Freie Wähler: "Friedwald & Schulcampus – Zukunft gestalten statt nur darüber reden"

Weiter heißt es: "Im Rahmen der Sommertour 2026 besuchten die Freien Wähler deshalb die Gemeinde Kloster Lehnin und wurden von Bürgermeister Uwe Brückner empfangen.
Die beiden Stationen des Tages – der neu eröffnete Friedwald und der Schulcampus – machten dabei deutlich, wie unterschiedlich Kommunen mit Zukunftsthemen umgehen können.
Der vor rund zwei Monaten eröffnete Friedwald bietet eine aus Sicht der Freien Wähler interessante Möglichkeit, das auch in Brandenburg an der Havel beschlossene Konzept umzusetzen. Gemeinsam mit der FriedWald GmbH hat die Gemeinde dabei einen Partner gefunden, der nicht nur die Pflege der vorhandenen Baumflächen übernimmt, sondern das gesamte Konzept von Anfang bis Ende in Eigenregie organisiert.
Bei einem ausführlichen Vortrag informierte eine Mitarbeiterin der FriedWald GmbH über das Konzept und die verschiedenen Möglichkeiten. Das Prinzip ist dabei bewusst einfach gehalten: Menschen können den Friedwald bei einem Spaziergang kennenlernen und sich ihren persönlichen Baum bzw. ihre spätere Ruhestätte aussuchen. Dabei stehen verschiedene Varianten zur Verfügung – vom Generationenbaum für Familien über den Partnerbaum für eine oder zwei Personen bis hin zum Gemeinschaftsbaum. Auch eine Basisvariante ist möglich. Die Kosten beginnen bei 590 Euro und reichen – je nach Variante – bis zu 7.490 Euro für einen Partner- oder Generationenbaum. Die Liegezeiten betragen je nach Modell zwischen 15 und 30 Jahren ab der letzten Bestattung.
´Wir haben bei unserem Besuch einen sehr engagierten Eindruck von dem Konzept und den Mitarbeitern der FriedWald GmbH gewonnen. Die Mitarbeiter leben und vermitteln das Konzept mit großer Überzeugung. Aus unserer Sicht bietet der Ansatz deshalb eine gute und vor allem kostengünstige Möglichkeit, auch in Brandenburg an der Havel einen Friedwald zu realisieren´, so Marco Bergholz.
Nach dem Friedwald ging es weiter zum Schulcampus und dem derzeit entstehenden Erweiterungsbau. Was am 12. Oktober 2023 mit einem Spatenstich begann, soll in diesem Jahr nach rund drei Jahren Bauzeit fertiggestellt werden. Der Neubau verbindet die bereits bestehenden Schulgebäude miteinander und erweitert gleichzeitig das Angebot des Campus. Dabei ist kein gewöhnlicher Verbindungsbau entstanden. Mit viel Individualität wurde eine Fassade geschaffen, die die beiden bestehenden Gebäude architektonisch miteinander verbindet und dem Schulcampus ein eigenständiges Erscheinungsbild gibt.
Auch pädagogisch hat sich der Schulstandort in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Seit 2015 wächst die Schule von der siebten Klasse bis zur gymnasialen Oberstufe. Bereits drei Jahrgänge haben ihr Abitur abgelegt. Nun soll der nächste Entwicklungsschritt folgen: Die Gemeinde Kloster Lehnin möchte das Bildungsangebot um einen weiteren gymnasialen Zweig ergänzen.
Die notwendigen Beschlüsse der Gemeindevertretung liegen bereits vor. Noch steht die Zustimmung der schulischen Gremien aus. Sollte diese erteilt werden, könnte künftig auch das Abitur nach zwölf Schuljahren in Lehnin abgelegt werden. Damit würde der Schulcampus ein umfassendes Bildungsangebot von der Sekundarstufe I über den kurzen bis hin zum langen Weg zum Abitur anbieten. Aktuell besuchen rund 1.050 Schülerinnen und Schüler den Schulcampus.
´Kloster Lehnin zeigt damit nicht nur beim Friedwald, sondern auch beim Thema Bildung, was möglich ist, wenn politische Beschlüsse in konkrete Projekte umgesetzt werden. Genau darum geht es aus unserer Sicht auch in Brandenburg an der Havel: Beschlüsse dürfen nicht in Schubladen verschwinden, sondern müssen irgendwann auch Realität werden.´
Die Freien Wähler werden deshalb an beiden Themen dranbleiben. Denn Friedwald und Schulcampus sind mehr als zwei Stationen unserer Sommertour – sie stehen für die Frage, wie wir unsere Stadt in Zukunft gestalten wollen: mit Mut, konkreten Entscheidungen und vor allem mit dem Willen, Dinge auch umzusetzen."
