Senioren Union: "Der Holocaust bleibt bleibende Mahnung an uns alle."

Weiter heißt es: "Das diesjährige Motto 'Brücken zwischen den Generationen' macht deutlich: Die Verantwortung des Erinnerns endet nicht mit den letzten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen. Sie lebt weiter in ihren Kindern, Enkelkindern und in uns allen. Erinnerung ist kein abgeschlossener Akt, sondern ein fortwährender Auftrag. Er verlangt zuzuhören, zu lernen und das Wissen um die Vergangenheit aktiv weiterzugeben. So schlagen wir Brücken zwischen Erinnerung und Handeln, zwischen Geschichte und Hoffnung für die Zukunft.
Der Holocaust-Gedenktag ermutigt uns, uns aktiv mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und daraus Konsequenzen für die Gegenwart zu ziehen, heißt es bei den CDU-Senioren.
Nie wieder, so Erlecke darf Antisemitismus in Deutschland gesellschaftsfähig werden. Nie wieder darf Hass das Fundament unserer Gemeinschaft untergraben.
Unser besonderer Dank gilt in unserer Stadt der Arbeit der Gedenkstätte für Opfer der Euthanasie-Morde. Frau Dr. Sylvia de Pasquale und ihre Mitarbeiter leisten einen hervorragenden Beitrag, um die Erinnerung an die Gräueltaten wach zu halten und zur Verantwortung für die Zukunft zu mahnen.
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