Klein Kreutz/Saaringen: SPD-Fraktion unterstützt parteiübergreifende Kandidatur von Paul Wenzel

(c) SPD-Fraktion
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Weiter heißt es: "'Wir freuen uns sehr, dass Paul bereit ist, Verantwortung für Klein Kreutz und Saaringen zu übernehmen. Er kennt die Menschen und die Themen vor Ort und bringt kommunalpolitische Erfahrung mit. Wir unterstützen deshalb seine Kandidatur und würden uns freuen, wenn es gelingt, für ihn eine breite Unterstützung in der Stadtverordnetenversammlung zu gewinnen', erklärt der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Dr. Dirk Steiner.

Paul Wenzel war bereits bei der vergangenen Kommunalwahl als unabhängiger Kandidat für das Amt des Ortsvorstehers angetreten. Auch bei der jetzigen Kandidatur möchte er diesen Weg fortsetzen. Gleichzeitig arbeitet er seit vielen Jahren mit der SPD zusammen und ist auf Vorschlag der SPD-Fraktion als sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Ordnung und Sicherheit tätig.

'Paul hat sich schon bei der letzten Ortsvorsteherwahl als unabhängige Persönlichkeit den Menschen in Klein Kreutz und Saaringen vorgestellt. Dass er diesen Weg nun erneut gehen möchte, ist für uns folgerichtig. Entscheidend ist für uns, dass er als Ortsvorsteher für alle Menschen im Ortsteil da sein will. Genau darin sehen wir eine gute Grundlage für seine Kandidatur', so Steiner.

Auch aus den Reihen der SPD-Ortsvorsteher erhält Paul Wenzel Unterstützung. Nicole Näther, Ortsvorsteherin von Gollwitz, erklärt: 'Ortsvorsteherin oder Ortsvorsteher zu sein bedeutet, nah an den Menschen zu sein, zuzuhören, zu vermitteln und sich für den eigenen Ortsteil einzusetzen. Ich freue mich deshalb, dass Paul bereit ist, diese Verantwortung für Klein Kreutz und Saaringen zu übernehmen.'

Carsten Eichmüller, Ortsvorsteher von Kirchmöser, ergänzt: 'Paul kennt die kommunalpolitischen Abläufe und bringt die notwendige Nähe zu den Menschen vor Ort mit. Das sind gute Voraussetzungen für dieses Ehrenamt. Ich wünsche ihm für seine Kandidatur viel Erfolg.'

Auch Udo Geiseler, Ortsvorsteher von Plaue, unterstützt die Kandidatur: 'Unsere Ortsteile brauchen Menschen, die ansprechbar sind, sich kümmern und ihre Interessen mit Ausdauer vertreten. Dieses Ehrenamt zu übernehmen, ist alles andere als selbstverständlich. Deshalb verdient Paul für seine Bereitschaft unsere Anerkennung.'

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Die SPD-Fraktion verbindet die anstehende Neubesetzung mit einem ausdrücklichen Dank an den bisherigen Ortsvorsteher Peter Brunk, der das Amt aus persönlichen Gründen nicht fortführen kann.

'Peter Brunk hat sich mit großem Engagement und viel Herzblut für Klein Kreutz und Saaringen eingesetzt. Dafür gebührt ihm unser ausdrücklicher Dank. Wir respektieren seine persönlichen Gründe und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute', sagt Dr. Dirk Steiner.

Vor der vorgesehenen Wahl des neuen Ortsvorstehers durch die Stadtverordnetenversammlung im September möchte die SPD-Fraktion mit den Einwohnerinnen und Einwohnern von Klein Kreutz und Saaringen ins Gespräch kommen. Geplant ist ein Bürgerdialog zur anstehenden Nachbesetzung des Ortsvorsteheramtes. Dazu soll auch Paul Wenzel als von der SPD-Fraktion unterstützter Kandidat eingeladen werden.

'Uns ist wichtig, dass die Menschen in Klein Kreutz und Saaringen die Möglichkeit haben, mit den Kandidatinnen und Kandidaten ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und ihre Erwartungen an das künftige Ortsvorsteheramt zu formulieren. Die Entscheidung trifft anschließend die Stadtverordnetenversammlung – aber die Meinung der Menschen vor Ort sollte vorher gehört werden', betont Dr. Dirk Steiner.

Für die SPD-Fraktion ist die eigene Position klar: Sie unterstützt Paul Wenzel als Kandidaten für das Amt des Ortsvorstehers von Klein Kreutz/Saaringen und begrüßt ausdrücklich seinen Anspruch, die Aufgabe überparteilich wahrzunehmen.

'Am Ende sollte nicht die Parteizugehörigkeit im Mittelpunkt stehen, sondern die Frage, wer die Menschen in Klein Kreutz und Saaringen gut vertreten kann. Wir sind überzeugt, dass Paul dafür sehr gute Voraussetzungen mitbringt. Deshalb unterstützen wir seine Kandidatur und würden uns freuen, wenn die Stadtverordnetenversammlung ihm im September das Vertrauen ausspricht', so Dr. Dirk Steiner abschließend."


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