Das direkte Gespräch mit Bürgern suchen ist das Anliegen großer deutscher Wissenschaftsorganisationen. Dafür findet unter dem Titel „Wissenschaft und Ich“ eine Dialogreihe an drei aufeinanderfolgenden Samstagen im Juni statt. Heute gabs diesen Dialog ab 10 Uhr auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel. Professorin Dr. Katja Becker, Präsidentin der DFG, Professor Dr. Christoph Markschies, der Präsident der BBAW und der Akademienunion, und Professor Dr. Walter Rosenthal, HRK-Präsident, eröffneten gemeinsam mit Prof. Dr. Andreas Wilms, Präsident der THB, und Oberbürgermeister Steffen Scheller den Tag des Dialoges.
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Initiatoren sind die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), die Hochschulrektorenkonferenz (HRK), die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) und die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften (Akademienunion), die mit ihren öffentlichen Dialogen auf anschauliche Weise zeigen wollen, welche Bedeutung Wissenschaft im und für das Leben der Bürger hat und wie jeder einzelne von Wissenschaft und Forschung profitieren kann. Damit soll es zugleich auch um die Rolle und den Wert von Wissenschaft in der demokratischen Gesellschaft und für diese gehen.
In den Gesprächen ging es um Themen wie Energie/Umwelt, Gesellschaft/Arbeitsmarkt, KI/Technik, Kunst/Kultur, Gesundheit/Ernährung sowie um Themen von lokalem Interesse wie zum Beispiel aus Stadtplanung oder Strukturwandel. Dabei war auch eingeladen, Experten aus den entsprechenden Fachgebieten in persönlichen Austausch zu treten. Die daran beteiligten Wissenschaftler kommen von Hochschulen und Forschungsinstituten aus ganz Deutschland. Wissenschaftliche Objekte, Poster und andere Ausstellungsgegenstände sollten zusätzlich neugierig auf die Themen und Gespräche machen.