Silbermedaille am Finaltag.
Zwischen den Regattatagen kämpften alle in ihren Riegen im Allgemeinen Sportwettbewerb an Land um Punkte für ihre Geschicklichkeit, Konzentration, Kraft und Schnelligkeit. Medizinballstoßen, die „Seilwanderung“, Japantest, Dreisprung, Wissensfragen und vieles mehr standen unter anderem für die Riegen auf dem Plan. Die Brandenburger Kinder waren durchweg in diesem Jahr dort sehr erfolg-reich, fast alle sammelten Gold- und Silbermedaillen ein und sorgten damit für eine regelrechte Über-raschung und zahlreiche Punkte.
Am Ende aller Wettbewerbe stand Sachsen-Anhalt als Gesamtsieger des Bundeswettbewerbs fest. Da-hinter folgten die Ruderjugenden aus Nordrhein-Westfalen und Bayern. Brandenburg holte sich durch eine tolle Mannschaftsleistung den 5. Gesamtplatz.











































