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Rettungshundetraining mal anders: Diese Spürnasen retten Menschenleben!

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 21.09.2022 / 21:01 Uhr von eb
Rettungshunde erledigen einen verantwortungsvollen Job. Sie müssen ihre Nasen und ihren Geruchssinn auf den Punkt genau einsetzen können, um im Ernstfall Menschenleben zu retten. Bis dies so weit ist, bedarf es eines langen Ausbildungsweges, immer wieder neuen Trainingsgebieten und unterschiedlichen Szenarien. In der letzten Woche traf sich die Rettungshundestaffel vom DRK Kreisverband Brandenburg an der Havel zu einem Training, um zu einmal zu schauen, wie sich die Hunde verhalten, wenn eine Person im Wasser ist.

"Für diese Übung wurde ein Taucher im Wasser beziehungsweise auf einer kleinen Insel positioniert. Bei dieser Art von Training steht nicht nur der Hund im Fokus, sondern auch, dass Hund und Mensch stetig an ihren Aufgaben wachsen. Dies fördert die Hund-Mensch-Beziehung, um mit Vertrauen und Zuverlässigkeit in zukünftige Einsätze zu gehen", erläutert Nicole Grabow vom DRK.

Denn: Rettungshunde sind unerlässlich, da sie schnell und effektiv Personen in einem Suchgebiet auffinden, um den weiteren Einsatzkräften den Weg aufzuzeigen.

Staffelleiter Andreas Jugel berichtete: "Unsere Hund-Mensch-Teams meisterten die neue Herausforderung mit Bravour und es blieben keine Pfoten und Füße trocken."

Tipp: Wer Zeit und Lust hat, sich mit seinem Vierbeiner ehrenamtlich zu engagieren, der meldet sich bei Staffelleiter Andreas Jugel unter der Nummer 0172/3887421 oder schreibt eine Mail an [ehrenamt@drk-brandenburg-havel.de].

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