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Havelländische Musikfestspiele starten in die 26. Saison

Events
  • Erstellt: 21.01.2026 / 07:01 Uhr von hvf
Die Havelländischen Musikfestspiele eröffnen am 28. Februar ihre 26. Spielzeit. Den Auftakt bildet ein Kammermusiknachmittag auf Schloss Klessen. Zu Gast sind die tschechische Mezzosopranistin Edita Randová und der Pianist Augustin Kužela, die unter anderem Werke von Beethoven, Smetana und Dvořák präsentieren.
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Am 8. März wird die Saison auf Schloss Reckahn fortgesetzt. Dort stehen Ludwig van Beethovens Violinsonaten op. 12 Nr. 1 bis 3 auf dem Programm, interpretiert von Marco Reiss und Frank Wasser.

Einen Schwerpunkt bildet am vorletzten Märzwochenende das Japanische Kulturfestival auf Schloss Ribbeck. Geplant sind zwei klassische Konzerte mit japanischen Künstlern: ein Frühlingskonzert mit dem Japanischen Kammerensemble und Sopranistin Aiko Bormann unter der Leitung von So Matsukawa sowie eine Marimba-Exkursion mit Fumito Nunoya. Ergänzt wird das Festival durch ein begleitendes Rahmenprogramm.

Im April setzen die Musikfestspiele ihre thematischen Programme fort. Am 18. April erinnert das Havelland Ensemble auf Schloss Paretz mit dem Konzert „Für Königin Luise“ an den 250. Geburtstag der preußischen Monarchin. Eine Woche später, am 25. April, folgt auf Schloss Nennhausen die Konzertlesung „Fantasiestücke in Hoffmanns Manier“ zum 250. Geburtstag von E. T. A. Hoffmann mit Elisabeth Richter-Kubbutat und dem Trio September.

Die Open-Air-Saison beginnt am 1. Mai im Seehotel Bollmannsruh am Beetzsee mit dem Berliner Brassensemble Schnaftl Ufftschik. Weitere Freiluftkonzerte sind in den Parks und Gärten der Region geplant. Ein Höhepunkt ist die Gala „Mein Berlin“ am 13. Juni im Schlossgarten Ribbeck mit dem Salonorchester Unter’n Linden der Staatskapelle Berlin und Winnie Böwe.

Der vollständige Spielplan sowie weitere Informationen sind online unter [www.havellaendische-musikfestspiele.de] abrufbar.
Karten können außerdem telefonisch unter 033237 / 8596-3 bestellt werden.

Bilder

Fumito Nunoya © Claudia Hansen
Salonorchester Unter’n Linden © Salonorchester, Alf Moser
Schnaftl Ufftschik © Sven Hagolani
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