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Veranstaltungen
Brandenburger Abendmusiken in der Domaula
Sonntag, 08. Februar 2026 | 17:00 - 18:30 Uhr
Franz Schubert „Winterreise“„Mir gefallen diese Lieder mehr als alle, und sie werden euch auch noch gefallen!“So antwortete Schubert seinen Freunden, nachdem er Ihnen den Zyklus vorgestellt hatte und diese sich, von der Schwere und Entrücktheit der Lieder überfordert, zurückhaltend bis kritisch dazu äußerten.Schubert sollte recht behalten: heute gehört dieser Liederzyklus unangefochten zu dem Größten, was die Gattung Lied je hervorgebracht hat.Gotthold Schwarz – BaritonMichael Schönheit – Klavier
Kann denn Liebe Sünde sein? – Heiliger Valentin!-
Samstag, 14. Februar 2026 | 19:00 - 20:00 Uhr
Schon im Mittelalter entwickelte sich in England und Frankreich der Brauch, am Valentinstag romantische Gedichte zu schreiben und die Liebe zu feiern.Das Duo Burges & Pieper wird deshalb zu Ehren aller leidenschaftlich Liebenden diese und andere Fragen musikalisch verhandeln. Mit sinnlichen Texten und noch sinnlicheren Stimmen feiern wir an diesem Abend das höchste aller Gefühle. Tauchen wir also ein in eine knisternde Atmosphäre aus Kerzenschein und Wein, lassen uns umarmen und zärtlich verführen von der Musik am Klavier, der Violine und dem Gesang.Vielleicht entschwinden Sie an diesem Abend mit flammendem Herzen, Arm in Arm mit Ihrem Valentin in diese Nacht?$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Just Rap-Live: Lorz - PIMP.P - B-Aspärger
Freitag, 20. Februar 2026 | 20:00 - 21:00 Uhr
Just Rap-Live bringt am 20.02.2026 kompromisslosen HipHop ins Haus der Offiziere. Drei Acts, drei Handschriften – live, direkt und ohne Umwege. Hier geht es um Rap auf der Bühne: ehrlich, laut und mit Haltung. Hörprobe gefällig? Dann schau auf unsere Webpage und folge den Links https://jukufa.de/events/just-rap-live-konzert/B-ASPÄRGER„B-ASPÄRGER, das sind Private Max und Baba Rossa.Gemeinsam sezieren die beiden Berliner Rapper den ganz normalen Millennial-Wahnsinn: Zwanghafte Yoga-Routinen, Bitcoin-Business-Fieberträume, versoffene Club-Smalltalks und fragile Männlichkeitsbilder – alles verpackt in satirische Punchlines, die manchmal wehtun und manchmal einfach nur dumm-glücklich machen. Seit ihrem Debütalbum Geschmackssache (2021) und den EPs B-Ware (2022) und Aerobic (2025), ihrer aktuellen Platte, mischen sie munter Boom-Bap, Trap, Drill, Metal, Reggae – und sogar eine Prise Schlager. Genregrenzen? Haben die beiden noch nie gesehen. Auch auf der Bühne ist alles erlaubt: Grelle Outfits, Slapstick, Satire und cartoonesker Humor. Anschnallen – B-ASPÄRGER laden ein zur Achterbahnfahrt der Gefühle.“PIMP.P"Autotune auf Anschlag und der Lautstärkeregler auch.Als Brandenburger Urgestein hat PIMP.P nicht nur Features mit jedem Rapper der Stadt, sondern auch einen riesigen Katalog an Songs, um jederzeit für Turn-Up zu sorgen. Wer seine Mukke nicht kennt, kennt ihn sicher von seinem Social-Media-Format „Straße zu 100K“, wo er Einblicke ins Studio, Produktion, Releases und seinen Kofferraum gewährt (man hat ihm Bier geklaut). Ob hinter der Bar oder auf der Bühne – es wird abgeturned."LORZGrünes Licht für P-A-R-T-Y! Die Lorz Crew zieht euch mal wieder die Schuhe aus! Denn wenn die Jollen rotieren, heißt es für euch abgehen!Just Rap-Live steht für einen Abend voller Energie, Wortwitz und Rap-Kultur – roh, direkt und live im HdO.Einlass 20:00 UhrP16 | Tickets nur an der Abendkasse erhältlichDiese Party ist P16 mit Muttizettel: https://jukufa.de/wp-content/uploads/muttizettel.pdfHier könnt ihr unsere P16 Regeln nachlesen: https://jukufa.de/muttizettel-faq/$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Brandenburger Abendmusiken in der Domaula
Sonntag, 22. Februar 2026 | 17:00 - 18:00 Uhr
Die Musik des Venezianischen Frühbarock ist ein Feuerwerk von Guter-Laune-Musik! Sie ist klingende Sehnsucht nach Verrücktheit, nach Tanz, Flirt und Leidenschaft, kurz: nach dem Prickeln, das das Leben lebenswert macht! Die perfekte Musik zum Venezianischen Karneval: Weil niemand wusste, wer sich hinter der Maske verbarg, konnte man so herrlich in jedem Augenblick jemand anderes sein: König, Clown oder Amazone, je nach Lust und Laune... Die Musik von Monteverdi, Uccellini, Castello und ihren Zeitgenossen taucht uns in ein Wechselbad der Gefühle - was einfältig beginnt, wird schon im 4. Takt atemberaubend virtuos, um sofort wieder ins Träumerische abzugleiten. In nur wenigen Sekunden jagt uns diese Musik durch ein ganzes Universum prickelnder Gefühle, das in überschäumender Fröhlichkeit endet. Große Musik kann eben auch jung, frech und unbekümmert sein! LA RISONANZA Potsdam: Luise Catenhusen - Blockflöte & Zink Markus Catenhusen - Barockvioline Susanne Catenhusen - Cembalo Franziska Borleis - Barockcello
