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Veranstaltungen
Das Imperium des Schönen
Mittwoch, 27. Oktober 2021 | 18:00 - 19:30 Uhr
SCHAUSPIEL VON NIS-MOMME STOCKMANN Zwei ungleiche Brüder - erfolgreicher Intellektueller der eine, Lebenskünstler der andere - reisen mit ihren Partnerinnen nach Japan. Vier unterschiedliche Lebensentwürfe prallen aufeinander, und wieder einmal zeigt sich, dass der Kampf um das eigene Wertesystem im Privaten mit der gleichen Unbarmherzigkeit ausgetragen wird wie im globalen Maßstab. Die Konfrontation mit einer fremden Kultur, die mit ganz eigenen sozialen Codes funktioniert, wirkt als Brandbeschleuniger. Die Situation eskaliert, Weltbilder geraten auf den Prüfstand - am Ende sind alle Gewissheiten zerstört. Die unbeschadete Koexistenz zweier Parallelwirklichkeiten ist so alt wie das Sprechen an sich. In der jüngsten Vergangenheit ist diese geradezu paradigmatisch für das gesellschaftliche Plateau des frühen 21. Jahrhunderts geworden, „alternative Fakten“ heißt das Schlagwort der Stunde. Gibt es sie noch, die Wahrheit? Regie: Bettina Jahnke Bühnenbild, Kostüme: Dorit Lievenbrück Dramaturgie: Natalie Driemeyer Musik: Achim Gieseler Mit: Arne Lenk (Falk), Franziska Melzer (Adriana), Hannes Schumacher (Matze), Laura Maria Hänsel (Maja), Mascha Schneider & Paul Sies (Ignaz & Ismael) Eine Aufführung des Hans Otto Theaters Potsdam im Rahmen des Theaterverbundes
Jesus Christ Superstar
Freitag, 29. Oktober 2021 | 19:30 - 21:10 Uhr
MUSICAL VON ANDREW LLOYD WEBBER GESANGSTEXTE VON TIM RICE DEUTSCH VON ANJA HAUPTMANN Aus der Sicht des Jesus-Verräters Judas Ischarioth, eng an die neutestamentarische Schilderung angelehnt, verdichteten Webber und der Librettist Tim Rice die Ereignisse um die letzten Tage Christi zu einem intensiven, hoch emotionalen und dabei zutiefst menschlichen Musikdrama. Sie schafften die Verbindung klassischer Dramaturgie und Instrumente der Oper mit einem modernen Rockinstrumentarium, um die Emotionen der handelnden Figuren neu fühlbar zu machen. „Jesus Christ Superstar“ ist weniger ein Musical als eine opulent gestaltete Rock-Oper und bescherte dem damals noch jungen und unbekannten Komponisten bereits mit seiner 1971 im Mark Hellinger Theatre in New York gefeierten Uraufführung einen großen Erfolg. Für die Aufführungen in Brandenburg wird Stephan Kanyar eine eigene musikalische Fassung erstellen. Musikalische Leitung: Stephan Kanyar Konzept und Inszenierung: Frank Martin Widmaier Co-Regie: Chris Murray Bühne: Johannes Fried Kostüme: Erwin Bode Choreografie: Marie-Christin Zeisset Produktionsleitung / Regieassistenz: Saskia Neuthe Mit: Chris Murray (Jesus), Alexander di Capri (Judas), Julia Berger (Maria Magdalena), Felix Freund (Peter), Heiko Stang (Pontius Pilatus), Andrey Valiguras (Kaiphas), Romeo Salazar (Annas), Robin Poell (Herodes), Christian Miebach (Simon), Benoit Pitre (3. Priester) sowie Laura Saleh, Barbara Raunegger, Raliza van Oijen, Janneke Thomassen (Ensemble / Soulgirls) und Gerald Michel, Andreas Goebel, Didier Borel, Daniel Tejeda (Ensemble) Es spielen die Brandenburger Symphoniker. Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgt in Übereinstimmung mit den Originalrechteinhabern THE REALLY USEFULL GROUP LTD, LONDON durch die MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft, Wiesbaden.
