Am gestrigen Mittwoch beteiligte sich die Polizeidirektion West am europaweiten Aktionstag „Speedmarathon" mit verstärkten Geschwindigkeitskontrollen. Von rund 20.000 überprüften Fahrzeugen wurden laut Polizeiangaben 723 Verstöße festgestellt und geahndet. Besonders schnell unterwegs: "Eine 32-jährige Fahrerin eines VW Passat, die auf der Bundesautobahn 2 aus Richtung Magdeburg kommend bei einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h mit 198 km/h gemessen wurde", erläutert ein Polizeisprecher.
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Auf der Bundesstraße 5 in Richtung Berlin wurde zudem ein Mercedes-Benz-Fahrer mit 153 km/h bei erlaubten 100 km/h geblitzt, so die Polizei.
Überhöhte Geschwindigkeit sei laut den Beamten eine der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle. Sie appellieren, die Geschwindigkeit den Straßen-, Verkehrs- und Wetterbedingungen anzupassen.