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Leserbrief der Jedermann-Gruppe: Filmtipp „Glücklich vergessend in den Tod“

Leserbriefe
  • Erstellt: 18.04.2026 / 17:01 Uhr von Yvonne Hinneburg
In unserer täglichen Arbeit, besonders in der Palliativpflege, erleben wir immer wieder, wie Menschen plötzlich und unsicher vor vielen Fragen stehen, auf die es keine einfachen Antworten gibt. Wenn eine Erkrankung fortschreitet, wenn sich ein Mensch verändert oder wenn spürbar wird, dass die gemeinsame Zeit begrenzt ist, geht es nicht nur um Pflege, sondern um Unsicherheit und darum, wie man diese Zeit gut begleiten kann. Ein Film, der genau diesen Blick aufgreift, ist der Dokumentarfilm „Glücklich vergessend in den Tod“ von Monia Ben Larbi und Yvonne Hotz.
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Dieser begleitet Sabine, die mit einer Demenzerkrankung lebt und sich bewusst mit ihrem Abschied auseinandersetzt. Der Film zeigt, dass Abschied nicht nur von Angst geprägt sein muss, sondern auch Raum für Nähe und bewusste Entscheidungen lassen kann.

Am 23. April wird der Film im Fontane-Kino in Brandenburg an der Havel gezeigt. Im Anschluss gibt es eine Gesprächsrunde mit den Filmemacherinnen sowie weiteren Gästen aus der Praxis oder mit ähnlichen Erfahrungen.

Auch wir sind an diesem Abend als Gäste dabei und stehen im Rahmen der Gesprächsrunde für Fragen rund um Pflege, Palliativbegleitung, Demenz sowie Patientenverfügung und Vorsorge zur Verfügung. Ein Angehöriger wird ebenfalls seine Erfahrungen teilen.

Ein Abend für Austausch oder einfach zum Zuhören.
Wann? 23.04.2026, 19:00 Uhr
Wo? Fontane Kino, Brandenburg an der Havel

Mehr zum Film: [Klick]
Trailer: [Klick]
Karten: [Klick]

Verwandter Artikel 18.03.2026: [Ein mutiger Blick auf Demenz]


Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.

Bilder

(c) Yvonne Hotz
(c) Yvonne Hotz
(c) event-theater
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