Jesus Christ Superstar
Samstag, 30. Oktober 2021 | 19:30 - 21:10 Uhr
MUSICAL VON ANDREW LLOYD WEBBER GESANGSTEXTE VON TIM RICE DEUTSCH VON ANJA HAUPTMANN Aus der Sicht des Jesus-Verräters Judas Ischarioth, eng an die neutestamentarische Schilderung angelehnt, verdichteten Webber und der Librettist Tim Rice die Ereignisse um die letzten Tage Christi zu einem intensiven, hoch emotionalen und dabei zutiefst menschlichen Musikdrama. Sie schafften die Verbindung klassischer Dramaturgie und Instrumente der Oper mit einem modernen Rockinstrumentarium, um die Emotionen der handelnden Figuren neu fühlbar zu machen. „Jesus Christ Superstar“ ist weniger ein Musical als eine opulent gestaltete Rock-Oper und bescherte dem damals noch jungen und unbekannten Komponisten bereits mit seiner 1971 im Mark Hellinger Theatre in New York gefeierten Uraufführung einen großen Erfolg. Für die Aufführungen in Brandenburg wird Stephan Kanyar eine eigene musikalische Fassung erstellen. Musikalische Leitung: Stephan Kanyar Konzept und Inszenierung: Frank Martin Widmaier Co-Regie: Chris Murray Bühne: Johannes Fried Kostüme: Erwin Bode Choreografie: Marie-Christin Zeisset Produktionsleitung / Regieassistenz: Saskia Neuthe Mit: Chris Murray (Jesus), Alexander di Capri (Judas), Julia Berger (Maria Magdalena), Felix Freund (Peter), Heiko Stang (Pontius Pilatus), Andrey Valiguras (Kaiphas), Romeo Salazar (Annas), Robin Poell (Herodes), Christian Miebach (Simon), Benoit Pitre (3. Priester) sowie Laura Saleh, Barbara Raunegger, Raliza van Oijen, Janneke Thomassen (Ensemble / Soulgirls) und Gerald Michel, Andreas Goebel, Didier Borel, Daniel Tejeda (Ensemble) Es spielen die Brandenburger Symphoniker. Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters Die Übertragung der Aufführungsrechte erfolgt in Übereinstimmung mit den Originalrechteinhabern THE REALLY USEFULL GROUP LTD, LONDON durch die MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft, Wiesbaden.
Tratsch im Treppenhaus
Samstag, 30. Oktober 2021 | 19:30 - 21:00 Uhr
KOMÖDIE IN VIER AKTEN VON JENS EXLER Das partizipative Projekt der BT Bürgerbühne existiert seit 2009 am Brandenburger Theater. Die Gruppe von theaterbegeisterten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brandenburg an der Havel steht hier im Mittelpunkt. Für das BT Bürgerbühnenprojekt in den Spielzeiten 20 - 22 übernimmt der Schauspieler Urban Luig die Spielleitung. Mit der professionellen Unterstützung des Hauses bietet das Konzept unserer Bürgerbühne die Möglichkeit, Wandel zu thematisieren. In den Inszenierungen wird theatralisch auf diesen Wandel geantwortet. Themen wie Heimat, Stadtgeschichte, Fremdes und Eigenes, aber auch Alltägliches fließen in die neue Inszenierung der BT Bürgerbühne ein und diese wird ein komödiantischer Klassiker sein. Die Story von „Tratsch im Treppenhaus“ begeistert seit Jahrzehnten. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, heißt es bei Schiller. – Und besonders die Bewohner des Mietshauses, die das zweifelhafte Vergnügen haben, in direkter Nähe zu Frau Meta Boldt zu wohnen, können den Wahrheitsgehalt dieses Satzes bestätigen. Denn Meta Boldt „wacht“ gewissermaßen über das Treppenhaus; sie meint es besonders gut mit ihren Mitbewohnern und lässt sich deshalb nichts entgehen. So bleibt ihr auch nicht lange verborgen, dass Frau Knoop, die Nachbarin in der zweiten Etage, ein Zimmer untervermietet hat, was laut Mietvertrag strengstens verboten ist. Da muss man doch schleunigst den Hauswirt benachrichtigen und den anderen Nachbarn, den Steuerinspektor a. D. Brummer, den die laute Musik, die aus dem Zimmer der Untermieterin tönt, doch wirklich in seinem wohlverdienten Ruhestand stören muss. Meta Boldt erreicht