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Endspurt im 20. „Undine“-Wettbewerb für neue Märchen / Einsendeschluss ist der 12. Februar

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 10.02.2024 / 19:01 Uhr von eb/pre
Jetzt aber schnell: Zum 20. Mal findet im Brandenburgischen der große „Wettbewerb für neue Märchen“ statt, der nach dem berühmtesten Werk von Friedrich de la Motte Fouquè “Undine” benannt ist. Der Stapel der märchenhaften Einsendungen wächst und mit ihm die Schar der Teilnehmenden im Jubiläumsjahr. Die so einfach klingende Aufgabe ist so wundervoll wie schwer zugleich: Schreibt ein neues Märchen! Bis zum 12. Februar (Fouqués Geburtstag) ist noch Zeit, sich am Wettbewerb zu beteiligen.
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Im Jubiläumsjahr können sich ausnahmsweise auch Märchen-Fans beteiligen, die älter als 25 Jahre sind. Folglich werden die Einsendungen diesmal auf fünf Altersklassen verteilt: 7 - 9, 10 - 12, 12 - 16, 17 - 25 und ab 26 Jahre.
Die neuen Märchen können kurz und dürfen nicht länger als vier A4-Seiten oder 8.000 Computerzeichen sein, siehe Teilnahmebedingungen auf [bibliothek.stadt-brandenburg.de]. Thematisch ist möglich, was die Fantasiewelt hergibt - unter märchenhaften Grundsätzen. Zudem freuen sich die Fouqué-Bibliothek und die Stadt Brandenburg an der Havel als Veranstalter der „20. Undine“ diesmal besonders über Beiträge zum Thema „550 Jahre Roland“.
Ist der märchenhafte Segen kopiert, gelesen und bewertet, kommt am 27. Februar in der Fouqué-Bibliothek die dreiköpfige Jury unter dem Vorsitzend von Thomas Feibel (Schriftsteller und Kindermedien-Kenner) zusammen, um sich auf die besten Beiträge zu einigen.
Alle Teilnehmenden und weitere Märchen-Fans können sich den 24. März vormerken und sich herzlich zur Auszeichnungsveranstaltung ab 11 Uhr im Großen Haus des Brandenburger Theaters eingeladen fühlen. Dort werden im Rahmen einer Märchen-Matinee die besten Wettbewerbs-Werke vom Brandenburger Jugendtheater vorgelesen und ihre Schöpfer mit einem der vier Haupt- oder zehn Sonderpreise, jeweils dotiert mit 150 Euro, ausgezeichnet.

Bilder

„Der Stapel der Einsendungen wächst dieser Tage Tag für Tag“, freut sich Fouqué-Bibliotheksdirektorin Cornelia Stabrodt. Foto: Stadt Brandenburg
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