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Handwerk begrüßt Gaspreisbremse: "Das lässt uns für den Moment ein wenig aufatmen."

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 23.11.2022 / 10:01 Uhr von eb
Die Bundesregierung plant, Verbraucher und Unternehmen schon für Januar und Februar 2023 durch die Gaspreisbremse zu entlasten. Das Handwerk in Brandenburg begrüßt diese Regelung, Robert Wüst als Präsident des Handwerkskammertages betont: „Das ist eine gute Nachricht auch für das Handwerk in Brandenburg. Die rückwirkend greifende Gaspreisbremse soll nun schon ab Januar 2023 auch kleine und mittelständische Unternehmen im Handwerk entlasten. Das lässt uns für den Moment ein wenig aufatmen."  

Wüst weiter: "Wir begrüßen diese auch von uns geforderte Entlastung. Es wäre kaum zu vermitteln gewesen, wenn nach dem Erlass der Abschlagszahlung im Dezember zunächst weiter extreme Gaspreise hätten gezahlt werden müssten. Nichtsdestotrotz bleibt die Politik noch immer die Antwort schuldig, wie besonders betroffenen energieintensiven Handwerksbetrieben Härtefallhilfen gewährt werden sollen. Hier bleibt auch die brandenburgische Landesregierung in der Verantwortung, Härtefallhilfen schnell auf den Weg zu bringen."

Sonst, so die Befürchtung der Handwerker, gefährden die enormen Preissteigerungen, Lieferengpässe, Verunsicherungen in Bezug auf die stabile Energieversorgung und die Energiepreise sowie der Fachkräftemangel nicht nur die Existenz vieler Betriebe, sondern auch die Arbeits- und Ausbildungsplätze im brandenburgischen Handwerk.

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