Jana Berwig - vertonte Kurzgeschichten
Freitag, 27. Februar 2026 | 19:00 - 20:00 Uhr
Melancholie zieht uns magisch an, weil sie das Traurige mit dem Schönen, das sich gut anfühlt, verbindet. Damit dringt sie in die tiefsten Tiefen, wie die Musik von Jana Berwig, der Meisterin des Schmerzlich-Schönen. Ihre Songs rühren zu Tränen, rufen aber zugleich eine widerständige Energie wach und entfalten eine stärkende Kraft.Es ist zauberhaft, dem Auf und Ab ihrer klaren Stimme in den vertonten Kurzgeschichten zu folgen, begleitet von der Gitarre und manchmal vom Piano. Jana lebt ihre Musik und überträgt dieses Gefühl auf ihre Zuhörerinnen und Zuhörer, nimmt sie mit auf Reisen. Musik ist die stärkste Form der Magie, Musik ist eine Heimat für die Seele.Eintritt frei - Spenden erwünscht$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Sehnsuchtsmomente - 5. Symphoniekonzert
Freitag, 27. Februar 2026 | 19:30 - 22:00 Uhr
GABRIEL FAURÉ Pelléas et Mélisande Suite op. 80 ALBAN BERG Sieben frühe Lieder op. 2 LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Dirigat: Andreas Spering Alt: Marianne Beate Kielland Es spielen die Brandenburger Symphoniker. Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms' Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts! Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.
Sehnsuchtsmomente - 5. Symphoniekonzert
Samstag, 28. Februar 2026 | 19:30 - 22:00 Uhr
GABRIEL FAURÉ Pelléas et Mélisande Suite op. 80 ALBAN BERG Sieben frühe Lieder op. 2 LUDWIG VAN BEETHOVEN Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 36 Dirigat: Andreas Spering Alt: Marianne Beate Kielland Es spielen die Brandenburger Symphoniker. Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms' Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts! Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.
Familienkonzert mit Klassik und Kuchen
Sonntag, 01. März 2026 | 16:00 - 18:30 Uhr
GABRIEL FAURÉPelléas et Mélisande Suite op. 80ALBAN BERGSieben frühe Lieder op. 2LUDWIG VAN BEETHOVENSymphonie Nr. 2 D-Dur op. 36Dirigat: Andreas SperingAlt: Marianne Beate KiellandEs spielen die Brandenburger Symphoniker.Ein unvergesslicher Abend voller tiefer Emotionen, der das Publikum auf eine Reise durch unterschiedliche Epochen mitnimmt. Der Abend beginnt mit Gabriel Faures „Pelleas et Melisande“ op. 80 – einer Melodienfolge aus seiner Schauspielmusik, die die tragische und mystische Geschichte aus Maeterlincks Drama in wunderschönen, sehnsuchtsvollen Klangbildern wiedergibt. Zarte Töne verschmelzen mit der dem Drama innewohnenden düsteren, geheimnisvollen Atmosphäre. In Alban Bergs „Sieben frühen Lieder“ op. 2 kann Altistin Marianne Kielland ihre ganze expressive Gesangskunst entfalten. Diese Lieder spiegeln Bergs frühes kompositorisches Schaffen wider und erkunden tiefgründige Themen wie Liebe, Einsamkeit und Sehnsucht. Sie nehmen somit die Motivik Maeterlincks im Programm wieder auf. Die Lieder sind durchzogen von einer schimmernden Intensität, die die emotionale Tiefe und die feinsinnigen Melodien der Werke zum Leben erweckt. Der Abend endet mit Johannes Brahms' Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90, einem Werk von seltener Schönheit und Ausdruckskraft. Sie verkörpert den Widerstand gegen die Herausforderungen des Lebens und strahlt eine erhabene, doch zugleich fast melancholische Wärme aus. Mit ihrer unverwechselbaren Harmonik und den bewegenden Themen ist diese Symphonie eines der bedeutendsten Werke der Romantik. Lassen Sie sich in diesem Konzert in tiefste Gefühlswelten und feinste klangliche Schattierungen entführen, und erleben Sie das lyrische und orchestrale Erbe der Romantik und des frühen 20. Jahrhunderts!Um 18.45 Uhr findet eine ca. 30minütige Einführung im Foyer des Großen Hauses statt. Der Eintritt ist frei und unabhängig vom Konzertbesuch.
