Derzeit verleben rund 300 Nachwuchs-Brandschützer und ihre Betreuer aus 25 Jugendfeuerwehren des Landes Brandenburg beim „Havelcamp 2025“ erlebnisreiche Tage auf der Regattastrecke am Beetzsee in Brandenburg an der Havel. Die gute Nachricht auch gleich zuerst. Der bei der Eröffnung des Camps entführte Adler „Alfred“, das Maskottchen der jungen Brandschützer des Landes, wurde wieder befreit und konnte die Gäste und Teilnehmer des Havelcamps wieder begrüßen, die „Entführer“ wurden dingfest gemacht. Geholfen haben dabei bestimmt auch die mit viel Fantasie gestalteten Suchplakate, die am Nachmittag auch ausgestellt waren.
Anzeige
Beim Besuchernachmittag konnten die jungen Teilnehmer des Camps im Alter von 10 bis 16 Jahren ihren Eltern, Geschwistern und Verwandten zeigen, was sie so alles in den letzten Tagen erlebt haben. Mit dabei waren zahlreiche Einrichtungen und Organisationen, wie die Landespolizei, das Technische Hilfswerk, die Bundeswehr, der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes, das Deutsche Rot Kreuz und die DLRG. Dort konnten sich die Kinder Fragen erklären lassen, die auf einem „Laufzettel“ standen und dann einen Stempel abholen. Auch das war wieder ein Wettbewerb.
Zu Besuch an diesem Nachmittag waren auch Vertreter aus der Landespolitik sowie Gäste von der Brandenburger Berufsfeuerwehr und aus der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel. In ihrer Begrüßung zu diesem Tag zollte Landesjugendfeuerwehrwartin Anja Lehmann den Brandenburgern und allen voran Daniel Bethge, dem Stadtjugendwart, vollsten Respekt für die Hilfe und Unterstützung bei der Organisation des Havelcamps. Man habe hier sehr gute Bedingungen vorgefunden und wurde sehr gut Betreut, das auch vom Team der Regattastrecke.