Die beiden Stationen des Tages – der neu eröffnete Friedwald und der Schulcampus – machten dabei deutlich, wie unterschiedlich Kommunen mit Zukunftsthemen umgehen können.
Der vor rund zwei Monaten eröffnete Friedwald bietet eine aus Sicht der Freien Wähler interessante Möglichkeit, das auch in Brandenburg an der Havel beschlossene Konzept umzusetzen. Gemeinsam mit der FriedWald GmbH hat die Gemeinde dabei einen Partner gefunden, der nicht nur die Pflege der vorhandenen Baumflächen übernimmt, sondern das gesamte Konzept von Anfang bis Ende in Eigenregie organisiert.
Bei einem ausführlichen Vortrag informierte eine Mitarbeiterin der FriedWald GmbH über das Konzept und die verschiedenen Möglichkeiten. Das Prinzip ist dabei bewusst einfach gehalten: Menschen können den Friedwald bei einem Spaziergang kennenlernen und sich ihren persönlichen Baum bzw. ihre spätere Ruhestätte aussuchen. Dabei stehen verschiedene Varianten zur Verfügung – vom Generationenbaum für Familien über den Partnerbaum für eine oder zwei Personen bis hin zum Gemeinschaftsbaum. Auch eine Basisvariante ist möglich. Die Kosten beginnen bei 590 Euro und reichen – je nach Variante – bis zu 7.490 Euro für einen Partner- oder Generationenbaum. Die Liegezeiten betragen je nach Modell zwischen 15 und 30 Jahren ab der letzten Bestattung.
´Wir haben bei unserem Besuch einen sehr engagierten Eindruck von dem Konzept und den Mitarbeitern der FriedWald GmbH gewonnen. Die Mitarbeiter leben und vermitteln das Konzept mit großer Überzeugung. Aus unserer Sicht bietet der Ansatz deshalb eine gute und vor allem kostengünstige Möglichkeit, auch in Brandenburg an der Havel einen Friedwald zu realisieren´, so Marco Bergholz.
Nach dem Friedwald ging es weiter zum Schulcampus und dem derzeit entstehenden Erweiterungsbau. Was am 12. Oktober 2023 mit einem Spatenstich begann, soll in diesem Jahr nach rund drei Jahren Bauzeit fertiggestellt werden. Der Neubau verbindet die bereits bestehenden Schulgebäude miteinander und erweitert gleichzeitig das Angebot des Campus. Dabei ist kein gewöhnlicher Verbindungsbau entstanden. Mit viel Individualität wurde eine Fassade geschaffen, die die beiden bestehenden Gebäude architektonisch miteinander verbindet und dem Schulcampus ein eigenständiges Erscheinungsbild gibt.
Auch pädagogisch hat sich der Schulstandort in den vergangenen Jahren weiterentwickelt. Seit 2015 wächst die Schule von der siebten Klasse bis zur gymnasialen Oberstufe. Bereits drei Jahrgänge haben ihr Abitur abgelegt. Nun soll der nächste Entwicklungsschritt folgen: Die Gemeinde Kloster Lehnin möchte das Bildungsangebot um einen weiteren gymnasialen Zweig ergänzen.
Die notwendigen Beschlüsse der Gemeindevertretung liegen bereits vor. Noch steht die Zustimmung der schulischen Gremien aus. Sollte diese erteilt werden, könnte künftig auch das Abitur nach zwölf Schuljahren in Lehnin abgelegt werden. Damit würde der Schulcampus ein umfassendes Bildungsangebot von der Sekundarstufe I über den kurzen bis hin zum langen Weg zum Abitur anbieten. Aktuell besuchen rund 1.050 Schülerinnen und Schüler den Schulcampus.
´Kloster Lehnin zeigt damit nicht nur beim Friedwald, sondern auch beim Thema Bildung, was möglich ist, wenn politische Beschlüsse in konkrete Projekte umgesetzt werden. Genau darum geht es aus unserer Sicht auch in Brandenburg an der Havel: Beschlüsse dürfen nicht in Schubladen verschwinden, sondern müssen irgendwann auch Realität werden.´
Die Freien Wähler werden deshalb an beiden Themen dranbleiben. Denn Friedwald und Schulcampus sind mehr als zwei Stationen unserer Sommertour – sie stehen für die Frage, wie wir unsere Stadt in Zukunft gestalten wollen: mit Mut, konkreten Entscheidungen und vor allem mit dem Willen, Dinge auch umzusetzen."
Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen – ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.




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