Orgelmusik am Mittag
Freitag, 06. März 2026 | 12:00 - 12:30 Uhr
Nach dem Mittagsläuten um 12:00 Uhr erfolgt eine kurze Einführung in die Entstehungsgeschichte und Erklärung der Orgelanlage "tokatha". Danach beginnt die Musik und dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Orgelpflege wird gebeten.
Konzertabend zur Frauenwoche
Freitag, 06. März 2026 | 19:30 - 20:30 Uhr
„Wir sind nicht zu laut. Die Welt ist zu taub!“Ein Konzertabend, der nicht nur gehört, sondern erlebt werden muss.Er zeigt: Musik ist politisch, persönlich und unüberhörbar. /Frau/ im Übrigen auch.Mit dem Programm „Wir sind nicht zu laut. Die Welt ist zu taub!“ präsentieren Katharina Burges und Sara Pieper einen Abend, der Musik nicht nur als Kunstform, sondern als machtvolles gesellschaftliches Statement begreift. Zwischen emotionaler Dringlichkeit, radikaler Zärtlichkeit und klarem politischen Anspruch entsteht ein musikalischer Raum, der Fragen stellt, Widerstand formuliert und den weiblichen Blick auf gesellschaftliche Defizite lenkt.Treten Sie ein. Wir sind nicht nett, aber notwendig!Einlass: ab 17 UhrBeginn: 19:30 UhrEnde: Ca. 22:00 UhrHinweisWenn Sie vor dem Konzert noch etwas bei uns essen möchten, kommen Sie bitte rechtzeitig und am besten mit einer zusätzlichen Reservierung. Rufen Sie uns dafür gerne an unter 03381 511 220. Wir möchten darauf hinweisen, dass es an den Stehtischen ein wenig eng zum gemütlichen Essen sein könnte.$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Mono Jam Session
Freitag, 06. März 2026 | 20:00 - 21:00 Uhr
Ihr steht auf Handgemachtes für die Ohren? Macht gern selbst Mucke oder habt einfach Freude am Zuhören? Dann schaut auf jeden Fall bei der Jam Session vorbei und bringt eure Instrumente und Freunde mit!Wie immer ist Session offen für alle – neue Gesichter sind herzlich willkommen und gern gesehen. Vor Ort findet ihr ein Schlagzeug, zwei E-Gitarren, einen Bass, Amps, Mikrofone und haufenweise tolle Leute. Vielleicht entsteht sogar das ein oder andere Bandprojekt? Bitte denkt unbedingt daran, dass eine Jam Session keine Cover-Show ist.Eintritt frei$(".eventview_start").css("font-size","18px");
Jan Michael Horstmann: Tauben vergiften im Park
Sonntag, 08. März 2026 | 15:00 - 16:00 Uhr
Ob Politik oder Gesellschaft, ob Liebe oder Hass, Völkerfreundschaft oder Rassismus, Wien oder Gelsenkirchen: Nahezu zu jedem Bereich des Lebens, des „Menschlich – allzu Menschlichen“ hat der große Kabarettist und Chansonnier Georg Kreisler die richtigen Worte, gekleidet in die richtigen Töne, gefunden.Und so dreht sich dieser Chansonabend, bei dem sich Jan Michael Horstmann selbst am Klavier begleitet, um das Werk dieses Magiers der Lieder. Dabei werden durchaus auch andere Komponisten zu Wort und Ton kommen: War beispielsweise Georg Kreisler der Urheber von „Tauben vergiften im Park“ oder kannte er Tom Lehrer und sein herrlich stabreimendes „Poisoning Pigeons in the Park“? Inwieweit sind seine Lieder beeinflusst von Größen wie Ralph Benatzky, Friedrich Hollaender oder Kurt Weill?Jedenfalls ein Abend zum Schwärmen, zum Sehnen und vor allem zum herzhaften Lachen!$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Yuko Matsuyama und Nicolas Schulze-2.Kammerkonzert
Sonntag, 08. März 2026 | 16:00 - 18:00 Uhr
