20. Betonkanu-Regatta: Jubiläum mit über 1.000 Startern

„Wir haben ein Team aus der Schweiz, aus den Niederlanden, zwei aus Österreich, zwei türkische Teams, ein Team aus Ungarn, drei Teams aus Polen. Da haben wir in Summe über 210 Sportler aus dem Ausland zu einer deutschen Betonkanuregatta. Ist das nicht toll“, ist René Oesterheld, einer der Mitorganisatoren vom Sehndener Büro des Informationszentrums Beton, begeistert. Überall ist mehr, schwärmt er weiter und freut sich über den großen Zuspruch. „Wir haben von allen mehr. Mehr Zelte, mehr Wohnmobile, mehr Leute, mehr Boote und mehr Teams“, berichtet er am Rand der Regatta.


Bei den Sportbooten gab es 75 Anmeldungen und in der sogenannten offenen Klasse waren es 12 Boote. „Die treten nicht in einem sportlichen Wettkampf an. Das Motto ist dort anders. Da geht's also nicht darum, schnell zu fahren, sondern etwas Besonderes zu bauen und auf dem Wasser zu demonstrieren, was man so alles aus Beton machen kann. Das zeigen sie bei der Bootsparade“, so Oesterheld. An den Start gingen 69 Herrenteams und 60 Damenteams und seit der letzten Regatta, die übrigens auch hier in Brandenburg stattfand, gibt es auch Mixteams, in denen ein Herr und eine Dame im Boot sitzen. Davon gingen 38 Teams am Start.

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Das Besondere ist, dass hier erstens aus Deutschland und zweitens aus den angrenzenden europäischen Ländern junge Leute, die sich für den Baustoff interessieren, hier mit anderen messen können und das nicht nur auf dem Wasser in Form eines sportlichen Wettkampfes. „Es geht auch darum, dass man sich überlegt, welche Materialität man beim Beton einsetzt. Da gibt's ja verschiedene Möglichkeiten, unterschiedliche Zemente, unterschiedliche Ausgangsstoffe, die man einsetzen kann und auch, wie man das konstruktiv umsetzt“ weiß René Oesterheld zu berichten.


Mehr Bilder von der Jubiläumsregatta gibt es hier: [Klick]

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RFTLehndorf
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