Mit Gold, Silber und Bronze im Gepäck kehrten die Turnerinnen des BSRK vom 4. Fließtalpokal in Schildow zurück. Von den jüngsten Nachwuchstalenten bis zu den erfahrenen LK-4-Turnerinnen überzeugten die Teams mit starken Leistungen, großem Kampfgeist und vielen persönlichen Erfolgen.
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Für einen Höhepunkt sorgte die P3-Mannschaft mit Frieda Lange, Mariia Lypovetska, Frieda Müller, Johanna Roos und Mariana Strauß. Mit sauber geturnten Übungen und starkem Teamgeist sicherten sich die Mädchen den Mannschaftssieg. Auch in der Einzelwertung dominierte der BSRK: Mariia gewann Gold, Mariana wurde starke Vierte, Frieda Sechste und Johanna Zehnte. Frieda Lange belegte Rang 13. Mia Thörmer sammelte als Einzelstarterin mit Platz 26 wertvolle Wettkampferfahrung.
Auch die P4-Turnerinnen zeigten einen gelungenen Wettkampf. Lilly Breiler, Juna Haferanke, Lydia Wetter und Hedda Meyer überzeugten besonders am Reck sowie mit starken Bodenübungen und gelungenen Sprüngen. In der Mannschaftswertung erreichte das Team Platz vier. Lilly durfte sich zudem über Bronze in der Einzelwertung freuen, Juna wurde 7., Lydia 19. und Hedda Meyer belegte Rang 26.
Spannend wurde es auch bei der Jugendmannschaft der LK 4 mit Jasmin Mahler, Lena Greif, Amalia Nebiger, Dajana Wolff und Fiona Goutrie. Nach einem schwierigen Start am Sprung und Stufenbarren kämpften sich die Turnerinnen eindrucksvoll zurück. Besonders am Boden zeigte das Team starke Übungen und hohe Wertungen. Am Ende wurde der Einsatz mit der Bronzemedaille belohnt. Fiona glänzte zusätzlich im Einzelvierkampf und sicherte sich die Goldmedaille.
Am Sonntag gingen schließlich die jüngsten LK-4-Turnerinnen des BSRK an den Start. Cataleya Ziem, Rosalie Roos, Polina Lypovetska, Emma Lorelai Koch und Mariia Shkliarova präsentierten sich vor allem am Schwebebalken nervenstark und turnten alle Übungen ohne Sturz. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung erkämpften sich die Mädchen die Silbermedaille. In der Einzelwertung verpasste Cataleya als Vierte nur knapp das Podest. Rosalie wurde Neunte, Emma Lorelai Zwölfte und Polina belegte Rang 13.