Drei Brücken für die Buga-Gäste und für die Nutzer des Havelradweges

Die Brücke über den beginnenden Stadtkanal kurz nach der Fertigstellung. Foto: Alert
Die Brücke über den beginnenden Stadtkanal kurz nach der Fertigstellung. Foto: Alert

Die Planungen begannen bereits vor 15 Jahren. Schnell war klar, was man wollte. Allerdings lagen die nach den Ausschreibungen feststehenden Kosten recht deutlich über den vorhandenen Fördergeldern, was zu Verzögerungen führte. So begannen die Arbeiten erst im März 2014. Mit Stützweiten von 46,75 über den Stadtkanal und 45,80 Metern über den Jakobsgraben überspannten am Ende die beiden baugleichen stählernen Brücken die beiden Wasserläufe.

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Zwei mächtige Kräne hoben die beiden zusammen 123 Tonnen wiegenden Brücken, die im Oderberger Stahlbauwerk vormontiert worden waren, Ende August 2014 von einem Schiff auf die Widerlager. Danach folgten die Montage der 540 Meter langen Geländer und vor allem Erdarbeiten entlang der Stahlspundwände. Einiges an Geld kostete auch die Treppe im Bereich der einstigen Tritonen-Halbinsel. Verantwortlich für die Arbeiten zeichnete die Firma Rask aus Hoppegarten. Seitdem werden die filigranen Brücken, die allesamt noch keinen Namen haben, gut genutzt.

Die Brücke über den beginnenden Stadtkanal kurz nach der Fertigstellung. Foto: Alert
Die Brücke über den beginnenden Stadtkanal kurz nach der Fertigstellung. Foto: Alert
Die nagelneue Brücke über den Jakobsgraben. Foto: Alert
Die nagelneue Brücke über den Jakobsgraben. Foto: Alert
Heutiger Blick auf die Brücke über den Stadtkanal. Foto: Alert
Heutiger Blick auf die Brücke über den Stadtkanal. Foto: Alert
Hinter der Bauschmerzenbrücke ist der Bypass recht gut zu erkennen. Foto: Alert
Hinter der Bauschmerzenbrücke ist der Bypass recht gut zu erkennen. Foto: Alert
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RFTLehndorf
stwb