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Dabei stellte er fest, dass deutschlandweit Themen diskutiert würden, die nicht wirklich bewegen, wie das Gendern, die Legalisierung von Cannabis oder das Selbstbestimmungsgesetz und das Heizungsgesetz. Damit würden die wichtigen Themen in Deutschland weggedrückt und die von ihm betitelte sogenannte Politikerelite würde so von den wichtigen Dingen ablenken, ohne die Bürger zu denken. Themen, wie Begrenzung der Migration zum Beispiel und damit verbunden das Bedürfnis um die eigene Sicherheit bei den Bürgern. Das seien Punkte, die auch ihm immer wieder in Gesprächen entgegengebracht würden.
Er sprach in dem Zusammenhang ebenfalls den Unterrichtsausfall an Schulen an, der dem Lehrermangel geschuldet sei. Zudem stellte er die Frage, wie man es endlich schaffen kann, die Unternehmen von der herrschenden überfordernden Bürokratie zu befreien. „Wir stehen in der Kommunalverwaltung in der 1. Reihe dem Bürger gegenüber. Bekennen wir Farbe und ducken uns nicht weg“, so der CDU-Kreisvorsitzende.
Dass es als Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung ganz wichtig sei, sich nicht mehr zurückzuhalten bei Dingen die angesprochen werden müssen, betonte Dietlind Tiemann, die CDU-Fraktionsvorsitzende in der SVV und Ehrenvorsitzende im CDU-Kreisverband. Da sei die Unterstützung der Wirtschaft, aber auch das soziale Denken wesentlich. "Wenn die Wirtschaft nicht anfängt, sich zu stabilisieren und die Rahmenbedingungen für sie nicht mehr stimmen, sehen wir, wo wir hingehen“, so Dietlind Tiemann.
„Das Quatschen muss vorbei sein. Und auch das nach rechts und links, oben und unten gucken muss vorbei sein. Wir müssen einfach das Richtige tun, um unser Land noch ein Stückchen auf Kurs zu halten und wieder dahin zu bringen, wo es hingehört“, so Dr. Saskia Ludwig zu den Anwesenden. Sie erinnerte daran, dass andere Länder, auch europäische Länder, mit Sorge auf Deutschland schauen, weil sie wüssten, wenn der Riesentanker Deutschland in den Abgrund segelt, dann zieht er ganz viele andere Länder hinterher. „Das dürfen wir nicht. Wir dürfen diese Länder nicht enttäuschen. Wir haben von dieser Bundesregierung gesehen, dass wir oft eine große Lippe haben. Wir sind die einzigen Helden, die das richtig machen, alle anderen sollen uns folgen. Sie folgen uns nicht, zu Recht“, so die Spitzenkandidatin.
Als ein wichtiges Thema sprach auch sie die Migration an. Hier blickte sie auf den 5-Punkte-Plan dazu von Friedrich Merz. „Wir müssen aber aufpassen, dass, wenn es zu Koalitionsverhandlungen kommt, es nicht heißt, wir haben die 5 Punkte reinverhandelt und alles andere fällt hinten runter. Migration ist ein Riesenthema, aber das ist nicht das einzige Thema in diesem Land“, so Ludwig. Für das Land sei auch die Energiewende ein Riesenthema, an dem man dranbleiben müsse. Es könne so nicht weitergehen, dass das Land nur auf Windkraft und Solar setze.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Gesellschaftspolitik kam sie unter anderem auf das Selbstbestimmungsgesetz zu sprechen. „Es hört sich ja so toll an, ist aber eine Katastrophe. Wenn ich dann gestern meinen Namen geändert habe und mich spricht dann immer noch jemand als Frau an, kann ich den auf 10.000 Euro verklagen. Das ist doch verrückt“, erläutert sie. Man müsse wieder mit gesundem Menschenverstand und pragmatisch Politik machen, was bekanntlich in der DNA der CDU liege. Deswegen kämpfe sie auch für die CDU. „Umso stärker ich als Direktkandidat ein Ergebnis nach Hause bringe, umso stärker kann ich natürlich meine Stimme in der Fraktion einbringen“, so Saskia Ludwig, die damit zum Wahlgang am 23. Februar aufrief.