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Idyllischer Outdoor-Café-Traum: Katrin Rautenberg eröffnet die "Havel-Pause" auf ihrem Grundstück am Wasser

Aus der Stadt
  • Erstellt: 04.06.2022 / 09:01 Uhr von pre
Der Traum ist schon lange da, die Umsetzung anders als erwartet. Ursprünglich hatte sie mit ihrem verstorbenen Ehemann, dem ehemaligen Brandenburger Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg, vorgehabt, im Ruhestand ein Café am Wasser zu eröffnen, erzählt Katrin Rautenberg. Der Tod ihres Mannes hat vieles verändert, aber nicht diesen Traum. Nur, dass es jetzt kommt, wie es kommt, ist neu. Denn Katrin Rautenberg eröffnet die “Havel-Pause” auf ihrem eigenen Grundstück in der Kommunikation 2. Am Pfingstmontag, 6. Juni, kann das wunderschöne “Outdoor-Café” erstmals besucht werden. 

“Margrit Spielmann hatte als erste die Idee”, erzählt Katrin Rautenberg. Vor zwei Jahren meinte sie: “Du musst hier ein Café machen”. “Da habe ich noch gelacht. Da sollte ein Teich hin” - nun jedoch wird das wirklich Realität und die Anwältin teilt fortan den unglaublichen Blick auf das Wasser mit allen Menschen. Das liebevolle Urteil der ehemaligen SPD-Bundesabgeordneten Spielmann dazu: “Ein besseres Andenken kannst du Erardo nicht verschaffen”.
Das Grundstück ist außergewöhnlich: Nicht nur die Lage zeichnet es aus, auch die fantastischen Figuren des Künstlers Reinhard Kessel sorgen dafür, dass es immer wieder Neues zu entdecken gibt. “Mein Wunsch ist, dass die Gäste gemeinsam mit denen aufs Wasser schauen, zur Ruhe kommen und entspannen”, meint Katrin Rautenberg. Ihre “Havel-Pause” ist gedacht für die, die einen stressigen Tag haben und ein kleines Stück Urlaubsfeeling zum Feierabend brauchen. “Das wollte ich selbst auch immer”, meint die 58-Jährige.
Das Logo für das Café hat die Kreative selbst entworfen. Der Körper des Graureihers formt dabei das “P”, auch ein Anklang an die sie umgebende Natur.
Etwa 15 Personen finden auf dem Grundstück Platz, im Strandkorb, an Hochtischen oder auf Bänken mit unmittelbarem Blick aufs Wasser. Rautenbergs Lebensgefährte Marko Lau kümmert sich hauptsächlich um deren Wohlbefinden, wie er auch den Garten mit seinem handwerklichem Geschick in den wohl idyllischten “Gastrobereich” der Stadt verwandelt hat.
Voerst gibt es nur Knabbereien und eine Auswahl an Getränken. Darunter “Lav'a Belle”, ein Lavendel-Aperitif, zu dem sich Katrin Rautenberg vom eigenen Kräuterbeet hat inspirieren lassen. Geöffnet sein wird die “Havel-Pause” von 14 bis zirka 22 Uhr (21 Uhr letzter Ausschank). Bei schönstem Sommerwetter stehen die Pforten gegebenfalls auch schon ab 11 Uhr offen.
Wer mehr wissen möchte: [www.cafe-havel-pause.de].

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