Akteure der Archäotechnica: Alina, Shuqin und Anne mit Eiszeit-Schmuck

Alina-Lea Vuković, Shuqin Guo, Anne Lühr (Universität Tübingen) (c) Akteurinnen
Alina-Lea Vuković, Shuqin Guo, Anne Lühr (Universität Tübingen) (c) Akteurinnen

Das Dasein des eiszeitlichen Homo sapiens war nicht nur von Jagd und Überlebenskampf geprägt. Komplexe Sozialstrukturen und Vorstellungswelten prägten sein Leben. Neben Musikinstrumenten, Kleinplastiken und Höhlenkunst belegen auch Überreste des eiszeitlichen Schmucks wie vielfältig und facettenreich wir uns diese Zeit vorstellen dürfen. Von der Universität Tübingen, konkret der Abteilung für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie, besuchen Alina-Lea Vuković, Shuqin Guo und Anne Lühr die Archäotechnica.

In Lehrveranstaltungen haben sich die Studentinnen intensiv mit eiszeitlichem Schmuck und archäologisch nachgewiesenen Zierelementen der Altsteinzeit beschäftigt. Bei der Archäotechnica lassen sie die Besucher an ihren Erkenntnissen teilhaben. Es werden Repliken eiszeitlicher Elfenbeinperlen, Anhänger aus Tierzähnen und Muschelschmuck präsentiert und erläutert. Da die Stücke in experimenteller Arbeit während der Seminare hergestellt wurden, wissen die Akteurinnen auch Interessantes zum Fertigungsprozess der filigranen Objekte zu berichten.

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Eckdaten
Archäotechnica 2026
1. und 2. August, jeweils 10 – 17 Uhr
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestraße 28, 14776 Brandenburg an der Havel
Eintritt: Erwachsene 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro, Kinder unter 10 Jahren frei, Familien 10 Euro, Kinder unter 10 Jahren haben freien Eintritt
Weitere Infos: [Klick]

Alina-Lea Vuković, Shuqin Guo, Anne Lühr (Universität Tübingen) (c) Akteurinnen
Alina-Lea Vuković, Shuqin Guo, Anne Lühr (Universität Tübingen) (c) Akteurinnen
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RFTLehndorf
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