„Eigentlich war die ursprüngliche Idee, eine Spendenveranstaltung auf der Friedenswarte für eine Freundin zu organisieren“, erzählt Anne Durmaz im Interview. Zunächst blieb die Anfrage unbeantwortet, doch einige Monate später kam überraschend die Zusage. „Da wusste ich: Jetzt soll es sein“, sagt sie.
Aus der ersten Idee entwickelte sich ein neues Konzept: Meditation und Tanz als gemeinsames Friedensritual. “Mit Si und René, die sich seit vielen Jahren über das Tanzen kennen, entstand schließlich das Programm. Die beiden bringen Ecstatic Dance ein, eine freie Tanzform, die Herz und Körper verbindet.” Anne Durmaz selbst beginnt am 20. März mit einer Meditation, in der die Teilnehmer inneren Frieden finden und ihn von der Friedenswarte aus in die Welt schicken.
„Mir war wichtig, dass alle Spenden hierbleiben“, sagt Anne Durmaz. „Ich begleite in meiner Arbeit viele Frauen, die Gewalt oder Missbrauch erlebt haben. Deshalb soll der Erlös direkt dem Frauenhaus Brandenburg zugutekommen. Das ist für mich echte Unterstützung in unserer Stadt.“ Die Friedenswarte bietet den passenden Rahmen: eine Etage hoch über der Stadt, mit freien Blicken und offener Atmosphäre. „Mehr als 30 Teilnehmender passen nicht hinein – die ersten zehn Anmeldungen haben wir schon“, sagt Durmaz.
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