Auswärtsspiel beim Mitfavoriten

Ein Foto von Sebastian Hoyer, der der Mannschaft aufgrund von Knieproblemen einige Wochen fehlen wird. / Foto: Martin Terstegge
Ein Foto von Sebastian Hoyer, der der Mannschaft aufgrund von Knieproblemen einige Wochen fehlen wird. / Foto: Martin Terstegge
Einen Großteil der aktuellen Stahl-Spieler kennt Aumann gut, hat etliche zum Quenz-Klub gelockt. Inwieweit dies ein Vorteil ist, muss sich zeigen. Im Gegenzug kennen die Akteure die Herangehensweise des Coaches und seine eventuellen Überlegungen. Die Brandenburger sollten sich auch eher auf ihre Stärken konzentrieren und den Matchplan ihres Trainers Robert Pocrnic befolgen. Gegen Luckenwalde fand er am vorherigen Samstag den Schlüssel zum Erfolg. Das Weiterkommen gelang der Stahl-Elf nur, indem sie den Anweisungen vom Anpfiff an folgten. Wenn sie an diesem Sonnabend (12. September/15 Uhr) das gleiche Engagement zeigt, warum sollte sie weniger erfolgreich sein.

Allerdings ist das Team momentan vom Verletzungspech verfolgt. Zu den Langzeitverletzten wird sich Sebastian Hoyer hinzugesellen. Bei ihm haben sich nach einem MRT seine Knieprobleme bestätigt, er wird einige Wochen ausfallen. Caner Öczin hat sich eine Rippenprellung zugezogen, die einen Einsatz unwahrscheinlich macht. Er hofft aber kommende Woche wieder ins Training einzusteigen, wie auch Dominic Kanyi, der über muskuläre Probleme im Oberschenkel klagt. Dieses Trio kann schon einmal nicht helfen Punkte in Neuruppin mitzunehmen.
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Aber es gibt auch Lichtblicke für den Trainerstab. Neben Rückkehrer Maximilian Glomm, sind Joel Romain Siabe Tougefouet und Arold Kevin Tezeuga wieder in den vollen Trainingsbetrieb eingestiegen. Dies steht ebenfalls für Jonas Günther in der kommenden Woche an, der bislang nur Laufeinheiten absolvierte.

Die Personalsorgen zogen sich von der Vorbereitung bis in die ersten Pflichtspiele durch und dennoch konnte Pocrnic bisher immer eine erfolgreich spielende Mannschaft aufbieten. In die Lücken sind die Nachwuchskräfte eingesprungen, die es an nichts haben fehlen lassen. Für den Hoffnungsschimmer am Samstag sorgen die Offensivkräfte Lamin Jatta und Banjamin Nwatu. Jatte musste im Pokal seine Sperre absitzen und Nwatu, der Torschütze gegen Luckenwalde, hat den 30minütigen Einsatz gut verkraftet, scheint wieder eine Option für eine längere Spielzeit zu sein.
Ein Foto von Sebastian Hoyer, der der Mannschaft aufgrund von Knieproblemen einige Wochen fehlen wird. / Foto: Martin Terstegge
Ein Foto von Sebastian Hoyer, der der Mannschaft aufgrund von Knieproblemen einige Wochen fehlen wird. / Foto: Martin Terstegge
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