zwar zunächst, dass Hauswirt und Nachbar sich empören und Frau Knoop in ihre Schranken weisen wollen, doch die junge Untermieterin verdreht den älteren Herren gewaltig den Kopf und nimmt ihnen so allen Wind aus den Segeln. Ihr allerdings verdreht der junge Mann den Kopf, der - auch gegen das strenge Verbot - im leeren Zimmer bei dem Herrn Steuerinspektor a.D. Brummer eingezogen ist. (Mahnke Verlag) Regie / Projektleitung: Urban Luig Kostüme: Ulrike Stelzig-Schaufert DarstellerInnen: Ensemble der BT Bürgerbühne Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters Aufführungsrecht bei Karl Mahnke, Theaterverlag, Inh. Maria Mahnke, Verden/ Aller
Brennpunkt Branne
Samstag, 30. Oktober 2021 | 20:00 - 21:00 Uhr
“Satire darf alles” heißt es landläufig. Und wenn man alles darf, sind Tobias Borchers, stadtbekannter Podcaster, und Stephan Boden, stadtbekannter Kolumnist, sofort am Start. Für die neue Satire-Show gehen Borchers und Boden dahin, wo es weh tut, stochern mit nicht desinfizierten Fingern in Wunden herum, hinterfragen, nerven, klären und decken auf. Schonungslos – investigativ – satirisch – witzig – bissig. Brennpunkt Branne – sei dabei! Abendkasse: 20,00 EUR/ ermäßigt 17,00 EURIm Vorverkauf: 17,50 EUR/ ermäßigt 14,20 EUR
Tratsch im Treppenhaus
Sonntag, 31. Oktober 2021 | 16:00 - 18:00 Uhr
KOMÖDIE IN VIER AKTEN VON JENS EXLER Das partizipative Projekt der BT Bürgerbühne existiert seit 2009 am Brandenburger Theater. Die Gruppe von theaterbegeisterten Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Brandenburg an der Havel steht hier im Mittelpunkt. Für das BT Bürgerbühnenprojekt in den Spielzeiten 20 - 22 übernimmt der Schauspieler Urban Luig die Spielleitung. Mit der professionellen Unterstützung des Hauses bietet das Konzept unserer Bürgerbühne die Möglichkeit, Wandel zu thematisieren. In den Inszenierungen wird theatralisch auf diesen Wandel geantwortet. Themen wie Heimat, Stadtgeschichte, Fremdes und Eigenes, aber auch Alltägliches fließen in die neue Inszenierung der BT Bürgerbühne ein und diese wird ein komödiantischer Klassiker sein. Die Story von „Tratsch im Treppenhaus“ begeistert seit Jahrzehnten. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt, heißt es bei Schiller. – Und besonders die Bewohner des Mietshauses, die das zweifelhafte Vergnügen haben, in direkter Nähe zu Frau Meta Boldt zu wohnen, können den Wahrheitsgehalt dieses Satzes bestätigen. Denn Meta Boldt „wacht“ gewissermaßen über das Treppenhaus; sie meint es besonders gut mit ihren Mitbewohnern und lässt sich deshalb nichts entgehen. So bleibt ihr auch nicht lange verborgen, dass Frau Knoop, die Nachbarin in der zweiten Etage, ein Zimmer untervermietet hat, was laut Mietvertrag strengstens verboten ist. Da muss man doch schleunigst den Hauswirt benachrichtigen und den anderen Nachbarn, den Steuerinspektor a. D. Brummer, den die laute Musik, die aus dem Zimmer der Untermieterin tönt, doch wirklich in seinem wohlverdienten Ruhestand stören muss. Meta Boldt erreicht zwar zunächst, dass Hauswirt und Nachbar sich empören und Frau Knoop in ihre Schranken weisen wollen, doch die junge Untermieterin verdreht den älteren Herren gewaltig den Kopf und nimmt ihnen so allen Wind aus den Segeln. Ihr allerdings verdreht der junge Mann den Kopf, der - auch gegen das strenge Verbot - im leeren Zimmer bei dem Herrn Steuerinspektor a.D. Brummer eingezogen ist. (Mahnke Verlag) Regie / Projektleitung: Urban Luig Kostüme: Ulrike Stelzig-Schaufert DarstellerInnen: Ensemble der BT Bürgerbühne Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters Aufführungsrecht bei Karl Mahnke, Theaterverlag, Inh. Maria Mahnke, Verden/ Aller

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH