Wenn in unserer schönen Havelstadt etwas bewegt wird, dann steckt oft ein Mann dahinter, der nicht nur redet, sondern anpackt: Sven Rohde (l.), Geschäftsführer der Jedermann-Gruppe, ist so einer. Gemeinsam mit seinem engagierten Team sorgt er wieder dafür, dass gute Ideen nicht nur auf dem Papier bleiben, sondern Wirklichkeit werden. Jüngst hat das Unternehmen ein weiteres Stück Zukunft erworben – das hintere Grundstück der Firma Stamnitz, das bisher Andreas Höfer (r.) gehörte.
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Der Kauf geschah nicht aus bloßer Expansion, sondern mit einer klaren und guten Absicht: Mehr Platz, mehr Möglichkeiten, mehr Miteinander. Die Molkenmarkt-Höfe sollen schöner, luftiger und praktischer werden. Ein Durchgang soll entstehen, dazu Parkplätze für Gäste und Mitarbeiter. In enger Abstimmung mit der Stadt könnte sogar eine kleine Bebauung, dem Areal neuen Glanz verleihen.
Dass solche Projekte keine Selbstläufer sind, weiß Sven Rohde nur zu gut. Monatelang war Geduld, Durchhaltevermögen und eine gute Portion Nervenstärke gefragt, um das Bauvorhaben am Molkenmarkt auf Kurs zu halten. Doch nun heißt es endlich Endspurt.
Bis Ende Dezember 2025 oder spätestens Januar 2026 soll alles abgeschlossen sein. Und dann? Dann können sich auch jene freuen, die noch auf eine Rückmeldung ihrer Bewerbung warten. Im Februar 2026 soll es dann soweit sein. Dann ist im Frühjahr eine kleine, feine Einweihungsfeier geplant – ganz im Sinne der Jedermann-Philosophie: offen, herzlich, gemeinschaftlich. Vielleicht gibt es dann auch die Gelegenheit, einen Blick in den neu belebten Saal vom legendären Café Oske (ehemals Diskothek Zentrum) zu werfen.
Ein Ort, der schon viele Brandenburger Geschichten gehört hat und bald neue schreiben wird. Übrigens, die Glaserei Stamnitz wird dort auch weiterhin für alle da sein!
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