Yuko Matsuyama ist als Performerin, Musikerin und Tänzerin eine der profiliertesten Künstlerinnen in Berlin, an der Schnittstelle zwischen Sound und Bewegung. Neben ihrer Bühnentätigkeit ist Yuko Matsuyama Expertin für „site-specific art“, also für die Kunst, bestimmte – auch öffentliche – Raume zu bespielen. Erwähnenswert ist hier beispielsweise ihre Zusammenarbeit mit dem Berliner Humboldt Forum. Dabei arbeitet sie sehr oft interdisziplinär. Im Duo mit Nicolas Schulze arbeitet sie zum Thema Kontraste: Es geht um die Tradition alter japanischer Folksongs, Harmonie und Dissonanz, Struktur und deren Auflösung und freie Improvisation in einem akustisch-elektronischen Kontext. Ihre Performances wechseln dabei fließend zwischen Klang und Tanz.Gesang / Stimme / Effekte / Loops / Tanz: Yuko MatsuyamaKlavier: Nicolas Schulze
DANCE MASTERS! Best Of Irish Dance
Sonntag, 08. März 2026 | 19:00 - 20:00 Uhr
Irlands neue Tanzsensation – Erneut auf Tournee durch DeutschlandDas pulsierende Herz Irlands in einer rasanten Bühnenshow! Tickets ab sofort erhältlich DANCE MASTERS - Best Of Irish Dance entführt in die magische Welt, in der traditioneller irischer Stepptanz und lebensfrohe Musik eine unvergessliche Geschichte erzählen. Der langjährige Showerfolg bietet eine fesselnde Reise durch zweihundert Jahre irischer Kultur – frisch, lebensfroh und dynamisch präsentiert. Die Erfolgsshow wird in rund fünfzig Städten in Deutschland zu Gast sein. DANCE MASTERS! – Best Of Irish Dance erzählt die Geschichte des irischen Stepptanzes auf musikalische und tänzerische Weise – beginnend mit dem Erscheinen der wandernden Tanzlehrer (Dance Masters) vor rund 250 Jahren in den irischen Dörfern und Kleinstädten bis hin zum internationalen Durchbruch dank eines Gastauftrittes beim Grand Prix d'Eurovision 1994. Dance Masters ist eine Hommage an die unbändige Kraft des irischen Tanzes. Die Show verbindet dabei die feurigen Rhythmen traditioneller irischer Musik mit der unglaublichen Präzision irischer Weltklasse-Stepptänzer. Von den ersten zarten Schritten bis hin zu furiosen, leichtfüßigen Tanzexplosionen. Jede Szene ist sorgfältig choreographiert, um die Jahrhunderte-alte Geschichte Irlands durch Tanz zu erzählen. Die rund ein Dutzend irische Stepptänzerinnen und -tänzer haben ihr Handwerk an den besten Irish-Dance-Schulen erlernt. Sie springen, wirbeln und „clicken“ in atemberaubendem Tempo über die Bühne, unterstützt von kraftvoller Live-Musik, mit klassisch-irischen Instrumenten und original irischen Vocals. Die Szenerie wird untermalt mit Bildern der grünen Insel, ausgestrahlt auf einer großen Video-Leinwand, die auch die ausgefeilten Choreografien live und optimal ins rechte Bild rückt.Zwei Stunden original irischer Stepptanz, hohe tänzerische Qualität, anspruchsvolle Choreografien und authentische Kostüme verheißt die Erfolgsshow produziert und umgesetzt von Reset Production. Unterstützt werden die Tänzer von live gespielter und gesungener Musik. Die irische Band verbindet Gitarren- und Geigen-Klänge mit traditionellen Pipes und original irischem Gesang. Seit fast zwanzig Jahren begeistert DANCE MASTERS! – Best Of Irish Dance deutschlandweit das Publikum – mit bisher über 750.000 Besuchern – und die Nachfrage nach diesem Mix aus traditionellen Elementen und modernem Entertainment hält unvermindert an. Ticket Ermäßigungen: Kinder von 7-12 Jahren erhalten 50% Rabatt auf alle Eintrittspreise Gruppen ab zehn Personen erhalten 5,00 € Ermäßigung je Ticket Freier Eintritt für die Begleitperson bei Gästen mit einem „B“ im Ausweis$('.preise').append('Ticket buchen'); $(".eventview_start").css("font-size","18px");
Orgelmusik am Mittag
Freitag, 13. März 2026 | 12:00 - 12:30 Uhr
Nach dem Mittagsläuten um 12:00 Uhr erfolgt eine kurze Einführung in die Entstehungsgeschichte und Erklärung der Orgelanlage "tokatha". Danach beginnt die Musik und dauert etwa 20 bis 30 Minuten. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Orgelpflege wird gebeten.

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH