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Bündnisgrüne geben Jan van Lessen einstimmiges Votum zur OB-Kandidatur

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Politik

Erstellt: 08.11.2017 / 09:40 von Stadtpolitik

Die Stadtverordnete Anette Lang erklärt: "Einstimmig unterstützen die Mitglieder des Kreisverbandes von Bündnis 90/ Die Grünen die Kandidatur Jan van Lessens als gemeinsamen Oberbürgermeisterkandidaten von SPD, Linken und Bündnisgrünen – so dass Votum der Mitglieder auf ihrer gestrigen Sitzung."

Weiter erklärt sie: "In einer gut einstündigen Diskussion überzeugte der Kandidat die Anwesenden mit seinem klaren Bekenntnis zu mehr Bürgernähe in der Stadtpolitik, einer nachhaltigen Stadtentwicklung mit Blick auch auf die Ortsteile Brandenburgs und seiner Offenheit für den interkommunalen Austausch. Für die vom Parteientrio geplante gemeinsame Aufstellungsversammlung des Kandidaten am 28. November 2017 wählten die Mitglieder ebenfalls einstimmig Erhardt Gottschalk, Markus Hower und Werner Lücken als ihre Delegierten."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (7)

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Nachtwolf schrieb um 16:56 Uhr am 31.12.2017:

@ Klaus

Forist Klaus fragt, wie es für einen drittklassigen Provinzpolitiker typisch wäre:

Ist den der van Lessen noch nicht genug versorgt ??

Mandat = (pekuniäre) Versorgung. Soll er doch andere zum Abbeißen ranlassen, die unter Versorgungslücken "leiden".....Das ist eine Weisheit, eine Gedankenverbindung, die alles ersticken will, was politisches Handeln aus redlicher Überzeugung und Expertise heraus möglich machen könnte. In Mediokrität, Anpassung und Profillosigkeit mitschwimmen, das ist die Maxime von "Möchtegerns" und Neidhammeln.

Klaus schrieb um 08:24 Uhr am 22.12.2017:

Ist den der van Lessen noch nicht genug versorgt ?? Ich denke da nur an den letzten Versorgten, der dann auf der Ostsee so erschöpft segelte und uns vorher so manche Pleite einhandelte. Warum ist er nicht er bei der Bank.
Normal ist man eigentlich nicht schon mit dem Alte in Vorruhestand.

Quertreiber schrieb um 11:47 Uhr am 16.11.2017:

@ So nich

Der Satz vL sei eine Marionette (von 3 Parteien), fällt ein Urteil ohne faktischen Nachweis. Repräsentiert "Meinung" die sich ohne Argumente bildet. Meine Einschätzung der Qualifikation des Kandidaten Scheller, stützt sich auf ein nachweisbaren fachlichen Irrtum, der einem exzellenten Kämmerer nicht unterlaufen würde. Seine rhetorischen Auftritte (siehe sein Beitrag auf der CDU Wahlveranstaltung auf dem Neumarkt) teilen nichts in der Sache mit, sind aber zeitraubend. Sie "schmecken" nach den berüchtigten Geschäftsberichten eines verblichenen Generalsekretär der SED auf Parteitagen. Soll dieser Typus von politischer Mitteilung zum Merkmal der Verwaltungsspitze dieser Stadt werden?



cg1 schrieb um 10:02 Uhr am 09.11.2017:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

M.Z. schrieb um 18:56 Uhr am 08.11.2017:

Wen interessiert schon wen die grünen Ökostalinisten und "Kinderliebhaber" ( http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html )
unterstützen. Diese unsägliche "Partei" unterstützt auch ihre ehemalige Bundesvorsitzende und Bundestagsvizepräsidentin, die gemeinsam mit Linksfaschisten unter "Nie wieder Deutschland" oder "Deutschland du mieses Stück Scheiße" Parolen aufmarschiert. ( https://www.bayernkurier.de/inland/8411-claudia-roth-auf-abwegen/ und http://www.huffingtonpost.de/gunter-weissgerber/nie-wieder-deutschland_b_8746812.html ) So eine Partei gehört eigentlich verboten und diese Roth aus sämtlichen Ämtern und aus ihren vom Steuerzahler fürstlich alimentierten Posten gejagt. Dass so eine Partei immer mal wieder in die Regierung und diese Person sogar in höchste Staatsämter kommt, zeigt, in was für einem erbärmlichen Zustand sich diese BRD befindet.

norbert schrieb um 16:23 Uhr am 08.11.2017:

Besser als ein CDU gesteuerte Marionette. Aber vielleicht machen ja AFD und Freie Wähler und FDP noch mit. Ist ja doch kein großer Unterschied.

So nich schrieb um 14:14 Uhr am 08.11.2017:

Na Toll, eine drei- Parteien gesteuerte Marionette.
Brandenburg hat besseres verdient.
Herzlichst