Der Bronzekopf von Max Herm lagert seit zwölf Jahren im Keller der BOS Kirchmöser

Der Hausmeister der BOS Kirchmöser SebastianWustrau mit der Büste. Foto: Alert
Schöpfer der Büste ist der Brandenburger Künstler Dietmar Block. „Das war damals ein Auftragswerk der Stadt“, erinnert sich der Brandenburger. Er schuf den Kopf kurz nach dem Tode von Max Herm – er starb am 7. April 1982 - mit Hilfe von gleich mehreren Fotos. Hintergrund war, dass die POS Kirchmöser-West im Jahre 1983 den Namen Max Herm erhielt.
Wohl im Beisein der OB-Witwe Mia Herm. Der Kopf ist 53 Zentimeter hoch, innen hohl und wiegt etwa 25 Kilogramm. Obwohl die Schule mit der Wende den Namen ablegte, blieb das kleine Denkmal bestehen. Zumindest bis zu jenem Apriltag im Jahre 2014.
Derzeit sieht das Museum jedoch – auch mit Blick auf die unzureichenden Depoträume - noch keinen Handelsbedarf. „Sollte die Gefahr bestehen, dass der Kopf verschwindet, dann würden wir auf jeden Fall aktiv werden“, so Museumschefin Anja Grothe.

Der Hausmeister der BOS Kirchmöser SebastianWustrau mit der Büste. Foto: Alert


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