Akteure der Archäotechnica: aurea-aetas und die Bronzezeit-Mode

Foto: G. Seifert/aurea aetas
Foto: G. Seifert/aurea aetas

Die modische Zeitreise wird die Besucher selbstverständlich auch in die Bronzezeit führen. Die Bronzezeit gilt als die erste und längere der Metallzeiten Europas, in der Werkzeuge, Waffen und Schmuck erstmals in großem Umfang aus der Legierung Bronze hergestellt wurden. In Süddeutschland erstreckt sie sich etwa von 2300 bis 800 v.Chr. Aurea aetas – das goldene Zeitalter – stellen die Spätbronzezeit und Urnenfelderkultur im Maingebiet und den Nachbarregionen lebendig dar. Auf Grundlage archäologischer Funde wird ein möglichst detailgetreues Bild der Kleidung, des Schmuckes sowie der Sachkultur vermittelt. Der mitgebrachte Stand, ein regelrechtes “Museum zum Mitmachen“, besteht aus überwiegend selbst hergestellten Repliken zum Anschauen, Anfassen und Anprobieren. Auch bei der Modenschau wird die Gruppe mitwirken. Die Models werden fundbasierte Ausstattungen verschiedener Regionen und Zeitstufen tragen und vorstellen. Kleiner Hinweis in eigener Sache: Besucher, die an der Modenschau teilnehmen möchten, dürfen sich während der Veranstaltung gern bei den Akteuren melden.

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Eckdaten
Archäotechnica 2026
1. und 2. August, jeweils 10 – 17 Uhr
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg an der Havel
Eintritt: Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro, Kinder unter 10 Jahren frei, Familien 10 Euro, Kinder unter 10 Jahren haben freien Eintritt
Weitere Infos: [Klick]

Foto: G. Seifert/aurea aetas
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RFTLehndorf
stwb